25
Jun
2012

Das Wissen der Seele

 
wissen-der-seele
 
Das Wissen der Seele beruht nicht wie das Wissen der Vernunft auf Beweisen, sondern auf Intuitionen. So ist es die Kunst, in der sich die Seele gestaltet und nicht die Naturwissenschaft, welche die Vernunft als ihre Sache betrachtet. Dagegen teilen sich Seele und Vernunft die Philosophie, eine Koexistenz, die nur geniale Naturwissenschaftler und Philosophen zu nutzen verstehen.

So kommt es, dass der Glaube im Vergleich zum Wissens gewöhnlich gering geschätzt wird.

Dagegen argumentiert Albert Einstein "Ohne den Glauben daran, dass es grundsätzlich möglich ist, die Wirklichkeit durch unsere logischen Konstruktionen begreiflich zu machen, ohne den Glauben an die innere Harmonie unserer Welt, könnte es keine Naturwissenschaft geben. Dieser Glaube ist und bleibt das Grundmotiv jedes schöpferischen Gedankens in der Naturwissenschaft." (1)

Jeder anerkennt, dass jede Wirkung eine Ursache voraussetzt. Und wir verlassen uns darauf, dass wir von der Wirkung auf die Ursache zurück schliessen können. Weil das Universum sich ausdehnt, nehmen wir einen Urknall an. Und wir betrachten Urknall als Wirkung des Nichts als Ursache. Wir sagen, dass wir das wissen, obgleich das Nichts eine Angelegenheit des Glaubens ist.

"Die Entwicklung der abendländischen Naturwissenschaft beruht auf zwei großen Leistungen: Der Erfindung des formal logischen Systems (in der euklidischen Geometrie) durch die griechischen Philosophen, und auf der Entdeckung der Möglichkeit, durch systematisches Experimentieren kausale Beziehungen herzustellen." (2)

Warum sind wissenschaftliche Modelle glaubhafter als Intuitionen? Wissenschaftliche Modelle beeindrucken durch ihre Genauigkeit. Diese Modelle sind berechenbar. Die meisten Menschen nehmen an, dass eine Rechnung wahrer ist als eine Intuition. Aber eine mathematische Aussage kann nicht wahr, sondern nur richtig sein. Was ist der Unterschied? Wahrheit ist die Einsicht der Seele und Richtigkeit ist die Einsicht der Vernunft. Die Grenzen der Vernunft definieren die Physik. Die Grenzenlosigkeit der Seele offenbart die Metaphysik.

Letztlich bleibt es eine Frage der existentiellen Entscheidung, sich richtig oder wahr zu orientieren. Wissen oder glauben? Das ist nicht zweifelsfrei möglich.

==>> Wissen oder Glauben
 

24
Jun
2012

Licht der Vernunft

 
im-Licht-der-Vernunft
 
<<== Unsicherheit

Es wird im Modul "Unsicherheit" bereits angedeutet, dass das Licht der Vernunft etwas mit der Entdeckung des Sokrates zu tun haben muss. Wie die Sonne in der Raumzeit des Werdens das Werdende erhellt und dessen ständige Veränderung zeigt, so erhellt das innere Licht in der Raumzeit der Vernunft das Seiende und zeigt dessen Unveränderlichkeit.

Die 'diesseitige' Raumzeit des Werdens der Naturwissenschaften ist eine andere als die 'jenseitige' Raumzeit des Seins der Philosophie. Das vernunftbegabte Wesen vermag sowohl die Welt des Werdens als auch die Welt des Seins wahrzunehmen. Indem es sich von der Welt der Sinne abwendet und der Welt des Geistes zuwendet, verzichtet es auf jenen existentiellen Raum, in dem die Zeit maßgeblich bestimmend wirkt, und es betritt jenen Raum, in welchem weder Vergangenheit, Gegenwart noch Zukunft existieren und damit auch Erinnerungen und Erfahrungen fehlen. Das vernunftbegabte Wesen taucht ein in die Unendlichkeit eines ewigen Stromes. Da sich ständig alles gleich bleibt und sich somit nichts verändert, kann auch nichts gelernt werden. Angesichts des inneren Licht des Seins ist das auch nicht mehr erforderlich, da sich der gesamte Reichtum natürlichen Wissens dem reinen Denken geistiger Wahrnehmung erschließt. Aber wer der sinnlichen Wahrnehmung verhaftet bleibt, ist unfähig, so etwas zu glauben.

