20
Mrz
2013

Was ich glauben muss, kann ich nicht wissen

 
Vor allem der religiöse Glaube versucht immer wieder auszubrechen und nach Wissen von dem zu streben, was allein geglaubt werden kann.

Liebende können niemals wissen, ob sie sich lieben. Sie können sich zwar ihre Liebe in Gesten und Taten zeigen, aber diese Zeichen der Liebe sind keine Liebesbeweise.

Gefühle entziehen sich jeglichen systemisch analytischen Versuchen und bleiben allein intuitiv erfahrbar.
Die Sprache der Liebe sind wie die aller Gefühle allein Bilder.

Gefühle lassen sich künstlerisch, niemals aber wissenschaftlich darstellen. Das Phänomen der Liebe lässt sich nicht in einer chemischen oder neurologischen Formel erfassen.

Wie für die Philosophie ein Kreis in Wahrheit nicht existiert, so lässt sich Liebe für keinen Naturwissenschaftler nachweisen.

Emotionen gehören dem Glauben wie Begriffe dem Wissen zueigen sind.
Versuche, Grenzen des Glaubens oder des Wissens zu überschreiten, enden in heftigen Konflikten tragischer Aporie.
 

19
Mrz
2013

Was kann ich wissen, und was muss ich glauben?

 
Wissen muss sich als richtig beweisbar ausweisen. Wissen muss richtig, aber nicht wahr sein. Die Berechnung eines Kreises muss zwar rechnerisch richtig, aber kann niemals wahr sein.

Was richtig ist, beruht immer auf einem System, mit dessen Gesetzmäßigkeiten und Regeln sich erklären lässt, was richtig oder falsch ist.
So existieren Kreise allein innerhalb des Systems der Geometrie.
In Wirklichkeit gibt es keine Kreise so wie sie geometrisch definiert sind.

Alles, was sich nicht systemisch beweisen lässt, kann niemals wahr sein.
Glauben braucht Vertrauen, Wissen dagegen Sicherheit.
 

18
Mrz
2013

Eine seltene Pflanze

 
Ein sich in sich aus sich heraus entwickelndes Lebewesen erzeugt gewöhnlich ungewöhnliche Leistungen, durch die es Anerkennung und zugleich Selbstschutz findet.

Zu diesen, in der Regel eigenen, schöpferischen Leistungen wird das vernunftbegabte Lebewesen durch einen inneren Antrieb bewegt.

Von Anbeginn an ist dem schöpferisch bewegten Wesen die Motivsuche fremd.
Die Natur schenkt ihm sein Motiv und schickt es auf die Suche, das intuitiv Aufgegebene zu entdecken zu schaffen.

Während dieser Suche zeigen sich Nachteile einer weitgehend erzieherisch resistenten Entwicklung des Denkens.

Versuche und Irrtümer ereignen sich in einem frei gewachsenen Denken sehr viel öfter als in einem unfreiem, systemisch gebundenen Denken.

Die Vorteile des natürlich gewachsenen Denkens ergeben sich allerdings aus einer sehr viel größeren schöpferischen Freizügigkeit mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, Neues zu entdecken.
 

17
Mrz
2013

Froh zu sein bedarf es wenig

 
Die Selbstgenügsamkeit der inneren Klausur ernährt sich aus dem Einklang von Körper, Seele und Geist.
Diese Einsiedelei ist ein Ort künstlerischer oder philosophischer Kontemplation.

An diesem Ort findet das vernunftbegabte Lebewesen alles, was es zum Existieren braucht.

Die Fantasie befriedigt die Bedürfnisse unberührten Denkens und erzeugt Vorstellungen, die seiner Neugier weiterhelfen.

Namen für das eigene Tun finden sich nach und nach ein und ermöglichen dem Lebewesen, sich denkend mitzuteilen.

In bescheidenem Umfang fließt Ausbildung mit ein, ohne dass ernsthaft die Gefahr einer Selbstverfremdung entsteht.
Die fremden Einflüsse werden in die Entwicklung eigenen Denkens integriert, ohne Spuren einer Selbstentfremdung zu hinterlassen.
 

