6
Feb
2013

Text als neuronales Dokument

 
Als neuronal inszenierte Komposition in Worten enthält ein Text deutliche Hinweise auf die ihn erzeugende neuronale Aktivität oder Gehirnaktivität.

So repräsentiert eine bestimmte Verteilung bestimmter Worte die Art und Weise der Konzentration während der Texterzeugung.
Gewöhnlich verteilen sich alphanumerisch (zeichenmäßig) übereinstimmende Worte in Sätzen nach bestimmten Regeln.

So verbinden alphanumerisch gleiche Worte aufeinander folgende Sätze.

Indem diese Worte in auf diese Weise benachbarten Sätzen auftreten, regeln sie das Aufrechterhalten eines Gedankens.

So repräsentiert beispielsweise in den zurückliegenden drei Sätzen ganz offensichtlich das Wort “Wort” einen Gedanken, der sich mit diesem Bestandteil eines Textes beschäftigt.

Gleichzeitig tritt das Wort “Satz” gleichsam als Begleitung auf.

Da Worte Teil eines Satzes sind, scheint sich besagter Gedanke mit der Funktion eines Wortes in einem Satz zu befassen.

Innerhalb der zurückliegenden drei Sätze konzentriert sich die neuronale Aktivität des Denkens also auf die Rolle eines Wortes in einem Satz.
 

5
Feb
2013

Konkretes oder abstraktes Texten

 
Je konkreter ein Text wird, desto mehr gerät er in die Abhängigkeit von der seelischen und geistigen Befindlichkeit des Text Schaffenden.

“Eine gute Gliederung ist der halbe Text!”, dieser Erfahrungssatz bezieht sich vor allem auf Texte, die auch inhaltlich streng geordnet sein müssen und nicht spielerisch angelegt sein dürfen.

Vor Erzeugung muss die Aufgabe eines Textes klar sein.
Aufgabe eines unterhaltsamen Texte ist es, das Bewusstsein durch spannungserzeugende Gedankenspiele vom gewöhnlich Alltäglichen oder vom stressenden Beruflichen abzulenken, um Entspannung zu ermöglichen.

Dagegen ist es Aufgabe eines klärenden Textes, Licht ins Dunkel zu bringen, um dadurch zu Einsichten zu führen, welche zur Klärung eines Problems führen.

Geniale Autoren schaffen es sogar, Texte zu erzeugen, die unterhaltsam klären, um klärend zu unterhalten.

Da das Wesen des vernunftbegabten Lebewesens spielerischer Natur ist, bevorzugt es das unterhaltsame Klären oder Aufklären von etwas.
 

4
Feb
2013

Schöpferische Texte vorbereiten

 
Es ist die Intuition, die Gedanken ins Bewusstsein bewusstwerden lässt.

Gedanken, welche intuitiv zum Vorschein gelangen, zeigen sich wider Erwarten in der Vorstellung nicht als Bilder, sondern werden spontan als Worte bewusst.

Die genaue Herkunft der Gedanken bleibt dunkel.

Vermutlich entstehen Gedanken aus Spielen des Unbewussten, mit zunehmenden Alter wahrscheinlich durch Erfahrungen und sinnliche Eindrücke beeinflusst.

Der Intuitionen erzeugende Beweggrund wird vor allem durch die Themenvorgabe geregelt.

Gedanken, die das Unbewusste intuitiv verlassen, verdanken dies vor allem ihren Beziehungen, die sich aufgrund von Verwandtschaften und Bekanntschaften regeln.

Damit schöpferische Gedanken intuitiv zur Sprache gelangen können, bedürfen sie vor allem einer Atmosphäre, in der sich der Schaffende wohlfühlt.

Eine gute Atmosphäre braucht eine einfühlsame Stimmung, eine überzeugte Einstellung und vor allem den Glauben an die gefühlt geahnte schöpferische Idee.

Nicht eine gute Gliederung ist der halbe schöpferische Text, sondern Stimmung, Einstellung und Glauben schaffen den gesamten Text.
 

3
Feb
2013

Schreibend denken oder denkend schreiben

 
Wie Gedanken am liebsten wohnen

Ein Satz ist das Eigenheim eines Gedankens.

Eigenständige Gedanken vermeiden zu dicht besiedelte Wohngebiete.

Tiefe Gedanken mögen es nicht, in Texten zusammengepfercht zu werden.

Gedanken wollen sich nicht in irgendwelchen Zusammenhängen verlieren, sondern sich lieber in ihrem je eigenen Satz behaupten, am liebsten mit hinreichendem Abstand zum benachbarten Satz.

Ein Satz braucht genug Abstand zu seinem nächsten Nachbarn.

Erfolgreiche Gedanken bevorzugen gute Nachbarschaften.

Gute Nachbarn helfen einander oder teilen gemeinsame Interessen.

