29
Mai
2013

Pädagogik als Kunst ästhetischer Erziehung

Auf der Webseite der Hermann-Hesse-Schule, eine Gesamtschule des Kreises Offenbach heißt es:
"In einem Wörterbuch findet man unter „Ästhetik" als Bedeutung die „Wissenschaft vom Schönen". Unter der Vielzahl von Bedeutungsvariationen ist dies für die Schule vielleicht die einfachste und aussagekräftigste, wobei das Ästhetische nicht nur vom Produkt (Kunstwerk) her zu verstehen ist, sondern Kunst von der Leistung des Ästhetischen für den Menschen. In dieser Konzeption ist das Ästhetische ein ebenso fundamentaler Aspekt des Menschseins wie wissenschaftliche Erkenntnis, Sprache und Gesellschaft. Kunst in diesem Sinn, damit ist gemeint Malerei, Bildhauerei, Architektur, Musik, Tanz, Literatur, Theater und Film, um nur die wichtigsten Teilgebiete zu nennen, kann definiert werden als menschliches Handeln, das wahrnehmbare Formen als Ausdruck menschlicher Gefühle schöpferisch gestaltet (Langer, 1962, zit. n. Fritzsche, 1994)."
Konsequenz:
"Die Schulgemeinschaft der Hermann-Hesse-Schule ist überzeugt von den auch hinreichend wissenschaftlich belegten positiven Auswirkungen der ästhetischen Bildung auf den schulischen und außerschulischen Werdegang ihrer Schülerinnen und Schüler und hat der ästhetischen Erziehung (produktiv und rezeptiv) einen entsprechenden Stellenwert im Schulprogramm und im Stundenplan eingeräumt. Ästhetische Erziehung gilt dabei als Prinzip, d.h., sie kann nicht nur in den dafür prädestinierten Fachrichtungen wie Musik, Kunst, Darstellendes Spiel oder Deutsch stattfinden, sondern auch in allen anderen Fächern. Herausragendes Beispiel dafür ist die „Mathemeisterschaft 2009", wo die Verbindung zwischen Kunst, Umwelt und Mathematik in bemerkenswerter Weise gelungen ist."
Bericht:
"„Zeichne Dein Lieblingstier aus Funktionen“, lautete der Arbeitsauftrag. Die „Querdenker“ zogen zunächst einen Orca aus schlichten Bögen. Dann gesellten sie noch zwei Baby-Wale hinzu, ein paar Vögel, Eisberge und Welle. Sinuskurven symbolisieren den Meeresboden, angelehnt an die Darwinschen Theorien könnten sie auch einen DNA-Strang darstellen. Insgesamt waren 45 Linien zu berechnen, allein ein Dutzend Funktionen für das Muttertier.
Sechs Wochen lang arbeitete das Sextett zusammen, montags, donnerstags und freitags blieben die talentierten Teenager länger in der Schule, manchmal auch mittwochs. Mehr als zwölf Stunden waren sie so beschäftigt, zu Hause tauschten sie aktuelle Erkenntnisse per E-Mail aus. Immer wieder landeten fehlgeschlagene Versuche im Papierkorb, erzählte Pädagogin Irmtraud Böhm. Sie schritt ein, wenn sich ihre Schützlinge auf dem Holzweg befanden.
„Ich habe auch viel dazu gelernt“, gestand die Studienrätin offen. Vor allem von Computer-Experte Sebastian, der für das Projekt ein eigenes Vorgehen entwickelt hat. Die Gruppe füllte schließlich 1 376 Zeilen und 25 Spalten im Excel-Programm, um die Strichzeichnung in lineare Funktionen umzusetzen. Das fand auch Schulleiter Michael Weis „spannend und interessant“. Der Sieg mache ihn „rasend stolz“, er dankte seiner Kollegin Böhm, der es immer wieder gelinge, Schüler für die Mathematik zu begeistern."
Die mathematische Auflösung der Zeichnung ist ein typisches Beispiel dafür, was schon die Mathematiker und Philosophen als Mathematik, Technik des Lernens, verstanden haben. Dieses Verständnis verhält sich streng analog zu dem, was der Philosoph und Dichter Friedrich Schiller unter ästhetischer Erziehung versteht, nämlich die Vertiefung sinnlicher Wahrnehmung durch das Spiel ihrer Eigenschaften durch die Vernunft, aus dem die Fantasie Möglichkeiten zu denken entwickelt. Die mathematische Formel f(x) = -0,175x² + 6.0522x - 46,498 ist der Gedanke der sinnlichen Form, das ist das Bild von der Außenlinie der rechten Schwanzflosse eines Killerwals.
Würde ästhetische Bildung gegenwärtigen Mathematikunterricht maßgeblich bestimmen, dann wären Schüler in die Lage versetzt, Mathematik wieder wie ursprünglich ästhetisch zu verstehen. Mathematik ist nämlich letztendlich die Form, Sinneseindrücke denkend zu gestalten.

