5
Jun
2010

Das Öffnen des Inneren Auges - Folge 6

Nicht wenige halten "das Innere Auge" für eine esotherische Fantasie oder noch schlimmer für Geschäftemacherei einiger durchgeknallter Gurus, weil sie mit diesem Phänomen so gar nichts anzufangen wissen. Das ist durchaus vergleichbar mit den noch übriggebliebenen Prozessionen am Feiertag Corpus Christi (Fronleichnam) in Süddeutschland. Ob in der Hostie in der Monstranz wirklich Gott auf eine besondere Weise gegenwärtig ist, das ist eine reine Frage des Glaubens katholischer Christen. Einen empirisch überprüfbaren Beleg gibt es hierfür nicht. Schon protestantischen Christen erscheint das als völlig absurd.

Nun existiert aber nicht nur der intersubjektive, objektive Beweis, sondern auch der subjektive Beweis persönlicher Erfahrung wie das bei Visionen der Fall ist. Einer der größten Visionäre des Abendlandes war Albert Einstein, der auf seiner Suche nach den Spuren Gottes als einziger zuerst die Relativität des Universums geschaut hat. Aber er sprach in einer für die meisten Menschen glaubhafteren Sprache, als er seine Vision der Welt mitteilte, nämlich in der Sprache der Mathematik. Letztlich baut diese auf dem Grundsatz des Aristoteles auf, nämlich auf dem Grundsatz der Identität, dass "a ≡ a" ist. Hinter dem mathematischen Zeichen "≡" verbirgt sich nach Platon aber bereits das Symbol der höchsten Idee. Viele kennen dieses mathematische Symbol nicht, und es bleibt so auch unklar, was es letztlich bedeutet.

"≡" steht für "allumfassend identisch", und das bedeutet: Alles stimmt mit sich faktisch, substantiell, existentiell, also kausal, final, lokal, temporal, modal, qualitativ, quantitativ, essentiell und konditional vollkommen überein. Da "a" eine Variable ist, lässt sich alles dafür einsetzen: "x ≡ x" oder auch das buddhistische bzw. alttestamentarische "0 ≡ 0".

Die vollständige Vergegenwärtigung von "0 ≡ 0" ist eine andere Form für das Öffnen des Inneren Auges. Damit ist es aber keine Frage des Glaubens mehr, sondern trennschärfster Logik.

Fortsetzung folgt

4
Jun
2010

Das Öffnen des Inneren Auges - Folge 5

Indem sich das Bewusstsein auf das Innere Auge konzentriert, aktiviert es die Sehkraft des Inneren Auges. Der meist blaue Lichtpunkt entwickelt spiralförmig kreisend aus sich heraus das innere Wahrnehmungsfeld. Aus der bläulichen Fläche heraus gestaltet sich das Auge oder Gesicht eines nahestehenden Menschen, der nicht mehr lebt und einen nun sehr intensiv (gefühlsmäßig) ansieht. Wenn man sich nicht darauf versteht, die Konzentration zu halten, erlischt dieser Anblick schnell wieder und es ist sehr viel schwerer ihn zurückzuholen. Der Anblick selbst wird sehr intensiv gefühlt und zeigt sich in einer noch nicht erfahrenen Schönheit, die tief berührt.
Diese eine der ersten Erfahrungen mit dem Inneren Auge fällt ziemlich leicht. Die Schwierigkeit ergibt sich erst aus der Wiederholbarkeit, wenn die Konzentration bzw. innere Energie nicht ausreicht. Darüber berichten vor allem Mystiker nach ekstatischen Zuständen oder auch große Stars nach sehr erfolgreichen, ebenfalls exkstaseähnlichen Auftritten. Viele können die anschließende innere Leere nicht auffangen und stürzen ab.