In ihren Sätzen lassen Nachbarn ihre Zuneigung durch den gemeinsamen Gebrauch identischer oder gleicher Worte erkennen.

Einfache, klare Gedanken wohnen in bescheidenen, kurzen Sätzen.
Kurzgefasste Gedanken lassen dem Denken, das sie empfängt, Zeit zum Atmen.

Gedanken, die kurzatmiges Denken verursachen, sind in langen Sätzen zu Hause.

Kurzatmiges Denken bedeutet nicht mehr bei Gedanken verweilen zu können, um sich über ihre Mitteilungen klar zu werden.

Kurzatmiges, oberflächliches Denken eilt über Sätze hinweg und begnügt sich mit ersten Eindrücken.

Ein Denken, das Atem schöpft, betrachtet Gedanken und verschafft sich entsprechende Bilder.

Gedanken, die keine Bilder ermöglichen, sind entweder unhöflich oder dumm.

Dumme Gedanken führen auf Dauer zwar zu Übelkeit, aber verursachen kein Asthma.

Kluge Gedanken bevorzugen gute Wohngegenden mit entsprechenden Infrastrukuren.
 

2
Feb
2013

Bereitschaft zur Offenheit

 
Erziehung aber beinhaltet die Bereitschaft zur Offenheit für die Alternative entweder der Bildung des Gefühls oder der Bildung des Geistes.

Die Bildung des Gefühls geschieht vorwiegend künstlerisch. Die Bildung des Geistes spielt sich dagegen vor allem logisch ab.

Das junge Lebewesen orientiert sich in seiner Ausrichtung an seinen Eltern. Diese Bezugspersonen gelten ihm als frühe Vorbilder.
 

1
Feb
2013

Achtsamkeit

 
Wer sein Gefühl achtet, erfährt, dass die Seele Wesensfragen nicht mag. Das Gefühl entscheidet sich für innen, der Kopf für draußen. Das Selbst offenbart sich dem Kopf nicht.

Seele und Verstand sind gegensätzliche, einander widerstreitende Kräfte in uns. Wer diese gegeneinander ausspielt, gerät bei der Lösung von Problemen in die Ausweglosigkeit.

Die Entscheidung für die Seele ist eine grundsätzliche, existentielle Entscheidung für die Bildung der Intuition und die Ausbildung der inneren Stimme. Es ist das Ja zum vornehmlich künstlerisch schöpferischen Weg.
 

31
Jan
2013

Erziehung zu einfach gedacht

 
Denken vollzieht sich dreifach in eins zugleich, und zwar als körperliches, seelisches und geistiges Denken.

Die körperliche, seelische, geistige Verfassung bestimmt die Höhe von Aufmerksamkeit und Konzentration, also die Weite des Bewusstseins und somit den Zeit-Raum des Bewusstwerdens.

Um die Weite des Denkens selbst denken zu können, erscheint es sinnvoll, von der ursprünglichen Bestimmung des Denkens als Bilderleben auszugehen. Das seelisch empfundene, fantasievoll gefühlte Bilder-Leben bewegt den Verstand, auszuwählen und das Bild-Erleben in die Tat umzusetzen. Die Tatkraft entspringt der körperlichen Energie des Bilderlebens.

Erziehung fördert Bilderleben, Bilder-Leben und Bild-Erleben, indem sie körperliche, seelische und geistige Leistungen fordert.

Deswegen galten Sport, Kunst und Philosophie in den Anfängen Abendländischer Kultur als die drei Komponenten der Bildung.
 

30
Jan
2013

Auseinandersetzung

 
Ein durch Dressur unterdrücktes Gehirn ergreift höchst selten die eigene Initiative, sondern folgt eher den Regeln einer unauffälligen Anpassung. Durch die Vorherrschaft des Verstandes bleiben dann Vernunft und Gefühl auf der Strecke. Vorgegebene Verhaltensmuster werden brav angenommen und nachgeahmt. Das Bilderleben der Vernunft und das Empfinden der Seele können sich so nicht mehr hinreichend ausbilden, um noch einer sich offenbarenden Wahrheit glauben zu können.

Die Bedingungen für die Möglichkeiten einer Auseinandersetzung mit Wahrheit als Selbstoffenbarung schwinden und damit die Chance, seinen eigenen existentiellen Seinsgrund zu entdecken.

"Die Wahrheit blitzt im Augenblick auf", sagt Platon in seinem berühmten siebten Brief (datiert um das Jahr 353 v.Chr.). Wahrheit erfährt man als Energie, die wie ein Blitz erscheint, der das Dunkel unklar Gedachten urplötzlich erhellt. Ein solcher Augenblick ist vergleichbar mit einer Situation, in der man sich urplötzlich vollkommen überraschend in einen Menschen verliebt oder seine Berufung verspürt.