==> Das Wissen der Seele
 

23
Jun
2012

Unsicherheit

 

entwicklung1
 

Heraklit, ein Philosoph, der um 520 bis etwa 460 in Ephesos lebte, verglich das Denken mit einem Fluss und machte klar, dass das Erfassen eines Gedankens eigentlich nicht möglich ist, weil die Zeit dazu fehlt.

Als Moment des Bewusstwerdens ist Bewusstsein die Erinnerung einer Wahrnehmung, die längst verflossen ist, wenn das Denken sich mit ihr beschäftigt.

Wahrnehmungen, über die nachgedacht wird, sind entweder bereits vergangen oder noch nicht geschehen. Die Vergegenwärtigung von Wahrnehmungen ist nämlich eine Fiktion des Bewusstseins. Gäbe es ein Jetzt, würde das Stillstand bedeuten. Und wenn Wirklichkeit eines nicht ist, dann ist es Stillstand.

Angesichts ständiger Veränderung existiert für Heraklit kein Sein. "Panta rhei!". "Alles ist in Fluss!". Niemand kann zweimal in denselben Fluss steigen, denn beim zweiten Mal fließt ihm anderes Wasser zu als beim ersten Mal. Nichts geschieht noch einmal so wie es geschehen ist. Die Wiederholung geschieht aufgrund einer Unschärfe des Wahrnehmens. Der Alltag als Wiederholung des immer Gleichen existiert, weil wir unscharf wahrnehmen und Gewesenes projizieren, um so die Veränderung nicht sehen zu müssen.

Wir sehnen uns nach Beständigem und wollen etwas Anderes nicht wahrhaben. Der zureichende Grund ergibt sich aus der Tatsache, dass das Denken Zeit braucht, um Wahrnehmungen zu verstehen. Wahrnehmen unmittelbar zu verstehen, das ist erst dann und nur dann möglich, wenn das Verstehen automatisiert ist oder instinktiv geschieht.

Sokrates gesteht zwar Heraklit zu, dass Denken in Bezug auf Wahrnehmen nichts ausrichten kann, aber er kritisiert Heraklit, nicht zu bedenken, dass Denken ebenfalls Wahrnehmen bedeutet, und zwar nicht Wahrnehmen der Sinne, sondern Wahrnehmen der Vernunft.
Während sinnliches Wahrnehmen Werden reflektiert, reflektiert geistiges Wahrnehmen (Denken) Sein.

Als Gegensatz zur Physik des Werdens entdeckt Sokrates die Metaphysik des Seins.

Allein geistiges Wahrnehmen vermag die Unsicherheit angesichts ständiger Veränderung zu überwinden. Das was das Sein eines ständig sich verändernden Seienden ausmacht, ist das, was es nicht nur wesentlich als solches bestimmt, sondern auch überdauert. Wenn ein Gerechter stirbt, bleibt die sein Leben maßgeblich bestimmende Gerechtigkeit erhalten.

Angesichts des Sterbens nehmen die Sinne allein Vergänglichkeit wahr, und sie sehen nicht mit den Augen der Vernunft das Unvergängliche des Wesens und die Unsterblichkeit der Seele.


==>> Licht der Vernunft
 

22
Jun
2012

Selbstbefreiung

 

 

Selbstbefreiung beginnt mit selbständigem Denken, also mit dem Verzicht auf Selbstentfremdung durch andere Gedanken. Die Suche nach den eigenen Gedanken beginnt mit Suchen. Wer sucht, der findet. Wer selbst sucht, findet sich selbst. Das Ich findet das Selbst nicht in sich drinnen, sondern draußen in der Natur. In der Stille des Waldes lässt sich die leise Stimme der Seele, die innere Stimme, vernehmen. Am Strand des Meeres lässt das Staunen die Unendlichkeit spüren oder auf einer Sommerwiese die bunte Vielfältigkeit der Natur. Dabei melden sich erste Fragen. Weil diese sich nicht beantworten lassen, machen sie neugierig und schicken auf die Suche. Die Selbstbefreiung beginnt mit dieser Neugier des sich durchfragenden Suchens.
 

