3
Sep
2011

Neuronale Textanalyse

 
Verbindlichkeiten zwischen Nomen und Verb

Neuronale Vereinbarungen zwischen Nomen und Verb regeln deren Reichweite und damit gegebenenfalls auch etwaige Gebietsansprüche.

Nomen als Eigennamen

Als Eigennamen beantspruchen Nomen Belebtes wie Menschen, Tiere, Pflanzen und Unbelebtes wie Dinge oder Orte. Unter diesen Anspruch fallen in Vereinbarung mit Verben auch alle Vorgänge, die mit Nomen in Verbindung gebracht werden können. Das gilt auch (in allen folgenden Fällen) für alle davon abgeleiteten Wortarten.

ANWENDUNG:

Nomen (Neuropunkt) sucht in seiner Umgebung (neuronaler Umkreis) nach Verwirklichung durch ein Verb (Aufgabe, Funktion). Im Beispiel: „Hund“ ‚versucht sich’ als Hund, als Wachhund, als Führhund, als Hirtenhund oder als Spürhund zu verwirklichen.

bellen1

Dieser Sachverhalt lässt sich auch mathematisieren:

bellen-als-kreis

r =d/2. Dieser Wert reicht aus, wenn man sich auf den aktuellen Text beschränkt, d bzw r/2 lässt sich durch das Wörter-Zählprogramm ermitteln, indem man von M bis gefundenem Äquivalent markiert.

2
Sep
2011

Neuronale Textanalyse

 
(6. Die Rollen des Wortes)

Auffällig ist, dass bei genialen Menschen gewöhnlich eine Befindlichkeit, eine Idee alle Gedanken beherrscht. Es kommt dann sehr darauf an, dass der eine im Denken vorherrschende Gedanke auf eine ihm gemäße Intelligenz und Begabung trifft, um sich dann auch angemessen verwirklichen zu können. Diese Verwirklichung beansprucht meistens das gesamte Leben. Wenn dann auch deren Umsetzung in eine gelungene Existenz gelingt, dann entfaltet sich hieraus gar einer der relativ seltenen weltbewegenden Vorgänge. Solche seltenen Menschen gehen dann zumeist auch in die Geschichtsbücher ein. An den Werken genialer Theologen, Philosophen, Mathematiker, Physiker, Chemiker, Mediziner, Künstler wie Dichter, Maler, Komponisten oder auch Musiker lassen sich dann auch die Regeln oder Gesetze einer vollkommenen Inszenierung ablesen.

Die existentiell maßgeblich bestimmende Emotion zeigt sich beispielsweise in einer grundlegenden Tätigkeit des ins Werk Setzens (Verb!) wie meditieren, suchen, experimentieren (forschen), definieren, dichten, komponieren, malen oder musizieren. Diese Grundtätigkeit gelangt in Texten in unterschiedlichen sprachlichen Ausprägungen zum Vorschein. Diese sprachlichen Erscheinungsbilder wahren für die schöpferische Seele den inhaltlichen Zusammenhang, auch wenn dieser durch die bekannten sprachlichen Übereinstimmungen nicht mehr unbedingt unmittelbar hervorscheint.

Offenbar existieren bislang noch nicht entdeckte Verbindungen und Beziehungen, die wir allererst noch aufspüren müssen. So stellt sich beispielsweise die Frage, was ein Verb während des Bewusstwerdens aktiv treibt oder inwieweit es sich sogar passiv treiben lässt. Und was zeigt sich davon während der gleichzeitigen Versprachlichung. Da ist beispielsweise das lebendige Bild von einem Hund, der den Hof bewacht. Jeder kann sich das vorstellen und diese Situation ausmalen. Und das ist dann auch die Situation, mit der Gauner Alfonso während seines Vorhaben zu tun bekommt.

Und dann tritt der Text doch ganz anders in Erscheinung, etwa so:

Alfonso ist das Risiko klar, das von einem durch einen Hund bewachten Hof ausgeht....

Mit dem Wort „Risiko“ rückt die Momentaufnahme „Hund bewacht den Hof.“ in den Hintergrund und wird zu einem bloßen Gesichtspunkt von Alfonsos Überlegungen. Das Spannungsmoment einer Begegnung Alfonsos mit dem Wachhund gerät in den Hintergrund. Aber die Figur des Gauners, der risikobewusst vorgeht, wird anders betont.

Ist nun überhaupt eine solche Kleinigkeit von Bedeutung oder spielt sich da neuronal doch mehr ab als zunächst vermutet?

Verben sind Träger von Aktivitäten und wollen damit auch ein Geschehen beeindrucken. Aus diesem Bestreben drängen sie die Wahl der Passivform zurück.
Der Wirkungsradius von Passivformen in Texten ist geringer als der von Akivformen.

In Texten zeigt sich das Grundmotiv beispielsweise durch ein repräsentatives Verb im Aktiv. Aufgrund des wiederholten Auftretens eines solchen Verbs wird der Zusammenhang durch das existentielle Grundthema sichtbar und aufrechterhalten. Durch einen Wechsel vom Aktiv ins Passiv wird das zurückgenommen bzw. abgeschwächt.
 