16
Mrz
2013

Das unberührte freie Lebewesen

 
Aus Zufall oder aus uns völlig unbekannten Gründen entscheidet sich die Natur, das Heranwachsen der Vernunft eines Lebewesens nicht dem Geschick der Erziehung zu überlassen.

In diesem Ausnahmefall wächst das vernunftbegabte Lebewesen vollkommen autonom auf, nahezu unempfindlich erzieherischen Einflüssen gegenüber.

Das Selbst eines solchen Lebewesens ist gleichsam dessen Eremitage, in der es selbstgenügsam aufwächst.

Im Gegensatz zum Autisten handelt es sich beim naturbelassenen Lebewesen nicht um etwas, das Außenstehenden als Entwicklungsstörung auffällt.

Tatsächlich verlässt ein solches pädagogisch unberührtes Lebewesen seine Einsiedelei, um existentiell notwendige Aufgaben zu erledigen oder Pflichten nachzukommen.

Aus Sicht der Natur kommt herkömmliche Erziehung einer Misshandlung der Vernunft gleich.

Damit das unberührte vernunftbegabte Lebewewesen pädagogischen Missetätern nicht unnötig auffällt, schenkt ihm die Natur besondere Strategien der Selbstverteidigung.
 

15
Mrz
2013

Axiom des leeren Nichts

 
Die Natur selbst existiert vor der Entstehung des Universums als Einheit von Energie und Information.

Die Natur erschafft, indem sie Energie informiert.

Sobald aber Energie informiert wird, entsteht Materie.

Sobald die Variablen einer geometrischen Formel mittels Zahlen informiert werden, entsteht eine bestimmte geometrische Figur.

Aber alles, was die Natur erschafft, lässt sie nur für eine gewisse Zeit entstehen.

Sobald diese Zeit überschritten wird, vergeht das Erschaffene wieder.

Die Natur bleibt durch Bewegung im von ihr Erschaffenen gegenwärtig.

Durch diese Bewegung vermittelt die Natur Information über sich.

Die einem Geschöpf innewohnende typische Bewegung seiner Natur spürt der Instinkt.
 

14
Mrz
2013

Absolutes Denken

 
Absolutes Denken ist weder Bilderleben noch Denken in Begriffen (reines Denken).
Absolutes Denken beruht auf Axiomen. 

Ein Axiom ist ein Grundsatz einer Theorie, einer Wissenschaft oder eines axiomatischen Systems, der innerhalb dieses Systems nicht begründet oder deduktiv abgeleitet wird.

Absolutes Denken ist wie mystisches Denken vom Glauben abhängig.
Das Axiom ist das Dogma der Wissenschaft.
Nicht der Papst in Rom, sondern der Verstand des Wissenschaftlers entscheidet über die Zulassung eines Axioms.
 

13
Mrz
2013

Was Du nicht wissen kannst, musst Du glauben

 
Die axiomatische Grundidee der Entstehung des Universums ist wissenschaftlich nicht überprüfbar.
Man muss das Axiom von der Entstehung aus dem Nichts glauben.
Aber es gibt im Bereich des Glaubens eine Analogie zum Begriff.
Diese Analogie besteht in der Erkenntnis durch Intuition.

Die Schöpfung Gottes ist ein Beispiel für eine intuitive Erkenntnis.
Beweise für den Glauben an die Schöpfung sind Wunder, die in der Regel den Gesetzen der Naturwissenschaft widersprechen.
 
Der Glaube an den Schöpfer Gott personifiziert die physikalisch metaphysische Grundidee von der Entstehung des Seins aus dem Nichts.
Das Personifizieren ist ein Akt des Denkens wie das wissenschaftliche Modellieren. "Schöpfer Gott" ist ein Bild des Denkens wie "Big Bang".
 

12
Mrz
2013

Wissen schützt sich durch Glauben

 
Die Glaubenssätze oder Dogmen der Naturwissenschaft sind Axiome, also Aussagen, die keines Beweises bedürfen.
Weiß oder glaube ich, was ich sehe? Ich muss es glauben, wenn ich es nicht wissen will, weil mir die Mühe eines belegenden Nachweises entweder zu aufwendig oder gar nicht praktikabel ist.