21
Jun
2012

Selbstschutz

 
 
Der beste Weg, sich selbst zu schützen, ist zu machen, was man will und nicht, was man soll. Erziehung beginnt mit dem Verstehen unschuldigen Überdrusses jugendlicher Unschuld und nicht mit der Widerspenstigen Erziehung.

"Früh krümmt sich, wer ein Häkchen werden will!" Erziehung ist keine Anpassung, sondern das Gegenteil. Widerstand gegen Überkommenes ist Bedingung der Möglichkeit des Neubeginns.

Die erste Begegnung mit einer frechen chaotischen Lerngruppe erregt keinen Schrecken, sondern reizt zum Lachen über natürliche Unordnung. Da hilft keine Disziplinierung, sondern nur die Überraschung eines ungewöhnlich beeindruckenden Beginns wider die Langeweile eines öden Unterrichtsalltags.

Neben unverzichtbarer Ausstrahlung des Lehrenden hilft der Ansporn zu begründet natürlicher spielerischer Leistung. Wer Unordnung nicht spielerisch in Ordnung zu überführen versteht, sollte auf das Lehren gleichgültig welcher Form verzichten. Das Gehirn lernt allein spielerisch schöpferisch oder gar nicht.

Die ersten drei Sekunden sind entscheidend für jede erste Begegnung. Durch das Selbst ungeschützt offenbart sich das Ich unfreiwillig. Ohne Selbstschutz wirkt das Ich schwach und ängstlich. Selbstsicherheit ist der Lohn für bisweilen mühsam Schöpferisches.
 

20
Jun
2012

Zugriff statt Begriff

 
 
Der pädagogische Begriff ist im Gegensatz zum philosophischen praktisch. Nicht das Was, sondern das Wie ist wichtig. Es genügt nicht, Unterricht theoretisch zu bestimmen als Erziehung zur Bildung durch Information, sondern es muss auch gesagt werden, wie das praktisch vor sich geht: jeweils Informationsmaterial sichten, sich damit auseinandersetzen, experimentieren, gemeinsam Sinn und Zweck diskutieren, anwenden. Lehrende sollten möglichst ihren Unterricht moderieren, sie sollten nur so viel wie unbedingt nötig helfen, also so wenig wie möglich, um das selbständige Erarbeiten zu ermöglichen.

Da nun einmal über das Wie entschieden werden kann, ohne zu wissen Was, bleibt das Wesentliche und damit der philosophische Begriff Bedingung der Möglichkeit eines pädagogischen Begriffs.
 

19
Jun
2012

Sinn vernetzten Denkens

 
 
Philosophisches Denken erzeugt komplexe Vorstellungen, um Momente des Denkens zu einem Gedanken verbinden und verdichten zu können. Philosophisches Denken erweitert die Innensicht, um Möglichkeiten zu entdecken.

Pädagogisches Denken erzeugt komplexe Verhaltensstrukturen, um Momente des Verhaltens zu einem Handeln verbinden und verdichten zu können. Pädagogisches Denken erweitert die Aussensicht, um durch Antizipation spontane Möglichkeiten situativer Verbesserungen zu entdecken.

Philosophie ist praktisch spielerisches Denken, Pädagogik ist dagegen das Durchspielen von Gedanken. Demnach setzt Pädagogik Philosophie voraus. Philosophie ist gleichsam Ästhetik der Logik, Pädagogik dagegen Logik der Ästhetik.

 

18
Jun
2012

BW 7 Wiege der paideia (Bildung)

 

 


Die Bilder einer Ausstellung des Ichs befinden sich im Bewusstsein. Wegen der Flüchtigkeit der gezeigten Bilder muss ein Besuch dort im rechten Augenblick stattfinden.

Es ist nicht ganz leicht, diesen Augenblick herauszufinden. Vor allem muss man dazu alt genug sein. Das Alter ist hier aber keine physiologische, sondern biographische Frage. Für das Bewusstwerden zählt das Alter der Seele und nicht das des Körpers.

Die frühe Kindheit der Seele wird geprägt vom Spiel der Seele. In diesem Alter legt sich die Seele ihr Dasein spielerisch zurecht. Im Spiel probiert sie aus, was für sie möglich ist. Die Vernunft der kindlichen Seele gründet allein auf Glauben und Vertrauen. Der Anspruch, etwas wissen zu müssen, ist ihr noch völlig fremd. In ihrem Allag zählt allein die Unverbindlichkeit des Spielerischen.