28
Mai
2013

"Ästhetische Erziehung des Menschen"

In seinen Briefen über die ästhetische Erziehung beschreibt Friedrich Schiller das natürliche Unvermögen der Philosophie, sich jener Wahrheit, welche sich in der Kunst offenbart, zu nähern, denn der Philosoph muss sie seiner Ansicht nach, in ein ungeeignetes Regelwerk zwängen und "ihren schönen Körper in Begriffe zerfleischen und in einem dürftigen Wortgerippe ihren lebendigen Geist aufbewahren". Und Schiller fragt im ersten Brief: "Ist es ein Wunder, wenn sich das natürliche Gefühl in einem solchen Abbild nicht wiederfindet und die Wahrheit in dem Berichte des Analysten als ein Paradoxon erscheint?" Schiller sieht sehr wohl auch in seinen Betrachtungen die Gefahr, dass sich die Dinge bei Annäherung an den Verstand den Sinnen entrücken. So beruht für ihn auch das Wesen der Schönheit im Geheimnis. Er betont deshalb am Ende des selben Briefes: "Die ganze Magie derselben beruht auf ihrem Geheimnis und mit dem notwenigen Bund ihrer Elemente ist auch ihr Wesen aufgehoben."
Die philosophische Betrachtung schaut die Schönheit eines Blumenstrausses und versucht deren Wesen gleichsam zu ergründen, in dem sie sich einzelne Blumen vornimmt.

27
Mai
2013

Irrtum des Aristoteles

Spätestens mit Aristoteles wird der Niedergang der Pädagogik klar und die vergeblichen Versuche einer wissenschaftlichen Begründung. Lässt man sich jedoch vom radikalen Denken Aristoteles' nicht abschrecken und überprüft noch einmal die Argumentation Platons, dann fällt auf, dass der Kern von Platons Philosophie übersehen worden ist. Platon spricht vom inneren Licht philosophischer Erkenntnis als Quelle des Erkennens pädagogischen Handelns. Platon ist der Auffassung, dass jeder Pädagoge Pädagogik originär aus sich heraus entwickeln muss. Nach Platon ist die Kunst der Erziehung vor allem der Wahrheit verpflichtet und keiner wissenschaftlich ermittelten Richtigkeit. Aristoteles hält für richtig, was Platon für wahr hält.

26
Mai
2013

Pädagogisches Denken Platons (B)

Platon betrachtet die Philosophen als Pädagogen, denen die Aufgabe zukommt, den Menschen zum Licht des Seins zu führen. Das bedeutet nichts Anderes als dem jungen Menschen selbständiges Denken durch Philosophieren zu ermöglichen. Mittel zu diesem Zweck sind ganz im Sinn damaliger erzieherischer Tradition Mathematik und Kunst.
Die höchsten Ideen sind für Platon göttlicher Art, aber sie bleiben als göttliche Wesen den Göttern übergeordnet. Platon gemäß bedarf es vorweg der Idee des Göttlichen, damit ein Gott überhaupt sein kann. Während die Sinneswahrnehmung mangels Zuverlässigkeit nur zum Meinen führt, ist die Idee Quelle echten Wissens.
Es ist also die Idee des Göttlichen, die dem Menschen Wahrheit offenbaren und zum Wissen des Göttlichen führen kann. Dazu bedarf es keiner Priesterinnen und Priester.
Platon schildert das Sonnen-, Linien- und Höhlengleichnis in seinem Werk "Der Staat" (politeia), in diesen Gleichnissen erfährt zugleich das Wesen der Pädagogik den zureichenden Grund. Die Kunst der Erziehung wird als Befreiung des Menschen zu sich selbst philosophisch erfahrbar und begründbar.