1
Sep
2011

Neuronale Textanalyse

 
(6. Die Rollen des Wortes)

Uns interessiert vor allem, was diese Aufgabenteilung gedanklich bzw. neuronal bedeutet.

Wenn einem Wort bzw. Nomen die Rolle des Subjekts zufällt, dann kann es entscheiden, welchen der im Unbewussten wartenden Gedanken es in ein Bild lässt. Zum Zweck dieser Zulassung braucht es einen Partner, ein Wort, das als Prädikat diese Zulassung ausspricht. Subjekt und Prädikat entscheiden dann gemeinsam über die als Objekt in Frage kommenden Wörter . So kann der Hund den Hof, das Haus, den Transport oder eine Ware bewachen. Subjekt und Prädikat sehen sich in ihrer Umgebung um, was gerade zu einem Hund, der bewacht, passt.

Wir dürfen einen Blick in die Werkstatt eines Wortes, das als Prädikat tätig ist, werfen:

Auf den ersten Blick wird klar, dass der organisatorische Aufwand für einen Gedanken, der zur Sprache kommen will, nicht gerade gering ist.

Ein Gedanken, der unterwegs zur Sprache ist, wurde von Bedürfnissen und Gefühlen auf den Weg geschickt. Wir wollen versuchen, die Entwicklung dieses Weges an einem intuitiven Fall zu beschreiben.

Im Unbewussten des Autors herrscht niedergeschlagene Stimmung. Bereits zum dritten Mal ist bei ihm eingebrochen und das letzte Manuskript zerstört worden. Jetzt ist ihm die Lust vergangen, noch einmal damit anzufangen. Um sich abzureagieren, verbünden sich Emotionen zur Idee, daraus eine Kriminalgechichte zu machen. Also wird nach einer Figur gesucht, die gefällt. Im ersten Bild, das aus dem Unbewussten hervorscheint, soll zunächst Bewegung inszeniert werden. Es entwickelt sich die Vorstellung von Bewegung. Das Verb “anschleichen” fühlt sich gut an. Der Täter zum Tätigkeitswort taucht schnell auf: “Dieb, Gauner oder Einbrecher”. Gefühlsmäßig fällt die Entscheidung für “Gauner”. “Der Gauner schleicht sich an.” Das genügt noch nicht. “Um Mitternacht schleicht sich der Gauner Alfonso äußerst vorsichtig an das Gebäude heran.” Keine Ahnung, waum der Name Alfonso fällt und um was für ein Gebäude es sich handelt. Dennoch: Ein Anfang mit schöpferischer Offenheit ist gemacht.

Kristallisiert sich im Unbewussten eine Aktivität heraus, die sich als Tätigkeit abbilden lässt, dann formiert sich ein Verb, indem es sich als Wortform entsprechend konjugiert, also der intuitiven Eingebung beugt bezüglich Person, Numerus, Modus, Tempus und Genus. Je nach Bedeutung des Tätigkeits-, Vorgangs- oder Zustandsverbs wird eine Initiation vorgeschlagen, mit der natürlich auch alle Möglichkeiten zu beginnen verbunden sind.

Warum dann ein bestimmter Satz in die Vergegenwärtigung gelangt und ein anderer nicht, ist das Ergebnis eines schöpferischen Spiels des Unbewussten mit sich selbst.

Wie auch immer, dieses Spiel des Unbewusstsen lässt sich auch nicht durch irgendwelche Methoden des Rückschließens zum Vorschein bringen. Es bleibt das Geheimnis einer schöpferischen Seele. Interessant ist vielmehr, was sich ereignet, sobald Gedanken der Seele, nämlich Bedürfnisse und Gefühle bzw. Befindlichkeiten der Vernunft begegnen, bewusst werden, um dann mit Hilfe des Verstandes bestimmte Aktivitäten zu organisieren und auch umzusetzen.
 

31
Aug
2011

Neuronale Textanalyse

 
6. Die Rollen des Wortes

In der Rolle des Nomens mögen wir wohl alle Wörter am liebsten. Das, was sie dann nennen und zeigen, versteht jedes Kind ohne Anstrengung. Diese Wörter lassen zu, dass sich Gefühle oder Erinnerugen gleichsam so klar wie auf Fotos unmitellbar in Bildern bzw. Vorstellungen ausdrücken.

Verb

„arbeiten, schreiben, essen, regnen, sein, bleiben, wissen, einschlafen, hinaufsteigen, abtrocknen, schaffen sind Tätigkeits- oder Zeitwörter und drücken Handlungen, Vorgänge und Zustände aus. Ihre Aufgabe finden sie endgültig erst im Satz. Ein Satz ist die Entscheidung von Wörtern, gemeinsam eine Aussage über einen Vorgang zu machen, wobei sie sich diese Aufgabe aufteilen:

Das 1. Wort mit dem Titel „Satzgegenstand“(Subjekt) bringt besagten Vorgang ins Spiel, gibt also an, wer etwas tut oder erleidet. Das 2. Wort mit dem Titel „Satzaussage“ (Verb) gibt an, was genau getan oder ‚erlitten’ wird. Und das 3. Wort mit dem Titel „Satzergänzung“ (Objekt) verrät, worauf sich dieses Tun eigentlich bezieht. Also:

Subjekt: Der Hund

Prädikat: bewacht

Objekt: den Hof.

