14
Mai
2012

Was können wir wissen, und was müssen wir glauben? (What can we know, and what must we believe?)

 
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Wir können alles wissen, was wir durch sinnliches Wahrnehmen erfahren. Wir müssen alles glauben, was wir durch geistiges Wahrnehmen erfahren. Wir können wissen, was wir bis jetzt glauben mussten, wenn es uns gelingt, geistige Wahrnehmungen in sinnliche Wahrnehmungen zu überführen. Gewöhnlich gelingt das Überführen am erfolgreichsten durch die Naturwissenschaften. Aber nicht alle geistigen Wahrnehmungen sind naturwissenschaftlich beweisbar.


We can know everything what we find out by sensuous perception. We must believe everything what we find out by spiritual perception. We can know what we had to believe till present if we succeed in finding guilty spiritual perception in sensuous perception. Transferring normally succeeds most successfully by the natural sciences. But not all spiritual perception is scientifically provable.
 

13
Mai
2012

seltsam (curious)

 
Es ist seltsam, dass der Glaube im Vergleich zum Wissens gering geschätzt wird. Obwohl jeder auf die geglaubte Welt hofft, lieben alle nur das, was man von der Welt wirklich weiß. Aber ist es richtig, dass die Metaphysik nur geglaubt, aber nicht gewusst werden kann? 
Jeder anerkennt, dass jede Wirkung eine Ursache voraussetzt. Und wir verlassen uns darauf, dass wir von der Wirkung auf die Ursache zurück schliessen können. Weil das Universum sich ausdehnt, nehmen wir einen Urknall an. Und wir betrachten Urknall als Wirkung des Nichts als Ursache. Wir sagen, dass wir das wissen, obgleich das Nichts eine Angelegenheit des Glaubens ist. Auch unsere Existenz besteht zum größten Teil aus Glauben.




It is curious that the faith is slighted in comparison to knowledge. Although everybody hopes for the believed world, everyone loves only what one knows about the world really. However, is it correct that the metaphysics can be only believed, but not be known? 
Everyone recognizes that every effect assumes a cause. And we count on the fact that we can close from the effect on the cause back. Because the universe extends, we accept a Big Bang. And we look at Big Bang as an effect of Nothing as the cause. We say that we know this, although Nothing is an affair of the belief. Also our existence exists for the most part of faith.
 

12
Mai
2012

Glaubhaftigkeit (Credibility)

 
Warum sind wissenschaftliche Modelle glaubhafter als Intuitionen? Wissenschaftliche Modelle beeindrucken durch ihre Genauigkeit. Diese Modelle sind berechenbar. Die meisten Menschen nehmen an, dass eine Rechnung wahrer ist als eine Intuition. Aber eine mathematische Aussage kann nicht wahr, sondern nur richtig sein. Was ist der Unterschied? Wahrheit ist die Einsicht der Seele und Richtigkeit ist die Einsicht der Vernunft. Die Grenzen der Vernunft definieren die Physik. Die Grenzenlosigkeit der Seele offenbart die Metaphysik.



Why are scientific models more plausible than intuitions? Scientific models impress by there exactness. These models are computable. Most people suppose that an arithmetic is more true than an intuition. But a mathematical statement cannot be true, but only right. What is the difference? Truth is the examination of the soul and correctness is the examination of the reason. The borders of the reason define physics. The boundlessness of the soul reveals the metaphysics.
 

11
Mai
2012

Widerspruch (Contradiction)

 
Die Schwierigkeiten eines metaphysischen Weges bestehen in der subjektiven Wahrnehmung der einzelnen Schritte. Die intuitive Wahrnehmung ist individuell und nicht zu generalisieren. Der mythische oder religiöse Glaube erlaubt keine empirischen Überprüfungen. Aber es existieren Wunder. Einige dieser Wunder sind naturwissenschaftlich bestätigt. Ist das, was in der Wissenschaft der Beweis ist, im Glauben das Wunder? 

Manche Menschen betrachten die Natur als Schöpfung Gottes. Für diese Menschen ist die Natur ein Wunder. Für die Wissenschaftler ist der Urknall der Ursprung der Welt, aber für die Heiligen ist Gott der Ursprung der Welt. Aber das ist kein Gegensatz. "Am Anfang war das Wort!" Und dieses Wort informierte die Energie so, dass Materie entsteht.