Fortsetzung folgt

3
Jun
2010

Das Öffnen des Inneren Auges - Folge 4

Auch für das Innere Auge gibt es eine Bereichskarte. Diese Neuromap zeigt Gebiete jenseits des Wirklichen. Sobald man die Grenze des Wirklichen überschreitet, gelangt man in den Bereich des möglich Wirklichen. Wie der Name dieser Gegend schon verrät, findet man in dieser Gegend nur Inhalte, die sich auch verwirklichen lassen. Es handelt sich demnach um die eigentliche Welt der Ideen. Die Energie, welche hier wirksam wird, ist die gestaltende Kraft der Fantasie. Aus dieser Welt stammen alle künstlerischen Werke der Abendlänischen Kultur. In die Gegend der Ideen zieht sich das Gehirn zuerst zurück, sobald es sich von seinem sinnlichen Leben verabschiedet. In den Schilderungen von Nahtodeserfahrungen wird häufig das geschildert, was auch bereits in dem griechischen Namen "Idee" steckt, nämlich "von Licht gestaltet oder umstaltet". Lichtspiele verführen dann die Fantasie auch dazu, Lichtgestalten wie Engel zu erzeugen. Da aber an diesem neuronalen Geflimmer auch Verstand und Gedächtnis beteiligt sind, können daraus auch die Gestalten von Verstorbenen entstehen. Solche Erscheinungen lasssen sich aber auch durch starke Konzentration auf den idealen Punkt der Stirn zwischen den Augenbrauen erzielen. Viele Esotheriker nennen dieses Phänomen "das Öffnen des Dritten Auges", das sich im Bewusstsein durch einen sich innen drehenden blauen Lichtpunkt zeigt.

Fortsetzung folgt

2
Jun
2010

Das Öfnen des Inneren Auges - Folge 3

Diese Symptome reichen aus, um eher zu versuchen, mit dem Inneren Auge sehen zu lernen, als erst zu versuchen, das Innere Auge zu öffnen. Es kommt nämlich eher vor, dass das Innere Auge bereits offen ist und man sich so sehr daran gewöhnt hat, dass es eben nicht mehr eigens auffällt. Wer zum Beispiel künstlerisch arbeitet und eigene Ideen entwickelt, kann dies nicht tun, ohne 'nach innen' sehen zu können. Ideen bedeutet ja übersetzt "geistig wahrgenommene Möglichkeiten" oder "Dinge der inneren Welt". Wer beispielsweise eine Geschichte schreibend erzählt, wird sich im Gegensatz zum philosophierenden Menschen nicht mehr eigens darum kümmern, sondern einfach die inneren Bilder so beschreiben wie sie sich ihm gerade zeigen. Er denkt nicht eigens daran, dass das mit Hilfe seines Inneren Auges geschieht.
Was man mit dem Inneren Auge erkennen kann, das hängt vor allem davon ab, worauf man überhaupt seinen Blick richtet. Wer nach Ideen sucht, wird auch Ideen finden und wer nach Wesentlichem fragt, wird auch Antworten auf solche Fragen entdecken. Und es ist wirklich so einfach, wie es bei Lukas geschrieben steht: "Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der nimmt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan." (Lukas 13,25) Kurzum: Wer Gott sucht, wird ihn auch entdecken und erfahren. Aber die Erfahrung der Gegenwart Gottes geschieht über das gefühlte, reine, intuitive Erfassen und auf jeden Fall vollkommen bildlos. Als reine höchste Form allgegenwärtiger Energie wird Gott in keiner Weise anschaulich erfahrbar. Was mit dem Inneren Auge wahrgenommen werden kann, bleibt wesentlich, also gestaltlos. Das Innere Auge wird auch das Auge des Herzens genannt. Und "Man sieht nur mit dem Herzen gut!" Das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar. Und wenn man etwas wesentlich sieht, dann erkennt man das auch mit derselben Gewissheit wie durch das sinnliche Erfassen. Allerdings ist die Beweislage eine völlig andere. Im Zugriffsbereich des inneren Auges gilt nicht „falsch“ oder "richtig", sondern "wahr" (offen) oder "unwahr" (unoffen).