Vollständiger Satz = vollständiges Bild = Gedanke = Geschehen
 

30
Aug
2011

Neuronale Textanalyse

 
Wort II

Wir haben erfahren, dass ein Gedanke intuitiv, also gefühlsmäßig oder bedürfnisorientiert erzeugt und durch Formulierung eines Satzes ins Bild gesetzt wird. Ein Gedanke, zu dem der Leser oder Hörer kein Bild hat, ist leer und somit als Gedanke unbrauchbar.

Jedoch auch geschriebene oder ausgesprochene Gedanken müssen nicht echt, also gleichzeitig während der Entstehung eines Textes erzeugt worden sein. Sätze lassen sich auch gedankenlos formulieren, nämlich dann, wenn sie bloß wiedergekäut werden. Allerdings lässt sich einem Text ansehen, wie gründlich durchdacht er erzeugt worden ist.

Je tiefer sich Denken vollzieht, desto seltener begnügt es sich mit einem Satz.

Die Verbindlichkeit oder Reichweite eines Gedankens lässt sich innerhalb eines Textes sehr leicht an den Beziehungen zwischen den Sätzen erkennen. Diese Beziehungen können formaler oder inhaltlicher Art sein. Formale Beziehungen beruhen auf alphanumerischen Übereinstimmungen. Inhaltliche Übereinstimmungen beruhen dagegen auf identischen, gleichen, ähnlichen oder gegensätzlichen Bezeichnungen.

Sommer“ und „Sommersonnenschein“ stimmen alphanumerisch überein. „Sommer“ und „summer“ sind identische Bezeichnungen. „Sommer“ und „wärmste Jahreszeit“ sind gleiche Bezeichnungen. „Sommer“ und „1. Juni- 31. August (meteorologisch)” sind ähnliche Bezeichnungen. Und schließlich sind “Sommer” und “Winter” gegensätzliche Bezeichnungen.

Obleich auch die Wortstellung eine wesentliche Rolle bei der Inszenierung innerer Bilder spielt, ist sie hernach für die Verbindlichkeit von Gedanken nicht aussagekräftig.

Zwei Sätze, zwei Szenen:

A)    Der Hund im Hof betrachtet den Nachbarn des Bauern.
B)    Der Nachbar des Bauern betrachtet den Hund im Hof.

Die beiden Sätze unterscheiden sich nicht in der Wortwahl, sondern nur in der Stellung. Als Initiatoren einer Kriminalgeeschichte zeichnen sie unterschiedliche Verhaltenweisen.

Was aber leitet Wörter an, sich in einem Augenblick so aufzustellen und in einem Augenblick anders? Ist es das sich spontan gestaltende Bild eines Gedankens, der nur kurz im Strom des Bewusstwerdens verweilt, um dann wieder einem möglichen sprachlichen Zugriff zu entschwinden? Und wer oder was zeugt zuvor diesen Gedanken? Warum betrachtet einmal der Hund den Nachbarn des Bauern und warum ist es ein anderes Mal gerade umgekehrt? Welche Gefahr, die der Wachhund wohl instinktiv spürt, droht dem Gehöft? Und was hat der Nachbar vor, der den Hund im Blick behält, um sich ungestört vom Gebell des Wachtieres anschleichen zu können? Und welchen Groll hegt die bilderlebende Seele des Autors, dass sie den Nachbarn sogar zum Kriminellen macht?

Gerade die letzte Frage deutet darauf hin, dass Worte aus der Seele kommen können, also möglicherweise zufällig von momentanen Gefühlen aktiviert oder von Bedürfnissen angetrieben werden. Tatsächlich verstehen sich Worte von sich her als Zeichen, deren Aufgabe es ist zu zeigen. Worte sind Zeichen, die durch Bilder u.a. auf Stimmungen oder Einstellungen zeigen. Aber in dieser Aufgabe sind sie höchst selten unterwegs. Im Alltag begnügen sie sich damit, ihre Bilder als Abbildungen von Personen, Tieren oder Dingen zu verwirklichen. Im spannungslosen Alltag ist der Hund nur der Wachhund auf dem Hof. Und der Nachbar hat einen bürgerlichen Namen und ist meistens in jeder Hinsicht harmlos. Er macht seine alltäglichen Besorgungen und ist ein guter Bekannter des Bauern. Im Alltag begnügen sich die Worte damit, sich auf ihre ihnen zugewiesene Aufgabe zu bschränken. Das Zeigen beschränkt sich auf das Vergegenwärtigen des Erinnerns in Bildern.