The difficulties of a metaphysical way exist in the subjective perception of the single steps. The intuitive perception is individual and not to generalize. The mythical or religious faith allowes no empiric reviews. But there exist miracles. Some of these miracles are confirmed scientifically. Is that what is in the science the proof, in the belief the miracle?

Some people look at the nature as a creation of God. For these people the nature is a miracle. For the scientists the big bang is the origin of the world, but for the saints God is the origin of the world. But this is no contrast. "At the beginning was the word!" And this word informed the energy in such a way that matter originates.
 

Was Du nicht wissen kannst, musst Du glauben! (What you cannot know, you must believe!)

 
Die axiomatische Grundidee der Entstehung des Universums ist wissenschaftlich nicht überprüfbar. Man muss das Axiom von der Entstehung aus dem Nichts glauben. Aber es gibt im Bereich des Glaubens eine Analogie zum Begriff. Diese Analogie besteht in der Erkenntnis durch Intuition. Die Schöpfung Gottes ist ein Beispiel für eine intuitive Erkenntnis. Beweise für den Glauben an die Schöpfung sind Wunder, die in der Regel den Gesetzen der Naturwissenschaft widersprechen. 
Der Glaube an den Schöpfer Gott personifiziert die physikalisch metaphysische Grundidee von der Entstehung des Seins aus dem Nichts. Das Personifizieren ist ein Akt des Denkens wie das wissenschaftliche Modellieren. "Schöpfer Gott" ist ein Bild des Denkens wie "Big Bang"



The axiomatic basic idea of the origin of the universe is not academically checkable. One must believe the axiom of the origin from Nothing. But there is in the area of the belief an analogy to the term. This analogy exists in the knowledge by intuition. The creation of God is an example of an intuitive knowledge. Proofs of the belief in the creation are miracles which contradict as a rule the laws of the natural sciences. 
The faith in the creator God personifies the physically metaphysical basic idea of the origin of the being from Nothing. Personifying is an act of the thinking like the scientific modeling. "Creator of God" is  an image of the thinking like "Big Bang".
 

9
Mai
2012

Grundidee (Basic Idea)

 
Die Grundidee des Seins ist die Möglichkeit der Verwirklichung des Zugleich von bindenden, lösenden, vervielfachenden, vereinfachenden, formenden und gestaltenden Kräften. Am Anfang steht nicht das Wort, sondern ein Punkt aller Möglichkeiten. Dieser Anfangspunkt ist für den Menschen weder denkbar noch vorstellbar. 

Da es sich um einen metaphysischen Punkt komplexester Information und Energie handelt, ist dieser Punkt allein intuitiv erreichbar.


The basic idea of the being is the possibility of the realization at the same time binding, solving, multiplying, simplifying, constituent and formating forces. At the beginning stands not the word, but a point of all possibilities. This starting point is neither thinkable for the person nor conceivable. 

Because it concerns a metaphysical point of the most complicated information and energy, this point is intuitively accessible only.
 

8
Mai
2012

Binden und Lösen (Bindung and Solving)

 
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Die elementare Kraft der Wechselwirkung von Binden und Lösen modifiziert.

Die Modifikation geschieht durch Verbindung und Lösung von Teilchen. Das Ganze modifiziert sich durch seine Teile (Mikrostruktur) und umgekehrt modifizieren die Teile das Ganze (Makrostruktur).

Im Gehirn geschieht Vergleichbares. Lernen geschieht durch Verbindung und Veränderung von Neuronen bzw. von neuronalen Verbindungen. Du lernst ein Ganzes kennen, indem Du die Teile dieses Ganzen betrachtest oder beobachtest. 

Beispiel: Betrachte eine Blume und deren Bestandteile. Übe Dich mit Hilfe eines Falles pro Tag.



The elementary strength of the interaction of binding and solving modifies.

The modification happens by connection and solution of particles. The whole modifies itself by its parts (microstructure) and vice versa the parts modify the whole (macrostructure).

In the brain happens comparable. Learning happens by connection and change of neurons or from neural connections. You get to know a whole, while you look at the parts of this whole or observe the parts. 

Example: Look at a flower and its components. Practice you with the help of a case per day.
 