Fortsetzung folgt

1
Jun
2010

Das Öffnen des Inneren Auges - Folge 2


Und sie denken auch ebenso oft nicht daran, dass sie rein gefühlsmäßig antworten können. Voraussetzung für diese ursprüngliche Kommunikation der Natur ist allerdings unabdingbar, dass es sich nicht – auch in Ansätzen nicht um dressierte Tiere handelt. Wer sich noch unsicher darin fühlt, ob es dem trauen darf, was er erlebt, möge zunächst tun, was für ihn überprüfbar ist. Er soll sich nur (!) vorstellen, was (es) ein Tier tun soll, und es wird das ausführen! Manche nehmen fälschlicherweise an, dass Tiere ihre Sprache verstehen. Aber die Tiere verstehen keineswegs die Worte, die sie sagen, sondern die gefühlten Bilder, die sie sich dabei vorstellen. Sie wollen beispielsweise nicht, dass ihr Haustier lärmt, wenn Sie in die Stadt zum Einkaufen gehen. Also erklären Sie ihm, dass Sie für ein bis zwei Stunden in die Stadt gehen, und Sie stellen sich zugleich genau vor, was Sie dort machen werden. Das Tier versteht nicht, was Sie mit Kaufhof, Bioladen, Teeladen oder Café meinen, aber es fühlt Ihre Gefühle von Freude und Spannung, und überträgt diese in eigene Fantasien, mit denen es sich beschäftigt während Sie außer Haus sind.
Ein weiteres Merkmal eines geöffneten Inneren Auges ist, dass Sie andere Menschen rein intuitiv verstehen und gefühlsmäßig begreifen können. Sie können genau spüren, wenn Ihnen etwas anderes gesagt als dabei gedacht wird. Sie merken genau, ob der andere Mensch von sich sehr eingenommen oder sehr bescheiden ist. Voraussetzung hier ist wiederum, dass Sie nicht beabsichtigen, den anderen beeinflussen zu wollen. Hierher gehört auch das Textgespür. Sie fühlen durch das Geschriebene hindurch, was der Absender nicht beschreibt oder was er sogar verschweigt.

Fortsetzung folgt

31
Mai
2010

Das Öffnen des Inneren Auges - Folge 1


Geheimnistuerei oder Geheimniskrämerei versperrt den natürlichen Weg, der sich mit dem Öffnen des Dritten Auges auftut. Es ist nicht die Schwierigkeit des Vorgangs, die zu solchem Gehabe einlädt, sondern die Vermutung, dass sich damit Geld verdienen oder wenigstens das eigene Ego besonders gelungen inszenieren lässt. In Wahrheit ist das Öffnen des inneren Auges fast so einfach wie das Öffnen der normalen (sinnlichen) Augen. Es ist vor allem so unauffällig, dass viele gar nicht bemerken, dass bei ihnen das innere Auge bereits seit langem geöffnet ist und sie nur nicht richtig gucken oder recht glauben, was sie sehen. In der Praxis lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich bei Menschen, die nach Wegen suchen, um das innere Auge zu öffnen, um solche 'Ungläubige' handelt. „Suchet und ihr werdet finden!“. Damit sind wir bereits beim ersten Merkmal, das auf ein bereits geöffnetes Inneres Auge hinweist. Dieses Merkmal besteht darin, dass jemand mit einer wesentlichen Frage ständig unterwegs ist. Intensives Suchen, die ständig vergegenwärtigte wesentliche Frage ist ein Symptom innerer Offenheit. Das gefühlsmäßige Wahrnehmen- oder Sehen-Können ist ein weiteres Symptom. Häufig tritt diese Begabung solcher Intuition im Umgang mit Haustieren auf. Tiere vermögen sich allein intuitiv mitzuteilen. Bei Menschen, die mit dem Dritten Auge sehen, wird die Sprache des Gefühls für das Bewusstsein in Worte und Bilder übersetzt. Oft aber glauben sie nicht, was sie hören und sehen.