Die Auskunft der Worte fällt dann dementsprechend trivial aus, wenn sie erklären, dass sie in ihrer Eigenschaft als Nomen lediglich entweder zielstrebig selbständig (direkt) oder von einer Beziehung abhängig als (indirekte) Objekte unterwegs sind. Da werden sie dann als Namen von Personen, Orten, Dingen oder sogar von Ideen angetroffen.

Als Nomen jedenfalls spielen Wörter beim Schreiben oder Sprechen die wichtigste Rolle.

Wenn wir sie bei diesem Geschäft beobachten, dann können wir feststellen, dass sie sich als Mitglieder oder Angehörige bestimmter Grupen betrachten, als Namen oder Eigennamen, als Abstrakta oder Konkreta, als Vertreter von Gruppen oder Kollektiven oder in enger Verbindung mit einem anderen Wort als Wort-Zusammensetzungen.

Auf die Frage, wo wir denn Worte finden, die nicht als Objekte, sondern als Subjekte unterwegs sind, erhalten wir die etwas ausweichende Gegenfrage: „Wo in der Welt kann man denn irgendwo irgendeine Sprache finden, in der Wörter nicht zuallererst als Objekte unterwegs sind?“ Zugegeben, wir haben entweder zu wenig oder zu viel bei unserer Beobachtung nachgedacht. In jedem Fall waren wir bereits in Gefahr, Kleinigkeiten bei unseren gegenwärtigen Betrachtungen zu übersehen, weil wir bereits nach Subjekten Ausschau hielten. Ja, tatsächlich nennt das Kleinkind zuerst Objekte und meint das auch so, wenn es „Mama“ oder „Papa“ sagt. Selbst die Einjährigen benutzen Objekte und sagen beispielsweise „Ulrike Wauwau!“. Aber bereits in der Stellung der Worte ahnen sie im Wort dessen Stellung als Subjekt. Es ist Ulrike, die einen Hund sieht bzw. anfassen will. Es benutzt „Ulrike“ breits als Eigennamen und „Wauwau“ schon als Vertreter der Tiergruppe ‚Hunde’. Es hat sich also zu diesem Lebenszeitpunkt grammatisch sehr viel getan.

29
Aug
2011

Neuronale Textanalyse

 
5. Wort I

Nomen


Nomen bezeichnen Lebewesen, Pflanzen, Dinge, Materialien und abstrakte Begriffe wie Eigenschaften, Vorgänge, Beziehungen:

Mensch, Frau, Redner, Automobilistin; Katze, Säugetier, Vogel, Amöbe; Eiche, Baum, Tulpe, Blume; Hemd, Kleidungsstück, Straßenbahn, Felsbrocken; Luft, Mehl; Herde, Obst; Felix, Wien, Donau, Matterhorn; Erziehung, Liebe, Reinheit, Entfernung, Philosophie, Verstand, Vektor

Andere Bezeichnungen für das Nomen sind: Substantiv, Hauptwort, Dingwort.

Im Satz können die Nomen (allein oder zusammen mit anderen Wörtern) Subjekt, Objekt, adverbiale Bestimmung oder Attribut sein:

Subjekt Der Hund bewacht.
Objekt Der Hund bewacht das Haus.
Adverbialbestimmung Der Hund läuft im Hof.
Attribut Der Besitzer des Hundes

Ein Gedanke organisiert sich sprachlich in einem Satz. Der kürzeste Satz besteht aus den beiden Elementen “Subjekt (Satzgegenstand)” und “Prädikat (Satzaussage)”. Diese zwei Elemente eines Satzes liefern ein einfaches Bild zu einem Gedanken. Das Subjekt schildert Lebewesen (Mensch oder Tier), den Gegenstände oder Sachen, um welche es in einem Gedanken geht. Das Prädikat zeigt das Verhalten, das Handeln oder auch die Situation bzw. Befindlichkeit des im Bild dargestellten Subjekts. Die Versprachlichung bzw. Verbildlichung eines Gedankens lässt sich als neuronalen Vektor darstellen, wobei dessen Anfangspunkt in einem intuitiven Impuls liegt und dessen Endpunkt im Ergebnis einer Reaktion auf diesen Impuls. Anfangs- und Endpunkt werden gewöhnlich durch zwei bildtragende Wörter in ihrer Funktion als Subjekt und Objekt (Satzergänzung) des Satzes vertreten. Die durch das Prädikat (Satzaussage) hergestellte Beziehung zwischen Subjekt und Objekt macht dann das eigentlich den Vektor Tragende bzw. Bestimmende aus:

(Hund <=> (be)wachen) ==> Hof =
(Impuls <=> (verhalten)) ==> Reaktion

Hier zeigt sich das neuronale Verhalten des Impulses im Bild als “bewachen”. In der neuronalen Inszenierung einer Vorstellung im Bewusstsein erscheint das aufgrund der vorgängigen Erfahrung gleichsam als natürliche Folge:

Ein Hund erscheint im Bild. Was ist das für ein Hund? Ein Wachhund. Was tut er? Er erfüllt seine Aufgabe als Wachhund. Was bewacht er? Der Hund bewacht den Hof.