7
Mai
2012

"Weniger Mehr" (Less More)

 
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Die erste Initiation der Entstehung des Universums ist die Information des Mehr, das immer weniger wird. Die Bedingung der Möglichkeit dieser Initiation ist das Axiom "Etwas geht etwas immer voraus!". Dieses Axiom lässt sich auch so formulieren: "Etwas folgt immer auf etwas.“ Die erste Initiation der Entstehung des Universums beinhaltet eine kritische Grenze. Diese Grenze wird dann erreicht, wenn das Mehr nicht mehr weniger werden kann. In diesem Augenblick kehrt sich die Expansion um und initiiert ein Weniger das immer Mehr wird. Zur Zeit sieht es so aus, dass sich das Universum zunehmend mehr ausdehnt. Die Physik kann gegenwärtig kein Ende der sich ständig beschleunigenden Ausdehnung erkennen. Weil in diesem Phänomen das Wirken von Naturgesetzen deutlich wird, stellt sich die Frage, ob dieser Vorgang auch auf andere natürliche Phänomene übertragen werden kann, beispielsweise auf die Entwicklung des Gehirns. Wenn diese Entwicklung ihre kritische Grenze erreicht, bedeutet das, dass sich von da zunehmend mehr neuronale Verbindungen auflösen. Das käme dem Phänomen der Demenz gleich. Wenn das so wäre, dann läge Demenz in der Natur des Gehirns begründet. Dann wäre aber das Erscheinen von Demenz altersbedingt und würde sich in etwa in dem gleichen Lebenszeitraum ereignen. Da das aber ganz offensichtlich nicht so ist, muss die Dementi Implosion des Gehirns eine andere Ursache haben.

Im Gegensatz zum Universum wird die neuronale Vernetzung vom Gehirn geregelt. Aus diesem Grund besteht ein Verhältnis zwischen Zunahme neuronaler Verbindungen und Zuwachs von Information. Wenn also altersbedingt die Hinzufügung von Information abnimmt, dann schwinden auch neuronale Verbindungen. Demenz ist demnach eine Folge von Mangel von Information im Alter und keine Folge des Alterns.



The first initiation of the origin of the universe is the information more which becomes less and less. The condition of the possibility of this initiation is the axiom "Something always preceds something!“. This axiom can be also formulated like this: "Something always follows something.“ The first initiation of the origin of the universe contains a critical border. This border is reached when something cannot become more any more less. At this moment the expansion turns round and initiates less that always becomes more. At the moment it looks in such a way that the universe extends increasingly more. Presently physics can recognise no end of the constantly accelerating expansion. Because in this phenomenon the work of natural laws becomes clear, the question positions itself whether this process can be also transferred on other natural phenomena, for example, on the development of the brain. If this development reaches her critical border, this means that increasingly more neural connections resolve from there. This would amount to the phenomenon of the dementia. If this was in such a way, dementia would lie in the nature of the brain founds. Then, however, the appearance of dementia would be age-conditioned and would occur in the possibly same lifetime space. Because this is not, however, quite obviously in such a way, the denial implosion of the brain must have another cause.

In contrast to the universe the neural interlinking is regulated by the brain. That's why a relation exists between increase of neural connections and increase of information. If age-related the addition decreases from information, neural connections also dwingle. Therefore, dementia is a result of lack of information at the age and no result of growing old.
 

6
Mai
2012

Grundkräfte (Basic Forces)

 
4Grundkraefte

Die vier Grundkräfte bestimmen nach dem Urknall die Ausweitung des Universums:
1. Wechselwirkung von Vervielfachen und Vereinfachen
2. Wechselwirkung von Binden und Lösen,
3. Kategorisieren
4. Strukturieren
Diese vier Grundkräfte spiegeln sich in den vier Grundrechenarten wider.


In der Physik werden die Grundkräfte des Nichts "die vier Grundkräfte der Physik" genannt:
1. die starke Wechselwirkung,
2. die schwache Wechselwirkung,
3. die elektromagnetische Wechselwirkung,
4. die Gravitation.




Four basic forces determine the expansion of the universe after the big bang:
1. Interaction of multiplying and simplifying
2. Interaction of bandages and solving,
3. Categorize
4. Structuring

These four basic forces are reflected in four basic arithmetical operations.

In physics the basic forces of the nothing " four basic forces of physics " are called:
1. the strong interaction ,
2. the weak interaction,
3. the electromagnetic interaction,
4. the gravity.