Fortsetzung folgt

30
Mai
2010

Das innere Auge

Jene, welche sich nicht aufs Sterben verstehen, meinen, dass sich der Abschied von dieser Welt als Ankunft in einer anderen Welt vollzieht. Und Meister religiöser Lehren des Ostens meinen, dass Menschen sogar einen Blick dafür haben. Aus diesem Grund muss man nicht glauben, dass es diese andere Welt gibt. Diese Weisen sagen, dass man es aufgrund eigener Anschauung wissen kann. Nicht blinder Glaube geblendeter Kirchenleute ist gefragt, sondern das tiefe Wissen meditativen Denkens. Östliche Denker weisen wie die griechischen Philosophen immer wieder daraufhin, dass Menschen über einen übersinnlichen Sinn verfügen, mit dem sie diese andere Welt schauen können. Dieser über die sinnliche Welt hinausreichende Sinn befindet sich hinter der Stirn zwischen den Augenbrauen und er verfügt über vergleichbare Funktionen wie das sinnliche Auge. Deshalb hält die traditionelle Medizin diese Gabe des Schöpfers auch für ein missgebildetes Auge. Dieses dritte Auge ist zwar bekannt, aber kaum jemand nimmt an, dass man damit auch sehen kann.
Diese Ahnungslosigkeit ist Anlass, sich einmal ganz besonders mit dieser Neuro-Optik des Gehirns zu befassen und zu erklären, wie man mit diesem inneren Auge sehen lernen kann.

29
Mai
2010

Wahre Meditation

Das Wissen um die Meditation gehört wie die Philosophie zum wirkenden Wissen. Die Theorie und Praxis sind eins. Man kann sich nicht auf die Meditation einlassen, ohne zu meditieren. Es ist wie mit dem Denken, dem Atmen des Geistes. Die Meditation ist ein leichter Weg und deshalb leicht zu missbrauchen. Mit Anstand und Ehrfurcht vor dem Geistigen angewandt wird Meditation zu einem Weg, auf dem Körper, Geist und Seele gestärkt und geheilt werden können. Meditieren bedeutet, das Werden des Bewusstseins auf eine Energie zu konzentrieren, auf die Kraft des Wahrnehmens, des Betrachtens, des Beobachtens, des Begreifens in eins zugleich als Schauen. Wer das so vollzieht, wechselt das Bewusstsein. Das Bewusstwerden wird zum reinen Sehen in der Tiefe des Seins.
Wahre Meditation missbraucht Bilder aus der Natur nicht, um sich virtuell real nicht Zugängliches zu besorgen, um sich daran fantastisch zu vergnügen. Das Wasser eines quirligen Bachs plätschert nicht in einer kitschig ausgedachten Gegend, sondern quillt als schöpferische Quelle des Geistes, welche mich durch die Klarheit des Flusses neue Möglichkeiten sehen und meine Zukunft malerisch besser ausgestalten lässt. Wahre Meditation lässt mich anders sehen. Ich entkrampfe mich nicht in körperlichen Verrenkungen, sondern der geistige Strom, der mich durchfließt, lockert mich körperlich und reinigt mich von seelischen Spannungen, Ängsten und Schuldgefühlen und entsorgt stressbedingte körperliche, seelische und geistige Ausfälle. Wahre Meditation lehrt nicht das Öffnen des Inneren Auges, sondern beginnt damit.

28
Mai
2010

Seit 1:07 Buddhistisches Neujahr

Jahwe


Was außerhalb des menschlichen Zugriffs existiert, muss auch so in Erscheinung treten. Außeridisches kann nicht die Erscheinungsform des Irdischen haben. Insofern ist es eine Illusion der Irdischen, Außerirdischen begegnen zu können. Höhere Formen können niedrigere annehmen, aber nicht umgekehrt. Der Dornbusch des Alten Testaments verbrennt nicht, weil Moses während seiner Ekstase aus dem Strom der Zeit herausgetreten ist. Außerhalb Moses' Bewusstsein findet nichts Wundersames statt. Die Ekstase geschieht wie oft auch ein Traum als fantastische Reise ausserhalb von Raum und Zeit. In meinem ersten Buch "Totzeit" (1968) habe ich versucht, die Zeitdilation durch Raumdilation durch Überschreitung der Sprachgrenzen aufzuheben. Auch diese Aufhebung definiert sich als Veränderung des Bewusstseins. Das buddhistische Nirwana hat eine vergleichbare Wirkung.