Während der frühen Kindheit der Seele steht das Zeitfenster für die Kunst weit offen. Es kann sein, dass das, was das Kind durch dieses Fenster erblickt, ein ganzes Leben lang fasziniert. Da reicht beispielsweise schon das leichte spielerische Berühren von Tasten oder Saiten, um Freundschaft mit der Musik zu schließen oder zaghafte Versuche mit Formen und Farben, um sich für Zeichnen, Malen oder Modellieren zu begeistern.

Das Durchhaltevermögen der spielerischen Fantasie kindlicher Seelen wird jedoch in den ersten Schuljahren auf eine harte Probe gestellt. So begegnet es dem Wissen, das dem Glauben kaum mehr Raum schenkt. Die erwachende Vernunft wird vor erste harte Entscheidungen gestellt. Für eine Weile noch hilft die Fantasie, indem sie die Seele in ihre eigene Welt zurück entführt.

Märchen und Geschichten für Kinder helfen, spielerische und wirkliche Welt einander anzupassen. Fantasiegestalten unterstützen diesen Prozess. In dieser Zeit schließt sich das Erste Zeitfenster allmählich und die Fantasie tritt ihre Vorrangstellung an die Vernunft ab.


 

17
Jun
2012

BW 6 Pädagogisches Begriffsnetz

 
Das Begriffsnetz ingesamt bildet Pädagogik systemisch ab. Möglichkeiten, sich in diesem System zu orientieren, bieten Mindmaps an.

Zentrum des pädagogischen Netzes:
 
mindmap-paedagogik
 
Natürlich kann sich jeder - je nach Schwerpunkt - sein eigenes Ausgangszentrum bilden.
 

16
Jun
2012

BW 5 Bildung

 
Bildung
 

Bildung initiiert Denken als schöpferisches Bilderleben durch Förderung der Fantasie als Bilder-Leben und der Intuition als Bild-Erleben einer Idee (Urbild).

Der Philosoph Platon beschreibt Bildung als Weg zum Licht. Zwei Jahrtausende später wiederholt Martin Heidegger diese Wegbeschreibung als metaphysischen Weg der Philosophie zum Licht der Einsicht.

Vor diesem Hintergrund macht Erziehung als Hilfe zur Selbsthilfe allererst Sinn, nämlich als Fördern durch Fordern künstlerischen und philosophischen Denkens, um schöpferische Ideen zu wecken.
 

15
Jun
2012

BW 4 Unterricht

 
Unterrricht
 

Unterricht ist Erziehung und Bildung durch Information.


Der Unterricht muss KIND-gemäß sein:

K klar
I interessant
N natürlich spielerisch
D diszipliniert


So viel wie unbedingt nötig

und

so wenig wie irgend möglich vorgeben!


Unterricht muss PHASE(N)gerecht sein:

P Phantasievoll aufbereiten
H Hilfen (Medien) bereithalten
A Aufteilung der anstehenden Arbeiten
S Summa summarum: Zusammenfassung der Ergebnisse
E Erfolg: Lernergebnis
N Nutzen: Anwendungsmöglichkeit(en)



Lernen geht nur durch Lehren.

 

14
Jun
2012

BW 3 Regelung

 
IMG_1137
 
Regelung ist die ständige Ist-Soll-Rückkopplung und jederzeit mögliche Korrektur von Abweichungen durch geeignete Maßnahmen. Pädagogische Begriffe dürfen nur dann miteinander verknüpft werden, wenn sie Momente einer kongruenten Regelung sind. Regelungen sind kongruent, wenn sie Ablaufstrukuren eines gemeinsamen übergeordneten Ablaufes darstellen.

Beispiel:

Der Begriff "Erziehung" ist mit dem Begriff "Bildung" nicht kompatibel, da "Bildung" bislang von der tradierten Pädagogik nicht als Regelung definiert wird. Dagegen besteht Kompatibilität zum Begriff "Unterricht".
 

13
Jun
2012

BW 2 Pädagogischer Begriff

 

Ein Pädagogischer Begriff definiert eine pädagogische Regelung

Eine Überführungsfunktion überführt ein Erziehungsmoment möglichst empirisch überprüfbar in ein anderes.