5
Mai
2012

Einheit des Gegensätzlichen (Unit of the Contradicting)

 
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Unmittelbar vor dem Big Bang herrscht das Nichts. Aber das Nichts ist nur scheinbar nichts. In Wahrheit besteht Nichts aus der Einheit von Information und Energie. Materie existiert noch nicht, weil Energie noch nicht informiert ist. (Materie ist informierte Energie.) Im Nichts herrscht das Prinzip der Einheit des Gegensätzlichen. Wird diese Einheit gestört und das Gleichgewicht gegensätzlicher Kräfte aufgehoben, dann explodiert Nichts ins Sein. Nach dem Prinzip der Einheit des Gegensätzlichen explodiert das Nichts als Mehr, das zugleich weniger wird. Um nun das reine Denken weiterhin zu trainieren, besteht der zweite Schritt des Gedächtnistraining in der Vorstellung gegensätzlicher Kräfte.

Beispiel
Dieses Beispiel kennst Du vielleicht aus einem Traum. Du musst flüchten. Also willst Du rennen, aber Du kannst nicht laufen. Die entgegengesetzte Kraft des Zurück wirkt auf das Vorwärts. Stelle Dir nun für eine Woche täglich einen solchen + - Konflikt vor und nehme diesen Konflikt körperlich, seelisch und geistig wahr!
Hinweis: Durch die Vorstellung des Gesundens gegen das Erkranken kann nicht selten Selbstheilung erreicht werden!



Immediately before the Big Bang Nothing rules. But Nothing is only ostensible nothing. In truth Nothing exists of the unit of information and energy. Matter does not exists yet because energy is not informed yet. (Matter is an informed energy.) In Nothing rules the principle of the unit of the contradicting. If this unit is disturbed and the balance of contradicting forces is canceled, then Nothing explodes in beeing were. To the principle of the unit of the contradicting Nothing explodes which becomes at the same time less. To coach furthermore the pure thinking, the second step of the commemorative training consists of the imagination of contradicting forces.

Example
Maybe You know this example from a dream. You must flee. Thus you want to run, but you cannot run. The opposite strength Back works on Forward. Introduce yourself now for one week daily such + - conflict and perceive this conflict physically, emotionally and spiritually!
Tip: Selfhealing can be reached not seldom by the image of the recovering against falling ill!

4
Mai
2012

Big Bang

 


Die Einheit von Information und Energie konstituiert das Urteilchen "On". Dieses Teilchen bewegt sich auf der Grenze zwischen Sein und Nichts. "On" ist also sowohl metaphysisch als auch physikalisch. Diese Zweiseitigkeit ermöglicht "On" aus dem Nichts in Sein zu wechseln. Das geschieht, weil Information Energie verändert. Diese Veränderung verursacht in der denkbar kürzesten Zeit den Urknall. Dieser Urknall ist die Wirkung einer quantitativen Massnahme. Ursache ist die Instruktion "Mehr wird zunehmend weniger!"

Die Urknall-Theorie ist das vorherrschende kosmologische Modell, das die frühe Entwicklung des Weltalls erklärt. Gemäß der Urknall-Theorie war das Weltall einmal in einem äußerst heißen und dichten Zustand, der sich schnell ausbreitete. Diese schnelle Vergrößerung veranlasste das Weltall kühl zu werden und lief auf seine Gegenwart hinaus, die unaufhörlich informierte Energie ausbreitet. Gemäß den neusten Maßen und Beobachtungen kam der Urknall vor etwa 13.75 Milliarden Jahren vor.



The unit of info and energy constitutes the causal particle "On". This particle moves on the border between Beeing and Nothing. "On" is metaphysical as well as physical. This bidirectionally allows "On" to change from Nothing in Beeing. This happens because info changes energy. This change causes the big bang in the conceivably shortest time. This big bang is the effect of a quantitative measure. Cause is the instruction "More becomes increasing less! "

The Big Bang theory is the prevailing cosmology model that explains the early development of the Universe.[1] According to the Big Bang theory, the Universe was once in an extremely hot and dense state which expanded rapidly. This rapid expansion caused the Universe to cool and resulted in its present continuously expanding state. According to the most recent measurements and observations, the Big Bang occurred approximately 13.75 billion years ago.