27
Mai
2010

concept fashion


Der Begriff ist eine Modeerscheinung, die Frühjahrsmode der Abendländischen Kultur. Mehr Nichts als Sein. Nichtssagend bis auf das Wesen. Für die Wahrheit viel zu teuer. Für die Praxis untragbar.
Die Mode der Wahrheit wird deshalb bald von der Mode der Richtigkeit abgelöst. Man trägt im Abendland wieder kurz und bündig. Die Arbeitskleidung für Vorurteile und Vorverurteilungen. Da glaubt niemand mehr, dass sich die Kunst besser auf das Design des Geistes versteht.

26
Mai
2010

Widerspruch

Ein Dilemma ist nur für die definierte, bewusstseinsregulierte Wahrnehmung bzw. Vorstellung unüberwindbar. So verblasst ein Dilemma z.B. in einer Vision. Vision, das ist eine Sicht, die über die Felder der wirklichen Möglichkeiten hinaus reicht. Die Visionen der Hildegard von Bingen erzählen von dieser Überreichweite der Wahrnehmungen. Es lohnt sich, diesem Weg nachzugehen.

25
Mai
2010

Dilemma

Das Dilemma gehört zu den wenigen echten Problemen. Zu einem echten Problem gehört vor allem die Unlösbarkeit. Das Dilemma ist wie ein Funke, der immer wieder ein geistiges Feuer entfacht. Das Problem der Gottes Existenz: Menschen werden es nicht lösen.

24
Mai
2010

Anmerkung zu Pfingsten

Nach Auffassung des Glaubens spricht Gott durch den Heiligen Geist zu uns. Das ist das Wesentliche der Pfingstbotschaft. Pfingsten ist also gleichsam ein rein geistiges Fest. Da gibt es nichs zu sehen. Pfingsten ist kein Fest für schaulustige Gläubige mit verdrehter Neugier. Dennoch warnt der Buddhist: "Selbst wenn Ihr den Heiligen Geist vernehmen könntet, so würdet Ihr doch überhören, was er mitteilt. Denn Eure Eitelkeit ist Euch im Wege. Mit Eurer Wohlgefälligkeit verstellt Ihr alles, weil Ihr es nicht ertragen könnt, dass die göttliche Stimme zu Euch spricht. Wenn jemand so eitel ist, den anderen zu sagen, dass Gott zu ihm spricht, handelt er sich mit Recht Hohn und Gelächter für diese Selbst-Täuschung ein!" Die Bibel ist so wenig unter dem Einfluss des göttlichen Geistes entstanden wie irgendeine Predigt. Berühmte Forscher und Wissenschaftler wie Albert Einstein haben immer wieder nach den Spuren Gottes gesucht, ohne verständlich machen zu können, ob sie diese Spuren finden konnten.

23
Mai
2010

Veni creator spiritus


VENI, Creator Spiritus,
mentes tuorum visita,
imple superna gratia
quae tu creasti pectora.

Qui diceris Paraclitus,
altissimi donum Dei,
fons vivus, ignis, caritas,
et spiritalis unctio.

Tu, septiformis munere,
digitus paternae dexterae,
Tu rite promissum Patris,
sermone ditans guttura.

Accende lumen sensibus:
infunde amorem cordibus:
infirma nostri corporis
virtute firmans perpeti.

Hostem repellas longius,
pacemque dones protinus:
ductore sic te praevio
vitemus omne noxium.

Per te sciamus da Patrem,
noscamus atque Filium;
Teque utriusque Spiritum
credamus omni tempore.

Deo Patri sit gloria,
et Filio, qui a mortuis
surrexit, ac Paraclito,
in saeculorum saecula.
Amen.

Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

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