Wahrheit entbindet schöpferisch neu gestaltend der bisherigen eigenen bunten, schönen, abwechslungsreichen, aber fantasievoll vorgetäuschten Welt der Illusionen und befreit am Ende in eine sich selbst offenbarende existentielle Welt.

Das Ich kündigt dem gewohnten Selbst und verändert radikal seine Sichtweise, wie ein prachtvoll schöner Herbstabend, ein Geschenk spontaner Ergriffenheit, eine Ahnung von Ewigkeit.

Wahrheit im Sinne der Unverborgenheit ist immer der einfache Anfang alles Wesentlichen.
 

29
Jan
2013

Widerstand

 
Wer ein Lebewesen erzeugt, muss auch für es sorgen. Das gilt unter allen Herdentieren als ungeschriebenes Gesetz.

Bevor werdende vernunftbegabte Lebewesen in der Lage sind, sich selbst zu regeln, werden sie auf vorgegebene Sollgrößen hin eingeregelt. Wollen sie diesem Mechanismus entkommen, müssen sie sich im Ungehorsam üben. Statt einfach nur alles zu befolgen, müssten sie von Grund auf alles in Frage stellen.

Wenn sich das Ich jemals aus von sich entfremdetem Selbst befreien wollte, müsste es aus seinem Leben eine Geschichte des Ungehorsams machen.

Eine Anleitung zu solcher Rebellion hält gewöhnlich jedes Gehirn von Natur aus vor. Spätestens mit der Pubertät ist die Zeit gekommen, zur Selbstbefreiung aufzurufen. Pubertät ist jener neuronale Gewaltakt, welcher für die Empörung der Seele über alle aufgedrückten Verhaltensmuster sorgt. Schließlich befinden sich alle neuronalen Netze im Umbruch. Über die Hälfte erfährt sogar den totalen Zusammenbruch. Angesichts dieses inneren Krieges fällt es schwer, sich nach außen hin friedlich zu verhalten.

In den Zeiten totalen neuronalen Umbruchs bietet das Gehirn individuell angemessene Waffen für den persönlichen Freiheitskampf an. Äußerlich flüchtet sich die Fantasie in geträumte Abenteuer.
 

28
Jan
2013

Anpassung

 
Jedes Lebewesen wird in die Abhängigkeit von seinen Eltern hineingeboren. Ohne Hilfe seiner Bezugspersonen vermag es nicht einmal zu überleben. Seine Eltern verhelfen ihm dazu, seine Grundbedürfnisse zu befriedigen. Durch die Art und Weise wie sie das tun, vermitteln sie dem kleinen Wesen, in welchem Verhältnis sie zu ihm stehen. Ein liebevolles, einfühlendes Verhalten erlaubt es der erwachenden Vernunft, sich frei zu entfalten.

Hier zeigt sich der hohe Anspruch der Erziehung.
Aber oft reichen Kraft und Möglichkeiten nicht aus, dem zu entsprechen. Die kaum auf die Erziehung vorbereiteten Eltern werden in der Regel ohne Hilfestellung allein gelassen. Sie bleiben auf das verwiesen und angewiesen, was in den Medien an beratender Information zu finden ist. Aber letztlich handeln sie nach Gutdünken und von eigenen Bedürfnissen und Wünschen gesteuert. Auf diese Weise wandelt sich freie Erziehung allmählich zur Dressur. Verhaltensregeln vereinfachen den Umgang mit dem werdenden vernunftbegabten Lebewesen. Die Grenzlinien des das-und-das-nicht Dürfens werden enger erzogen.

An die Stelle einer positiv geträumten Utopie treten tradierte Topoi, Muster und Regeln des Verhaltens.
 

27
Jan
2013

Missverständnis der Erziehung

 
Erziehung steht nicht nur am Anfang des Lebens, sondern erweist sich vielmehr als lebenslanger Prozess. Erziehung beschränkt sich zwar nicht auf ein bestimmtes Lebensalter, aber wandelt sich dem Alter entsprechend.

Da Erziehung vor allem ein innerer Vorgang ist, lassen sich die verschiedenen Phasen auch nicht von außen her zeitlich genau festlegen. Es handelt sich nicht um das biologische, sondern um das seelische, geistige Lebensalter. "Man ist so alt, wie man sich fühlt!"

Es lassen sich folgende Epochen der Erziehung unterscheiden:

Anpassung während der Kindheit und Jugend, Widerstand während der Pubertät, Auseinandersetzung während der Ausbildung, Existenzkampf während der Berufszeit, Wertung während der nachberuflichen Zeit.
 

26
Jan
2013

Fördern durch Fordern

 
Erziehung setzt Freiheit voraus, um sich formen und gestalten zu können. Als Selbstformumg und Selbstentfaltung ist Erziehung ein innerer Vorgang, der von außen her nur bedingt gefördert werden kann. Diese Förderung fordert die verfügbare Begabung oder das vorhandene Talent vorbildhaft, liebe- und verständnisvoll heraus.