25
Mai
2013

Pädagogisches Denken Platons (A)

Platon folgt seinem Lehrer in der Aufgabe, denkend das Sein zu ergründen und nach dem inneren Licht zu streben. Wie die Sonne dem Verstand durch die Sinne dazu verhilft, sinnlich Vernehmbares erkennen zu können, so verhilft das innere Licht der Vernunft durch die Seele dazu, die Ideen als die Urbilder alles Seienden zu verstehen. Während das empirische Denken nicht über das Beschäftigen mit Abbildern der Ideen hinauszugelangen vermag, erreicht das philosophische Denken die Anschauung der Ideen bis hin zur höchsten Idee des Guten. Wie die Sonne für Platon als Ebenbild oder Wesen des eigentlich Guten steht, so steht das innere Licht für ihn für Wahrheit und das Offenbaren des Wesens des Seins. Diese seine Überzeugung veranschaulicht Platon im Sonnengleichnis, während das Liniengleichnis den Weg des Denkens zu dieser Anschauung darstellt. Platon teilt diesen Denkweg in Abschnitte auf. Im ersten Abschnitt verläuft dieser Weg durch die sichtbare Welt der sinnlichen Wahrnehmung. Das empirische Denken begegnet dort natürlichem Seienden als Schattenbilder des Seins. Der Mensch hält diese für reale Objekte. Platon nennt das empirische Denken Meinen (doxa). Das Meinen ist ein Denken, das über das Vermuten nicht hinausgelangt. Es bedarf eines Erziehers, der die Vernunft im Menschen aus der rein empirisch logischen Gefangenschaft des Verstandes befreit und die Intuition der Seele weckt. Aufgrund dieser Erweiterung des Denkens durch Kunst und Philosophie schaut das vernunftbegabte Lebewesen das Erkennen selbst und versteht nun das Denken (noesis) als Tätigkeiten des Verstandes (dianoia) und der Vernunft (episteme) zu unterscheiden und zu verstehen, dass sich die wahre Welt erst durch Überschreiten der Enge des Verstandes offenbart. Nach dieser Grenzüberschreitung schaut der Mensch das innere Licht der Wahrheit.

ff

24
Mai
2013

Nähe von Philosophie und Pädagogik

An der Struktur eines philosophischen Gedankens lässt sich leicht dessen Nähe zur Struktur der Bewusstseinsorganisation ablesen. Philosophieren geschieht ja gleichsam als Spiegelung des Bewusstwerdens auf der neuronalen Ebene des Begreifens. Das, was wir als Arbeit des Verstandes erfahren, vollzieht sich als mehrfache Spiegelung. Wahrnehmen spiegelt sich als Betrachten (1. Spiegelung), und Wahrnehmen als Betrachten spiegelt sich wiederum als Begreifen (2. Spiegelung). Und sobald philosophiert wird, spiegelt sich Begreifen nochmals als betrachtendes Begreifen (3. Spiegelung). Philosophieren ist folglich ein fortschreitendes nach innen sehen. Der Philosoph denkt, indem er in sich hineinsieht und sieht, was geschieht. Wesentliche philosophische Erkenntnisse beruhen auf geschauten Innenspiegelungen.
Da dem Pädagogen daran liegt, das Handeln organisierende Denken des Menschen zu fördern, muss er das, was für ihn pädagogisches Arbeiten bedeutet, philosophisch erkunden.
Dieses Vorgehen beschrieb der Philosoph Sokrates, der sich zugleich als Pädagoge verstand, als Mäeutik, die Kunst der Befreiung des Menschen zu sich selbst. Sokrates vergleicht das Bild der Mäeutik bzw. Hebammenkunst mit der Tätigkeit seiner Mutter, die den Beruf einer Ärztin und Hebamme ausübte.

23
Mai
2013

Philosophischer Gedanke

Ein philosophischer Gedanke umfasst: Frage, Strategie des Suchens und Entdeckung.

Ein philosophischer Gedanke, der nichts entdeckt, ist leer.

22
Mai
2013

Pädagogischer Gedanke

Ein pädagogischer Gedanke (sprich: Erfahrung) umfasst genau drei Verhaltensmomente, und zwar erstens Auslöser oder Initiator des Verhaltens, zweitens Initiation oder Strategie des Verhaltens und drittens Verhältnis oder Bezug des Verhaltens.

Beispiel: Information, didaktische und methodische Strategie, unterrichtliches Moment

21
Mai
2013

Pfingsten: Utopisches Gebet an einen utopischen Geist


Raum- und zeitloser Geist, ohne Ursache und Wirkung, ohne Grund und Zweck, ohne Maß und Mittel, ohne Eigenschaften eines Wesens und deshalb ohne Art und Weise zu erscheinen, alles in allem Nichts, aus dem alles geworden ist, allgegenwärtig als informierte Energie in Materie, trotz nächster Nähe unerreichbar unbegreiflich.