Erst mit dem vollständigen Satz wird das Bild abgeschlossen und die Neugier ist wenigstens für eine Weile zufriedengestellt.

Vollständiger Satz = vollständiges Bild = Gedanke

Wir haben erfahren, dass ein Gedanke intuitiv, also gefühlsmäßig oder bedürfnisorientiert erzeugt und durch Formulierung eines Satzes ins Bild gesetzt wird. Ein Gedanke, zu dem der Leser oder Hörer kein Bild hat, ist leer und somit als Gedanke unbrauchbar.
 

28
Aug
2011

Neuronale Textanalyse

 
5. Wort

Das erste, das einem unterwegs zur Sprache begegnet, ist das Wort. Das Wort teilt uns sofort mit, dass sein Erscheinungbild nicht gerade zu den neuronalen Outfits gehört, die in den Sprachbereichen des Gehirns gern gesehen werden, denn „Wort“, das ist wie ein Schild ohne Aufschrift. Zu einem ‚echten’ Wort gehört ein Bild, etwas, das sich gut vorstellen lässt, denn „Wort“ als solches ist nur ein Name für (…). Das Wort „Sonnenblume“ ist ein echtes Wort, weil es ein klares Bild von einer Blume nennt. Sobald man „Sonnenblume“ liest oder hört, hat man auch schon ein klares Bild vor Augen.

Obgleich das Wort als ‚Neutrum’ nicht gerade beliebt ist, begleitet es als Namen für eine neuronale Funktion eine der wichtigsten Ämter im neuronalen Netz. Seiner Position wohl bewusst erklärt es uns die verschiedenen Aufgabenbereiche.

Als Hauptwort setzt es die Punkte, auf die es ankommt.

Als Hauptwort koordiniert und aktiviert es die wichtige Stelle eines neuronalen Teilnetzes. So bereitet „Sommer“ alle jene Gedächtnisinhalte vor, welche mit Sommer zu tun haben oder damit zusammenhängen. Ob der Aufruf eines Haupt- bzw. Nennwortes (Substantiv bzw. Nomen) erfolgreich war, zeigt sich an den Bildern, die daraufhin bewusst werden. „Sommer, Sonne, blauer Himmel, Strand“ lässt eine Stituation bewusst werden, die jeder kennt.

Obgleich das Wort als Hauptwort die wichtigen Punkte eines Gedankens oder einer inneren bzw. äußeren Kommunikation setzt, kann es nicht allein Gedanken oder Gespräche organisieren, es braucht dazu Helfer, die seine Bilder genauer darstellen. Für einen Gedanken sind das neben Hauptwörtern Eigenschaftswörter, Fürwörter, Tun- oder Tätigkeitswörter, Umstandwörter, Verhältniswörter, Bindewörter und lautmalende Wörter.
 

27
Aug
2011

Neuronale Textanalyse

 
4. Vorsichtsmaßnahmen

Wenn wir etwas Wesentliches über die Sprache in Erfahrung bringen wollen, dann müssen wir die Sprache selbst über sich sprechen lassen. Wir müssen bereit und offen für das sein, was uns die Sprache selbst sagen wird.
Wir alle haben nämlich von Natur aus die Begabung, in uns hinein sehen und uns geistig und seelisch erfahren zu können. Mit den inneren Augen können wir lesen und mit dem inneren Ohr die Sprache sprechen hören.

Wichtig dabei ist, sich von nichts und niemand ablenken zu lassen. Die innere Stimme mahnt: Wer zitiert, ist entweder zu träge, selbst zu denken oder zu unsicher in dem, was er denkt. Statt zu zitieren, was ein anderer sagt (Argumentum ad hominem), ist es besser, selbst zu erzählen, was man von ihm verstanden hat. Aber angesichts des originell bzw. entdeckend zu Sagenden ist diese Gefahr hier ohnehin gering, wenn nicht gerade akademische Manie doch noch ein Schnippchen schlägt.
 

26
Aug
2011

Neuronale Textanalyse

 
3. Wegmarken

Wer sich unvoreingenommen auf unbekanntes Gebiet wagt, sollte das nicht ohne Karte tun. Irrwege werden sonst zu wahrscheinlich. Und wer nicht nur Irrwege, sondern auch Fehlverhalten vermeiden möchte, sollte sich zuvor wenigstens mit den wichtigsten Regeln vertraut gemacht und die wichtigsten Gesetze kennengelernt haben.

Nun könnte man doch eigentlich sagen, dass es für uns nichts Vertrauteres geben müsste als die eigene Sprache. Schließlich sind wir mit dieser Sprache von klein auf aufgewachsen, haben mit ihr unsere eigenen Erfahrungen gesammelt, so dass wir uns ohne Schwierigkeiten sprachlich verhalten und bewegen können. Wir schreiben und lesen ohne Schwierigkeiten Texte, ohne uns jemals darüber Gedanken zu machen, wie diese Texte in uns entstehen oder Sprache unsere Gedanken bewegt und damit letztlich auch unser Verhalten regelt. Wir gehen mit unserer Sprache genau so leichtsinnig um wie mit unserer Gesundheit, über die wir uns auch erst im Krankheitsfall Gedanken machen.