Alle Erziehung, die über eine Hilfe zur Selbsthilfe hinausgeht, führt zur Selbstentfremdung des anderen. Lehren, das nicht Hilfe zur Selbsthilfe ist, entartet zum Unterrichten. Unterrichten bedeutet „unter eine Richtung zwingen“. Unterricht verkehrt Erziehung als Befreiung zu sich selbst in Dressur.
 

25
Jan
2013

Erziehung und Bildung (paideia)

 
Philosophen und Pädagogen sehen offensichtlich in der Erziehung etwas Anderes als das, was sich beobachten lässt. So spricht der Philosoph Friedrich Nietzsche in seiner Schrift von 'Schopenhauer als Erzieher' von der Erziehung als Befreiung:

"… Befreiung ist sie, Wegräumung alles Unkrauts, Schuttwerks, Gewürms, das die zarten Keime der Pflanzen antasten will, Ausströmung von Licht und Wärme, liebevolles Niederrauschen nächtlichen Regens, sie ist Nachahmung und Anbetung der Natur, wo diese mütterlich und barmherzig gesinnt ist, sie ist Vollendung der Natur, wenn sie ihren grausamen und unbarmherzigen Anfällen vorbeugt und sie zum Guten wendet…"

Auch für den Philosophen Sokrates bedeutet Erziehung Befreiung. Er nennt sie mit dem griechischen Namen paideia und versteht darunter die Bildung zur Tugend und das Denken des Wesentlichen.
 

24
Jan
2013

Erziehung

 
Das Verb erziehen bezeichnet ursprünglich in der Bedeutung von herausziehen die Tätigkeit der Hebamme, die das Gebären eines Kindes unterstützt. Erziehen meint dagegen heute Möglichkeiten einer Begabung zur Verwirklichung zu verhelfen. 

Obwohl die meisten wie selbstverständlich von und über Erziehung sprechen, verstehen sie letztlich nicht, wovon sie eigentlich sprechen. Eltern und Lehrer erziehen, oder allgemeiner: Erwachsene erziehen Kinder, aber was tun sie, wenn sie erziehen?

Beobachtungen erzieherischer Tätigkeiten zeigen, dass es vor allem um das Vermitteln von Regeln und Mustern des Verhaltens geht. Erziehung scheint um eine individuell gerechte Anpassung an Bedingungen des Alltags und gesellschaftlicher Verhältnisse bemüht zu sein. Es lässt sich allerdings nicht unmittelbar erkennen, woran sich Erziehung bei dieser Adaption orientiert. Vom Ergebnis her geht es wohl um Werte und Normen, Gebote und Verbote.
 

Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

Ergänzende Webseiten

 

Archiv

Mai 2021
April 2021
März 2021
Februar 2021
Januar 2021
Dezember 2020
November 2020
Oktober 2020
September 2020
Juni 2020
Mai 2020
April 2020
März 2020
Februar 2020
Januar 2020
Dezember 2019
November 2019
Oktober 2019
Juni 2019
Mai 2019
April 2019
März 2019
April 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
Dezember 2017
November 2017
Oktober 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
Juni 2017
Mai 2017
April 2017
März 2017
Februar 2017
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
Oktober 2008
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005
Mai 2005
April 2005
März 2005
Februar 2005
Januar 2005
Dezember 2004

Aktuelle Beiträge

. . .
Man muss alle Bewegungen der Natur genau beobachten,...
wfschmid - 25. Mai, 09:45
Unsichtbare Welt
Neuronale Dämmerung im Dunkel des Unbewussten. Der...
wfschmid - 24. Mai, 06:44
glaub' oder glaube nicht was...
glaub' oder glaube nicht was geschehen ist schuf dich ich...
wfschmid - 15. Mai, 04:07
Annähern
Loslassen können Es erinnern Leuchtende Bilder An diesen einzigartigen...
wfschmid - 14. Mai, 08:30
Magische Linien 1
Magische Linien 1 Geschützte Markierung Gefühle der...
wfschmid - 13. Mai, 09:26
Magische Linien 1
Geschützte Markierung Gefühle der Atem die Energie ein...
wfschmid - 13. Mai, 09:23
Sehr schön
Lieber Wolfgang, meine Emails kommen offenbar nicht...
snafu - 6. Mai, 10:55
. . .
So offenbart sich im Stillleben Vincent van Goghs „Ein...
wfschmid - 30. April, 10:52

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 7762 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 24. Juli, 02:02

Suche (AND, OR erlaubt) - Nächste (leere) Zeile anklicken!

 

Credits

 

 

Es gelten die Rechtsvorschriften für Webseiten der Universität Flensburg © Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) wfschmid(at)me.com Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

 wfs


development