Überführungsfunktion = Erziehungsmoment A ==>> Erziehungsmoment B

kurz:

f(E) = A ==> B

Beispiel:

f (Initiation) = Problem ==> Fragestellung

Eine Überführungsfunktion ist erst dann und nur dann erlaubt, wenn sie ein Moment einer Regelung repräsentiert. Die Regelkreisstruktur ist die Grundstruktur eines pädagogischen Begriffs. Umgekehrt gilt ein pädagogischer Begriff erst dann und nur dann als bestimmt, wenn er als Regelungstruktur ausgewiesen  werden kann:
 
regelung2
 
Die einzelnen Überführungsfunktionen können auch als jeweilige Black Boxes betrachtet werden:
 
blackbox1
 
"Black Box" bedeutet, dass unbekannt ist, wie es zu einer bestimmten Reaktion aufgrund einer bestimmten Aktion kommt.

In der Pädagogik ergibt sich der Rückschluss auf den Inhalt einer Blackbox vor allem durch introspektive Reflexion von Praxis.

Beispiel:

Ein Lehrer stellt während des Unterrichtens fest, dass sich seine Schüler langweilen. Introspektiv überprüft er seinen Unterrichtsstil bzw. den Schwierigkeitsgrad des Unterrichtsinhalts, um auf die wahrscheinlichen Schwierigkeiten seiner Schüler rückzuschließen.
 

12
Jun
2012

BW 1 Pädagogik

 
Das Kürzel "BW" bedeutet Begriffswiederholung
 

Pädagogik ist Kunst und Methodik der Erziehung


Um Erziehen als Regeln darstellen zu können, muss dieser Prozess in einzelne Prozesselemente bzw. Regelungsmomente aufgelöst werden:

Regelkreisstruktur als Regelungsmoment (pars pro toto):
 
regelung2
 
bzw.
 
multiples-Denken1
 
Soll die Darstellung durch Verzicht auf das Schaubild vereinfacht dargestellt werden, dann gilt:

Regelkreis = (Vorgabe, Regler, Maßnahme, Verhalten, Kontrolle)

oder konkret:

Erziehung = (Vorgabe, Erzieher(in), Maßnahme, Verhalten, Kritik).

Pädagogik ist dann ein kulturell gewachsenes Netz erzieherischer Regelungen.
 

Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

Ergänzende Webseiten

 

Archiv

Mai 2021
April 2021
März 2021
Februar 2021
Januar 2021
Dezember 2020
November 2020
Oktober 2020
September 2020
Juni 2020
Mai 2020
April 2020
März 2020
Februar 2020
Januar 2020
Dezember 2019
November 2019
Oktober 2019
Juni 2019
Mai 2019
April 2019
März 2019
April 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
Dezember 2017
November 2017
Oktober 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
Juni 2017
Mai 2017
April 2017
März 2017
Februar 2017
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
Oktober 2008
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005
Mai 2005
April 2005
März 2005
Februar 2005
Januar 2005
Dezember 2004

Aktuelle Beiträge

. . .
Man muss alle Bewegungen der Natur genau beobachten,...
wfschmid - 25. Mai, 09:45
Unsichtbare Welt
Neuronale Dämmerung im Dunkel des Unbewussten. Der...
wfschmid - 24. Mai, 06:44
glaub' oder glaube nicht was...
glaub' oder glaube nicht was geschehen ist schuf dich ich...
wfschmid - 15. Mai, 04:07
Annähern
Loslassen können Es erinnern Leuchtende Bilder An diesen einzigartigen...
wfschmid - 14. Mai, 08:30
Magische Linien 1
Magische Linien 1 Geschützte Markierung Gefühle der...
wfschmid - 13. Mai, 09:26
Magische Linien 1
Geschützte Markierung Gefühle der Atem die Energie ein...
wfschmid - 13. Mai, 09:23
Sehr schön
Lieber Wolfgang, meine Emails kommen offenbar nicht...
snafu - 6. Mai, 10:55
. . .
So offenbart sich im Stillleben Vincent van Goghs „Ein...
wfschmid - 30. April, 10:52

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 7767 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 24. Juli, 02:02

Suche (AND, OR erlaubt) - Nächste (leere) Zeile anklicken!

 

Credits

 

 

Es gelten die Rechtsvorschriften für Webseiten der Universität Flensburg © Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) wfschmid(at)me.com Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

 wfs


development