______
[1] Big Bang
 

3
Mai
2012

Unendlichkeit der Endlichkeit (Infinity of the Finiteness)

 


Die Unendlichkeit ist die Hülle der endlichen Existenz. Diese Hülle ist gewöhnlich unsichtbar. Die Endlichkeit als eine Form der Unendlichkeit bleibt der Vernunft gewöhnlich verborgen. Aber das Denken kann diese Form erfassen. Das ist allerdings nicht ohne Training möglich. Man muss sich an das metaphysische Denken erst gewöhnen. Der erste Schritt besteht darin, zwischen körperlicher, seelischer und geistiger Wahrnehmung zu unterscheiden. Du siehst einen blühenden Kastanienbaum. Die geistige Wahrnehmung besteht in der Flüchtigkeit der Zeit "Wenn die Kastanien blühen, ist der Sommer vorbei". Die seelische Wahrnehmung besteht im Gefühl, das bei dieser Wahrnehmung entsteht. Und die körperliche Wahrnehmung besteht vielleicht in einem leichten Frösteln bei diesem Gedanken. Um das mehrdimenionale Wahrnehmen zu trainieren, stelle Dir jeden Tag etwas vor, das Du körperlich, seelisch und geistig wahrnimmst. Am Ende einer Woche vergegenwärtige noch einmal alle sieben Fälle.




The infinity is the cover of the limited existence. This cover is normally invisible. The finiteness as a form of the infinity remains normally concealed to the reason. But the thinking can register this form. However, this is not possible without training. One must only get used to the metaphysical thinking. The first step consists in making a distinction between physical, mental and spiritual perception. You see a blossoming chestnut tree. The spiritual perception exists in the fleetingness of the time "If the chestnuts blossom, the summer is over". The mental perception exists in the feeling which originates by this perception. And the physical perception maybe exists in a light tremble with this thought. To coach the multidimensional percipience, something introduces to you every day that you perceive physically, emotionally and spiritually. At the end of one week visualizes once again all seven cases.
 

2
Mai
2012

Lebenslüge (Sham Existence)

 


Ein falsches Dilemma kann absichtlich verwendet werden, zum Beispiel, um eine Wahl zu erzwingen (→ Scheinwahl). Dieser Trugschluss kann aber auch durch unbeabsichtigte Auslassungen von zusätzlichen Möglichkeiten entstehen (z.B. „Ich dachte, wir seien Freunde, aber alle meine Freunde waren auf der Party – nur du warst nicht da.“). Der Philosoph John Searle schrieb: „Soweit eine Unterscheidung nicht rigoros und präzise gemacht wird, ist sie nicht wirklich eine Unterscheidung“ (John Searle: The Word Turned Upside Down. The New York Review of Books, Band 30, Nummer 16, 27. Oktober 1983).
Die Unterscheidung zwischen Leben und Tod ist nicht sauber! Der Spruch "Mit dem Tod ist alles aus!" ist letztlich eine Lebenslüge.
Weil das Wahrnehmen der Sinne nicht mehr möglich ist, wird behauptet, dass auch das geistige Wahrnehmen nicht mehr möglich ist.
Eine zweite Lüge besteht im Leugnen der Anwesenheit von Unendlichkeit in der Zeit.



A wrong dilemma can be used intentionally, for example, to force a choice (→ False choice). However, this fallacy can also originate from unintentional omissions of additional possibilities (e.g. „I thought, we are friends, but all my friends were on the party – only you were not there.“). The philosopher John Searle wrote: „As far as a differentiation is not made severe and exact, is it not really a differentiation“ (John Searle: The Word Turned Upside Down. The New York review of Books, volume 30, number 16, 27th October, 1983).
The differentiation between life and death is not clean! The saying "with the death is over everything!" is, in the end, a life lie.
Because the percipience of the senses is no more possible, it is claimed that also the spiritual percipience is no more possible.
The second lie exists in the denying of the presence of infinity in the time.
 