Was die Gesundheit angeht, so ist es dann oft zu spät, aber was die Sprache betrifft, so wäre es für uns immer zu spät, denn eine erkrankte Sprache ließe uns keinerlei Spielraum mehr, um uns daraus zu befreien, denn alles was uns wesentlich ausmacht, das sind wir durch Sprache. Deshalb könnten wir letztlich auch wohl kaum bemerken, wenn wir erkranken, weil unsere Sprache gestört ist. Solange uns niemand sehr behutsam darauf aufmerksam macht, bleibt für uns alles selbstverständlich genau so wie es immer war. Wir würden sogar nicht einmal bemerken, wenn sich uns erst die innere und dann die äußere Welt entzieht, weil uns, mangels Sprache, entsprechende Erfahrungen abgehen.

Merkwürdigerweise schreckt niemand hoch, wenn Altern heutzutage nicht mehr mit Weisheit, sondern mit Demenz in Verbindung gebracht wird. Niemand fragt sich deshalb, ob hier nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden. Ist das schleichende Vergessen wirklich die Ursache für den Entzug der Sprache oder verhält es sich nicht geradezu umgekehrt? Oder ‚direkter’ nachgefragt: Bewirkt das ‚Absterben’ neuronaler Funktionen das Schwinden der Sprache oder umgekehrt? Ist das Phänomen der Demenz eine Frage der Chemie oder eine Frage der Philosophie?

Beginnt das schleichende Vergessen nicht schon gleich zu Beginn unserer Abendländischen Kultur, nämlich durch die Spaltung der Hemisphären? In der Tat entfaltet sich diese Frage zur maßgeblich bestimmenden Leitfrage, die uns auf einen längst überfälligen Weg schicken und dessen Abschnitte markieren wird.
 

25
Aug
2011

Neuronale Textanalyse

 
2. Was wir erwarten

Was betreibt die innere Stimme eigentlich, wenn sie spricht? Unserer Erfahrung nach geht sie zunächst philosophisch vor, um ihre Aussagen dann wissenschaftlich zu erhärten. Die Philosophie verfügt über ein ausgezeichnetes Instrumentarium als Mittel zum Zweck solcher Überführung, nämlich die Logik. Wir erwarten sogar, dass uns die innere Stimme, an den Dokumenten der Gehirnaktivität während der Erzeugung von Texten, die Logik der Sprache aufzeigt. Uns ist selbstverständlich klar, dass da ein längerer Weg vor uns liegt.

Um erkennen zu können, was ein Text über seine Herkunft aussagt, muss man ihn zunächst neuronal verstehen lernen. Das geht natürlich nicht ohne die Aneignung geeigneter Grundlagen. Weil meines Wissens nichts Vergleichbares existiert, wird das, was in der Folge dargestellt wird, wahrscheinlich wohl etwas gewöhnungsdürftig sein und etwas Geduld brauchen.

Auf die Idee, Texte als Dokumente des Gehirns zu verstehen, kam ich im ersten Semester. Auf dem Weg zur Universität kam mir plötzlich der Gedanke, auf welche Weise meine Suche nach zuverlässigen Daten über den Menschen erfolgreich werden könnte. Ausgelöst wurde diese Suche aufgrund der hohen Unzufriedenheit über die vagen Aussagen vor allem der Pädagogik zum Wesen des Menschen. Die intuitive Annahme besagter Idee war, dass der Mensch ständig Daten von sich gibt, sobald er Texte erzeugt. Man muss nur lernen, diese Daten zu lesen. Wir erhoffen uns das von dieser „neuronalen Lektüre“ über die texterzeugende Aktivität des Gehirns.

Wenn sich aber diese neuronalen Aktivitäten in Texten widerspiegeln, dann stellt die Frage, auf welchem Weg sie für uns sichtbar werden können.
 

24
Aug
2011

Neue Serie zur NEURONALEN TEXTANALYSE

 
1. Hinführung


„Vernunft“ ist die innere Ratgeberin des menschlichen Geistes. Sie ist die Gegenspielerin des Verstandes. Vernunft und Verstand organisieren das Denken. Während die Vernunft eher spielerisch offen verfährt, geht der Verstand vorwiegend logisch geschlossen vor. Bei Entscheidungen geht es der Vernunft um Wahrheit, dem Verstand aber um Richtigkeit. Wenn es um Ideale und Ideen, Glaube und Kunst geht, dominiert die Vernunft, bei Ordnungen und Gesetzen, Wissen und Wissenschaft dagegen gewinnt der Verstand die Oberhand.

Das Zusammenspiel von Vernunft und Verstand oder deren Streit spiegelt sich im Wesen des Denkens wieder. „Bilderleben“, ein anderes Wort für Denken, verweist auf die unterschiedlichen Erfahrungen des Bilder-Lebens und des Bild-Erlebens. Schöpferische Menschen haben es insofern nicht leicht, als dass Neues nur aus dem Streit des Gegensätzlichen erwächst.