20
Mai
2013

'Fühlen' des Verstandes

Mystische Erfahrungen beruhen auf Kontemplation oder tiefer Meditation. In der Kontemplation verweilt das Bewusstwerden im Betrachten oder in Anschauung. Zugunsten der Konzentration verringert sich die Aufmerksamkeit so stark, dass nur noch besonders auffällige äußere Ereignisse wahrgenommen werden. Die Konzentration bezieht sich vor allem auf vergegenwärtigte, stark gefühlte Innenbilder. Kontemplation ist vor allem ein "Fühlen" des Verstandes, der während dieser Beschaulichkeit Begriffe gleichsam vollkommen loslässt. Dieses Loslassen überführt logisches Denken in reines Denken. Kontemplation führt zu besonderen inneren Wahrnehmungen, die sonst nicht erfahren werden können. Ein Beispiel für eine Kontemplation ist das tiefe Versenken von Trauernden in ein Foto von einem Verstorbenen. Das Gefühl für den Verstorbenen kann dabei so stark werden, dass sie dessen Nähe zu spüren glauben. Das Gefühl für die Anwesenheit des Verstorbenen kann so stark werden, dass dieser in der Anschauung der Trauernden anwesend wird und sich über die innere Stimme mitteilt, meistens, um zu trösten. Diese besondere Form der Begegnung eines Lebenden mit einem Toten geschieht ganz persönlich, gleichsam als Geheimnis zwischen beiden, das niemanden etwas angeht.

19
Mai
2013

Pfingsten

Die Tage zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten sollen an die Gegenwart des heiligen Geistes erinnern.

Aber die Gegenwart des allgegenwärtigen Geistes wird erst durch die persönliche Vergegenwärtigung lebendig.

Die Natur ist der Ausweis oder das Urbild des allgegenwärtigen Geistes.

Das Wesen der Natur selbst existiert vor der Entstehung des Universums als Einheit von Energie und Information.

Der Schöpfergeist erschafft, indem er Energie informiert.

Sobald aber Energie informiert wird, entsteht Materie.

Gleichnis: Sobald die Variablen einer geometrischen Formel mittels Zahlen informiert werden, entsteht eine bestimmte geometrische Figur.

Alles, was natürlich entsteht, bleibt nur für eine gewisse Zeit bestehen.

Die Natur des allgegenwärtigen Geistes bleibt durch Bewegung im Erschaffenen gegenwärtig.

Durch diese Bewegung vermittelt die Natur des Geistes Information über sich.

Die einem Geschöpf innewohnende typische Bewegung seiner Natur spürt es durch seinen Instinkt.

Die Gegenwart Gottes wird entweder mystisch oder instinktiv erfahren.

18
Mai
2013

Tragische Form, komische Gestalt

Arche betrachtet das Denken als tragisch komische Eigenschaft des Menschen, ständig am natürlichen Leben vorbei zu leben. Für Arche bedeutet Denken die typisch menschliche Form, Leben künstlich zu gestalten. Es bleibt dem Menschen nichts Anderes übrig, als dieses angeborene Missgeschick anzunehmen und mit diesem Geburtsfehler zu leben. Philosophie wird für Arche zur Kunst, das Leben erträglich zu gestalten.

17
Mai
2013

Ständig zu spät?

Arche beschäftigt die Frage, was es bedeutet, wenn ständig mehr sinnlich geschieht als denkend erfasst werden kann. Das Denken vollzieht sich wesentlich langsamer als das, was eigentlich geschieht. Arche weigert sich, zu akzeptieren, dass uns mehr entgeht als wir mitbekommen. Weil sie nichts zu entdecken vermag, was gegen die Annahme des ständigen Schwunds sprechen könnte, wendet sie sich zunehmend jener Eigenschaft des Denkens zu, welche den Menschen glauben lässt, dass er alles erlebe, was mit ihm und um ihn herum geschieht.

16
Mai
2013

Einem Gedanken fehlt es an Zeit

Das, was die Menschen als Dasein betrachten, bedeutet für Arche Schein. Dem Dasein fehlt die Wirklichkeit des Da, das ist der wahre Augenblick. Das fliehende Wesen kennt keine Gegenwart. Aber ohne Gegenwart verflüchtigt sich auch das Bewusstwerden, bevor es als Vergegenwärtigung zum Vorschein gelangt.
Das Erfassen eines Gedankens ist nicht möglich, weil die Zeit dazu fehlt. Ein Gedanke ist ständig vor sich auf der Flucht zum nächsten. Als Moment des Bewusstwerdens ist Bewusstsein die Erinnerung einer Wahrnehmung, die längst verflossen ist, wenn das Denken sich mit ihr beschäftigt.

Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

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