1
Mai
2012

Zeitsprung (Time Jump)

 


Totzeit ist die Zeitspanne des Übergangs vom physischen zum metaphysischen System (von der materiellen Wirklichkeit in die virtuelle Möglichkeit). "Tod" ist der Name für diesen Zeitsprung.
Viele glauben, dass sie diesen Zeitsprung nicht überleben. Andere glauben an eine veränderte Existenz. In beiden Fällen sprechen wir von "glauben". Was aber können wir wissen, wenn wir glauben? Oder bedeutet "glauben = nichts wissen"? Was kann ich wissen und was muss ich glauben? Glauben und Wissen sind keine Gegensätze, sondern Komplemente. Wir können niemals wissen, was wir nicht auch glauben. Glauben ist die Gewissheit des Wissens. Aber die Umkehrung gilt nicht! Wissen kann nicht die Gewissheit des Glaubens sein. Die Grundlage des Glaubens ist das Vertrauen. Aber die Grundlage des Wissens ist kein Gefühl, sondern die Vernunft. Es ist unmöglich, vernünftig zu glauben. 
Der Glauben entsteht auf der Grundlage von Wahrnehmen, Fühlen, Erfahren und Werten. Aber Wissen entsteht auf der Grundlage von Wahrnehmen, Betrachten, Beobachten und Begreifen. Das Problem dieser Unterscheidung ergibt sich aus einer ungenauen Auffassung vom Denken. 
Denken ist Bilderleben. Und Bilderleben ist BILDER LEBEN (Gefühl) und BILD ERLEBEN (Vernunft). Aus der Erforschung des Sterbens wissen wir, dass das Bilder Leben den Zeitsprung übersteht.




Dead time is the time span of the crossing from physical to the metaphysical system (from the material reality in the virtual possibility). „Dead“ is the name for this time jump.
Many believe that they do not survive this time jump. Others believe in a changed existence. In both cases, we speak from "believe". What, however, can we know if we believe? Or does mean "believe = nothing know"? What can I know and what must I believe? Belief and knowledge are no contrasts, but complements. We can never know what we also do not believe. Belief is the certainty of the knowledge. But the reversal does not count! Knowledge cannot be the certainty of the belief. The basis of the belief is the trust. But the basis of the knowledge is not feeling, but the reason. It is impossible, to believe reasonable.
The belief originates on the basis of percipience, feeling, to experienced and values. But knowledge originates on the basis of percipience, looking, observing and understanding. The problem of this differentiation arises from an inexact view of the thinking. 
Thinking is an image experience. And image experience is IMAGES LIFE (feeling) and IMAGE EXPERIENCE (reason). From the investigation of the death we know that the images lives get over the time jump.
 

30
Apr
2012

Entscheidung (Decision)

 


Die Frage, die jeden Menschen seit Beginn seiner Geschichte beschäftigt, ist die Frage nach der Existenz nach dem Tod. Ist das Hoffen auf eine Überlebenschance nur eine schöne Illusion? Lässt sich die Frage in Hinsicht auf eine Existenz nach dem Tod beantworten? 
Die Existenz nach dem Tod ist ein metaphysisches Phänomen. Deshalb können wir eine Antwort nur aus dem Bereich der Metaphysik erwarten. Also müssen wir uns diesem Bereich zuwenden. Aber wie erreichen wir den Bezirk der Metaphysik? Der einzige Weg, der in die Metaphysik führt, ist das absolute Denken. Absolutes Denken ist weder Bilderleben noch Denken in Begriffen (reines Denken). Absolutes Denken beruht auf Axiomen. Ein Axiom ist ein Grundsatz einer Theorie, einer Wissenschaft, oder eines axiomatischen Systems, der innerhalb dieses Systems nicht begründet oder deduktiv abgeleitet wird. Absolutes Denken ist wie mystisches Denken vom Glauben abhängig. Das Axiom ist das Dogma der Wissenschaft. Nicht der Papst in Rom, sondern der Verstand des Wissenschaftlers entscheidet über die Zulassung eines Axioms.



The question which occupies every person since beginning of his history is the question about the existence after the death. Is the hope on a survival chance only a nice illusion? Can the question be answered in regard to an existence after the death? 
The existence after the death is a metaphysical phenomenon. Therefore, we can expect an answer only from the area of the metaphysics. Thus we must turn to this area. But how do we reach the district of the metaphysics? The only way which leads in the metaphysics, is the absolute thinking. Absolute thinking is neither an image experience nor thinking in terms (pure thinking). Absolute thinking is based on axioms. An axiom is a principle of a theory, a science, or an axiomatic system which is not justified within this system or is derived deduktiv. Absolute thinking is dependent like mystic thinking on the belief. The axiom is the dogma of the science. Not the pope in Rome, but the mind of the scientist decides on the registration of an axiom.
 

Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

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