Bei genialen Menschen, in denen sich Vernunft und Verstand vereinen, um eine große Komposition in Musik, Dichtung oder Malerei hervorzubringen oder eine weltbewegende Entdeckung zu ermöglichen, wird es oft sehr schwierig, sich im gewöhnlichen Alltag noch zurechtzufinden.

In den großen Werken genialer Menschen spiegelt sich das Zusammenspiel von Vernunft und Verstand zumeist kunstvoll spielerisch. Die Komposition eines Kunstwerks oder eines Bauwerks offenbart gleichsam die Einheit von schöpferischer Idee und gestaltender Technik, von Glauben der Vernunft und Wissen des Verstandes. Form und Gestalt verschmelzen in der Komposition, und das Denken offenbart sich darin in seiner ursprünglichen Kraft als Bilder-Leben und Bild-Erleben. Als Bilderleben löst eine Komposition wenigstens für kurze Zeit die Spannung zwischen fühlender Vernunft und berechnendem Verstand.

In der Spannung von Form und Inhalt gelangt das jeweilige Verhältnis von Verstand und Vernunft zum Vorschein. Jeder Text dokumentiert das. Die Form eines Satzes ist Angelegenheit des Verstandes, und die Wortwahl obliegt der Vernunft. Bereits an der Formulierung eines Satzes lässt sich erkennen, wie gut Verstand und Vernunft zusammenarbeiten. So sagt der Verstand „Ein Sommertag ist ein Tag mit einer Höchsttemperatur von 25° bis 29°“. Und die Vernunft sagt: "Ein Sommertag ist ein herrlicher Badetag am Strand.“ Man sieht also einem Satz an, wer von beiden ihn formuliert. Der Verstand kann den Inhalt seines Satzes ausweisen oder sogar beweisen, die Vernunft nicht. Wie sich Vernunft und Verstand jeweils arrangieren, das zeigen sie in jedem Text. In jedem Text dokumentieren sie, wie sie miteinander während der Texterzeugung kommunizieren. Diesen inneren Dialog können sich manche Menschen bewusst werden und als innere Stimme sprechen lassen. Sie sind sogar der Ansicht, dass es die innere Stimme ist, die ihnen behutsam eingibt, was sie schreiben sollen. Die innere Stimme kann sich der Vernunft oder des Verstandes bedienen oder für eine Weile deren Rolle übernehmen oder auch Unstimmigkeiten zwischen Vernunft und Verstand klären. Menschen, welchen die Begabung der inneren Stimme zugänglich ist, sehen in ihr auch eine Beraterin. Hört man in einer schöpferischen Situation in sich hinein, so ist es immer zuerst die innre Stimme der Intuition, die aus der Tiefe des Inneren hervorscheint. Ihr überlassen wir auch hier, das zur inneren Wahrnehmung werden zu lassen, was sie uns über das Wesen zur Sprache vernehmen lässt.
 

23
Aug
2011

Ich fühle, also bin ich da : Qualität entscheidet

 
Wir müssen das Kalibrieren lernen. Kalibrieren heißt feststellen und dokumentieren. Die wesentliche Bedeutung des Kalibrierens besteht in der Ausbildung von Trennschärfe im Denken:
Qualitaet-des-Denkens

Qualitäten des Denkens:

Vergegenwärtigen -> Ordnen (Logik) -> Gestalten -> Experimentieren
 

22
Aug
2011

Ich fühle, also bin ich da : der Intuition annähern

 
Man kann in der Lehrerausbildung viel tun, aber ohne die Intuition durch Herausforderungen in der Unterrichtspraxis zu fördern, hilft alles Tun nicht. Als Wissenschaftler genügen uns solche Feststellung selbstverständlich nicht. Wir wollen natürlich um das Hervorscheinen von Intuition wissen. Also, was lässt sich neben Aufklärung tun, um Intuition zu fördern? Diese Frage führt uns in den laufenden Gedankengang zurück.

Und wir wissen bereits um das Sehenlernen als unabdingbare Voraussetzung für intuitive Erfahrungen. Wenn ich mit anderen Menschen spreche, ist beispielsweise der Blickkontakt mit ihnen ein ganz wesentlicher Bestandteil dieser Kommunikation. Wer zum Beispiel mit einem Baby im Kinderwagen spricht, ohne mit ihm Blickkontakt aufzunehmen, erfährt, dass das Kind sogleich anfängt zu schreien. Wem als Anfänger nicht auffällt, dass sein Wahrnehmungsfeld bei seinen ersten Unterrichtsversuchen so sehr eingeschränkt ist, dass er gar nicht alle Schüler wahrzunehmen vermag, sollte unbedingt durch besonderes Beobachtungstraining daran arbeiten.