So muss ich den Beipackzetteln bei Medikamenten glauben, weil mir das medizinische Wissen fehlt, und ich muss auch der Kennzeichnung von Lebensmitteln glauben, weil ich über kein Labor verfüge, um die enthaltenen Stoffe zu analysieren.

Der Wissenschaftler glaubt an die Zuverlässigkeit seiner Methoden und Modelle, mit deren Hilfe er Wahrnehmungen misst und interpretiert.
Der Wissenschaftler ist sich bewusst, dass seine Aussagen allein auf der Grundlage seines Kompetenzbereiches gelten.

Als Wissen bestimmt sich Kompetenz durch das wissenschaftliche System, das den Gültigkeitsbereich einer kompetenten Aussage definiert.
Kein Mathematiker wird sich Kommentare zur Aussage eines Physikers erlauben, obgleich dieser Mathematik anwendet, es sei denn es passieren Anwendungsfehler.
 

11
Mrz
2013

Wahr ist, was wir glauben, richtig ist, was wir wissen

 
Wir glauben, wenn uns unser Gefühl eine Wahrnehmung als stimmig empfinden lässt.

Wir wissen um eine Wahrnehmung, wenn uns unser Verstand diese entweder mit eigenen Erfahrungen belegt oder durch Messungen beweist.

Wir können glauben oder wissen, dass wir Fieber haben. Im ersten Fall fühlen wir uns fiebrig, im zweiten Fall haben wir die Körpertemperatur gemessen.

Wissen setzt voraus, dass wir der Zuverlässigkeit unserer Beweismittel glauben.

Wissen ohne Vertrauen in dessen Grundlagen wirft uns in den Zweifel.
 

10
Mrz
2013

Herkunft einer Idee

 
Die Herkunft einer Idee bleibt dem Bewusstsein verborgen, denn das Formen und Gestalten einer Idee spielt sich im Unbewussten ab.

Äußere Einflüsse, Erfahrungen, Empfindungen, Gefühle und Wünsche spielen mit verfügbaren Möglichkeiten, von denen sich eine gedanklich formt und bildlich gestaltet, um als Vorstellung bewusst zu werden.

Intuition zeigt durch die innere Stimme,
was sie wahr nimmt durch gefühlte Sinne,
um in der Tiefe der Seele festzuhalten,
was Körper, Seele, Geist gestalten.

Die Hoffnung, etwas mehr über die Intuition dichterisch zu erfahren, ist der maßgebliche Wunsch, der das Abfassen dieser Strophe bestimmt.

Der Zwang des dichterischen Laien zu reimen, schränkt die Möglichkeit einer künstlerischen Aussage ein.
Die Intuition erscheint als prägende Kraft einer gemerkten Erfahrung. Das ist die Umkehrung von dem, was erwartet wird, nämlich Intuition als gefühlte Auslegung einer vergegenwärtigten Erfahrung.

Verführt hier der Wille zur künstlerischen Gestaltung zu einem Fehler?

Vielleicht kommt eine Idee nur auf vertrautem, oft gegangenem Weg daher.

Das wahre Wort ist intuitiv,
gefühlt, bilderreich und tief.
Es für Dich finden,
ohne sich zu binden.
 

Ergänzung

Damit überhaupt Ideen entstehen können, bedarf es eines Zustands der Erwartung und Offenheit. Das ist kein Widerspruch. Zu erwarten, dass sich etwas - eine Idee - möglicherweise zeigen kann, entspricht der Erfahrung. Ideen lieben es, erwartet zu werden - und dann zu überraschen mit dem, was sie zu zeigen haben. Da steckt die Offenheit drin. Eine Idee kann nicht gesteuert werden. Sie kann entstehen oder nicht. Sie wählt alles selbst aus, den Inhalt, die Ausführung, das vorgestellte und vorgeschlagene Neue als überraschende kreative Lösung einer Fragestellung oder eines Problems, das noch nicht einmal bewusst sein muss. Es bewegt. Das auf jeden Fall.
 