Wir müssen uns durch genaues Beobachten auf die Physiologie und Reaktion unseres Gegenübers einstellen, um zu ermitteln, welche äußeren Reaktionen welches innere Erleben widerspiegeln. Dieser Vorgang bedeutet das Verändern des eigenen Verhaltens aufgrund beobachteter Verhaltensmerkmale. Beispiel: es gibt Anzeichen von Nervosität oder Niedergeschlagenheit, die als Zeichen von Überarbeitung auftreten. Als Folge solcher Anzeichen wird sofort eine längere Pause eingelegt. Schwierig gestaltet sich dieser Ausgleich dann, wenn die berufliche Tätigkeit gar keine längere Pause zulässt, weil der laufende Prozess sich gar nicht unterbrechen lässt, z.B. im medizinischen Operations- und Pflegedienst, beim Lenken eines Autos oder beim Durchführen von Unterricht. Während eines laufenden Prozesses für Ausgleich zu sorgen, das bedarf der Kunst der unauffälligen Erholung durch geschickte Entspannungsübungen oder Blitzaufladungen, z.B. durch meditative Techniken. Eine beliebte Methode von Lehrern, sich während des Unterrichtens zu entlasten, ist das Einstreuen von meist interessanten, originellen und witzigen Experimenten oder Aufgaben.
 

21
Aug
2011

Ich fühle, also bin ich da : ein Beispiel

 
Der Beruf des Lehrers dürfte der einzige Beruf sein, zu dem das Existieren wesentlich gehört. Der Lehrer, der mit seinen Schülern nicht einen gemeinsamen Raum betritt, um Sein zu gestalten, ist für die Schüler auch nicht für sie da! Deshalb greifen Schüler solche abwesenden Lehrer bevorzugt an. Wer sich als Lehrer bemüht, für seine Schüler auf diese Weise da zu sein, wird kaum mit aggressiven Schülern zu tun haben oder deren Herausforderungen nicht gleich als Aggressionen auslegen.

Natürlich gibt es Situationen, in denen man gezeigt bekommt, wie ernst man es tatsächlich meint. So erinnere ich mich an eine derartige Situation, die ich in einem Oberstufenkurs "Psychologie" im Förde-Gymnasium erlebte. Ich betrat den Klassenraum und traute meinen Augen nicht. Da lag ein Schüler ausgestreckt auf dem Tisch des Lehrers, den Kopf gemütlich in den angewinkelten Arm gestützt und schaute mich lächelnd an. Aber meine Intuition war schneller als meine Emotion und meine innere Stimme warnte mich: "Sag' jetzt bloß nichts!! Beginne ganz normal den Unterricht!". Gesagt, gehört, getan! Der Schüler blieb die ganze Stunde so liegen. Das trieb er einige Stunden so, bis er dann in einer Stunde aufsprang und laut sagte. "Scheiße, das bringt nichts!" Recht hatte er und zudem war es für ihn auch ziemlich anstrengend. Ich habe ihn nie darauf angesprochen. Das gegen-seitige Anlachen kommentierte die Situation am besten.

Solche Situationen kann man als Lehrer nicht vorhersehen. Es gibt auch keine Strategien für so etwas. Aber es gibt die Intuition für eine gute Auflösung.
 

Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

Ergänzende Webseiten

 

Archiv

Mai 2021
April 2021
März 2021
Februar 2021
Januar 2021
Dezember 2020
November 2020
Oktober 2020
September 2020
Juni 2020
Mai 2020
April 2020
März 2020
Februar 2020
Januar 2020
Dezember 2019
November 2019
Oktober 2019
Juni 2019
Mai 2019
April 2019
März 2019
April 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
Dezember 2017
November 2017
Oktober 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
Juni 2017
Mai 2017
April 2017
März 2017
Februar 2017
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
Oktober 2008
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005
Mai 2005
April 2005
März 2005
Februar 2005
Januar 2005
Dezember 2004

Aktuelle Beiträge

. . .
Man muss alle Bewegungen der Natur genau beobachten,...
wfschmid - 25. Mai, 09:45
Unsichtbare Welt
Neuronale Dämmerung im Dunkel des Unbewussten. Der...
wfschmid - 24. Mai, 06:44
glaub' oder glaube nicht was...
glaub' oder glaube nicht was geschehen ist schuf dich ich...
wfschmid - 15. Mai, 04:07
Annähern
Loslassen können Es erinnern Leuchtende Bilder An diesen einzigartigen...
wfschmid - 14. Mai, 08:30
Magische Linien 1
Magische Linien 1 Geschützte Markierung Gefühle der...
wfschmid - 13. Mai, 09:26
Magische Linien 1
Geschützte Markierung Gefühle der Atem die Energie ein...
wfschmid - 13. Mai, 09:23
Sehr schön
Lieber Wolfgang, meine Emails kommen offenbar nicht...
snafu - 6. Mai, 10:55
. . .
So offenbart sich im Stillleben Vincent van Goghs „Ein...
wfschmid - 30. April, 10:52

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 7773 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 24. Juli, 02:02

Suche (AND, OR erlaubt) - Nächste (leere) Zeile anklicken!

 

Credits

 

 

Es gelten die Rechtsvorschriften für Webseiten der Universität Flensburg © Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) wfschmid(at)me.com Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

 wfs


development