(urs)
 

9
Mrz
2013

Information als Rohstoff

 
'Information' ist das, was für uns an einer Nachricht neu ist: "Je überraschender eine Nachricht für uns ist, desto mehr Information enthält sie für uns."

Informationshaltige Nachrichten machen uns neugierig, ein Medium wird um so besser angenommen, je mehr Informationen es vermittelt.

'Information' ist ein Naturprodukt.

Der menschliche Geist erzeugt diesen Rohstoff, indem er nach den Regeln der Natur und mit Hilfe seiner Sprache aus Gedanken neue Ideen schafft.
 

8
Mrz
2013

Umwege können Abkürzungen sein

 
Um Lernende mit unterrichtlichen Funktionen vertraut zu machen, brauchen Kinder zunächst einmal die Einführung durch ihren Lehrer.

Das geschieht am besten in guter Atmosphäre am Nachmittag vor der kindlichen Lehrprobe, und zwar mit je zwei Kindern.

Der Kinderunterricht wird dementsprechend auch von je zwei Lernenden durchgeführt.

Die Einführung in die bevorstehende Unterrichtsstunde besteht vor allem in der Erklärung des Lehrinhalts, wobei die beteiligten Kinder ihre Ideen zur jeweiligen didaktischen Strategie äußern und deren Umsetzung überlegen.

Ob es dann dabei bleibt, wenn die Kinder sich hernach zusammensetzen und alles noch einmal allein durchgehen und selbständig prüfen, oder ob sie ihr Vorgehen ändern, bleibt ihnen überlassen.

Diese Vorbereitung erscheint vielen einerseits zu aufwendig, andererseits trauen sie ihren Kindern auch nicht zu, unterrichtliche Aufgaben zu übernehmen.

Meiner Erfahrung nach finden sich unter den Bedenkenträgern vor allem Lehrer, die gewöhnlich auch sonst nicht sonderlich einfallsreich unterrichten.

Einfallsreiche Lehrer haben jedoch meistens keine Schwierigkeiten damit.
 

7
Mrz
2013

Intuitives Lehren

 
Der schöpferisch begabte Lehrer bereitet Unterricht intuitiv vor. Er antizipiert die Vermittlung der Information einschließlich des wahrscheinlichen Verhaltens der Lernenden.

Der Unterricht soll gefühlsmäßig und sachlich stimmen und vor allem interessant sein. Neben der fachlichen Kompetenz steht vor allem die soziale Kompetenz im Vordergrund. Der beste Unterricht taugt nichts, wenn der Umgang miteinander nicht stimmt.

Um aber der Lerngruppe überhaupt die Möglichkeit zu geben, sich im Verhalten auszuprobieren, überträgt der Lehrer möglichst Verantwortung. Das geschieht vorrangig durch das Delegieren unterrichtlicher Funktionen, einschließlich der die Lernerfolge sichernden Kontrollen. Den Lernenden bleibt es selbst überlassen, wie sie mit den Ergebnissen der Überprüfungen umgehen.

Das setzt selbstverständlich voraus, dass die Lernenden damit vertraut sind, sich selbst zu unterrichten.

Viele Lehrer scheuen davor zurück, unterrichtliche Funktionen an eine Lerngruppe zu delegieren.

Sie trauen mangels Praxis mit dem unterrichtlichen Delegationsprinzip Lernenden nicht zu, sich wechselseitig zu unterrichten.

Meine Erfahrung von vier Jahrzehnten zeigt, dass mangelndes Zutrauen und Vertrauen zwischen Lernenden und Lehrenden sich wechselseitig bedingen.

Ohne diese Wechselwirkungen können unterrichtliche Intuitionen weder bei Lehrenden noch bei Lernenden entstehen.

Es ist folglich für Lehrende unabdingbar, sich mit dem Phänomen der Intuition auseinander zu setzen.
 

Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

Ergänzende Webseiten

 

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