22
Nov
2006

Die ersten Regeln erfolgreichen Unterrichtens

unterricht-regel6

Regel 6

Unser Gehirn arbeitet ergebnis- bzw. leistungsorientiert.

Regel: Unser Gehirn liebt konkrete und abstrakte Bilder. Sorgen Sie dafür, dass das Ergebnis Ihres Unterrichts eine klare Definition darstellt.

Grund: Vor allem abstrakte Bilder wie Definitionen bzw. Funktionen oder Algorithmen beschleunigen die Organisation von Handlungen.
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21
Nov
2006

Die ersten Regeln erfolgreichen Unterrichtens

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Regel 5

Unser Gehirn arbeitet nur, wenn es schaffen kann.

Regel: Bieten so wenig Hilfe an wie möglich und so viel wie unbedingt nötig.

Grund: Das Gehirn verändert etwas bevorzugt dann, wenn es das selbst entdeckt hat.
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20
Nov
2006

Die ersten Regeln erfolgreichen Unterrichtens

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Regel 4

Das Gehirn arbeitet nur, wenn es spielen kann.

Regel: Wenn Ihr Unterricht keine Experimente (Versuche) oder Herausforderungen vergleichbarer Art enthält, können Sie sich Ihre Mühe sparen.

Grund: Wenn weder Wettkampf, Spiel noch Versuch und Irrtum gefragt sind, mangelt es dem Gehirn an Herausforderung.

Sobald wir etwas über einen gewissen Schwellenwert hinaus als ungünstig bewerten, versuchen wir auf irgendeine Weise, es los zu werden. Im einfachsten Fall schieben wir es erst einmal beiseite bzw. verdrängen es.

Sobald wir etwas über einen gewissen Schwellenwert hinaus als günstig bewerten, befassen wir uns damit. Unter Umständen vernachlässigen wir sogar das, was die gegenwärtige Situation eigentlich von uns fordert, eben weil uns Eindrücke, Mitteilungen oder Gedanken nicht loslassen.
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19
Nov
2006

Die ersten Regeln erfolgreichen Unterrichtens

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Regel 3

Das Gehirn nimmt nur an, was es brauchen kann.

Regel: Wenn Lernenden nicht klar ist, wofür sie das Lehrangebot nutzen können, dann können sie nicht lernen.

Grund: Die drei natürlichen Eigenschaften des Gehirns:

1. Unser Gehirn ist von Natur aus konservativ. Es verändert grundsätzlich nichts, wenn es nicht der Wahrung des Vorhandenen dient.

2. Unser Gehirn ist von Natur aus träge gegenüber allem, womit es nicht spielen kann. Wenn es überhaupt etwas Neues annehmen oder etwas verändern soll, dann nur mit dem geringsten Aufwand und dem größten Erfolg.

3. Unser Gehirn ist von Natur aus bedürfnis- und erfolgsorientiert. Wenn es sich schon auf Neues oder Veränderungen einlässt, dann nur, wenn das Spass macht.

Sobald uns etwas auffällt oder sich aufdrängt, bewerten wir es auch sinnlich und/oder verstandesmäßig und/oder gefühlsmäßig.
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18
Nov
2006

Die ersten Regeln erfolgreichen Unterrichtens

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Regel 2

Das Gehin hat nur Zeit für auffällige Sinneseindrücke oder aufdringliche Erinnerungen oder Gedanken.

Regel: Wenn Ihr unterrichtliches Angebot weder für die Lernenden auffällig ist noch deren Interesse weckt, können Sie sich alles Weitere sparen.

Grund: Das Gehirn der Lernenden wird nicht motiviert, wenn weder Aufmerksamkeit erregt noch Konzentration geweckt wird.


Aufmerksamkeit: Ausrichtung des Bewusstsein auf das Wahrnehmungsfeld,

Konzentration: Ausrichtung des Bewusstseins auf das Fantasiefeld (schöpferisch aktives Gedächtnisfeld),

Motivation: neuronale Aktivitäten aufrund von Aufmerksamkeit oder Konzentration.


Auffälligen Sinneseindrücken oder aufdringlichen Erinnerungen widmen wir Zeit. Wir betrachten das, was uns auffällt oder sich uns aufdrängt, wenigstens für einen Augenblick (~ 1 bis 3 Sekunden).
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17
Nov
2006

Die ersten Regeln erfolgreichen Unterrichtens

unterricht-regel1

Regel 1

Wir nehmen gefiltert wahr. Unser Gehirn legt die Inhalte unserer Wahrnehmung für uns zurecht.

Regel: Beginnen Sie jeden Unterricht, indem Sie für klare Vorstellungen sorgen, worum es eigentlich geht.

Weil Lernen entweder mit den Sinnen oder mit der Fantasie beginnt, genügt es nicht, die Inhalte lediglich zu nennen. Das Gehirn braucht 'Bilder', mit denen es spielen kann.

Grund: Lernen bedeutet Bild-er-leben!
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16
Nov
2006

Wie uns Zeichen verraten

zeichen-verrraten-uns

Der Austausch von Zeichen hat entweder Nutzwert oder Unterhaltungswert. Werden Zeichen zur Unterhaltung ausgetauscht, dann regen Zeichen dazu an, sich mehr oder weniger gefühlsmäßig mitzuteilen. Man hat sich angeregt unterhalten, wenn alle Beteiligten das mitteilen konnten, was sie gerade beschäftigt. Das unterhaltsame Gespräch lebt zwar von belanglosen Mitteilungen, aber nicht von leeren Sätzen. Es sind gewöhnlich die eigenen Bedürfnisse, die zur Sprache kommen. In solchen Gesprächen wird viel geredet und wenig zugehört. Dieses Schwätzen hat kommunikative Funktion und bekräftigt wie das Schnattern der Gänse oder das Gackern der Hühner das Gefühl von Gemeinsamkeit. Das unterhaltsame Gespräch hat also nichts mit Geschwätz zu tun.

Unterhaltungs- und Nutzwert von Kommunikationen vermischen sich oft. Solche Formen der Kommunikation werden durch Werte und Normen (Predigten und Ansprachen), Regeln und Gesetze (Rede und Plädoyer), Gebote und Verbote (Aufruf und Verkündigung), Information und Wissen (Nachrichten und Referat) oder Musik und Kunst (Performance und Darbietung) bestimmt.

Problematisch wird es erst, wenn unterhaltsame Arten und Weisen zu kommunizieren für sch ausschließlich Nutzwert beanspruchen. In der Regel sind dann minderwertige Ideologie-,Geltungs- und Machtansprüche im Spiel.

Prüfung

Es gibt hochwertige, wertige und minderwertige Zeichen. Hochwertige Zeichen verweisen auf einen Handlungsalgorithmus. Wertige Zeichen verweisen auf klare Bilder oder eindeutige Vorstellungen. Minderwertige Zeichen sind entweder leer oder verweisen auf undeutliche Bilder oder vage Vorstellungen.
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15
Nov
2006

Fallbeispiel zum 14.November 2006

leerer-satz

Fallbeispiel:

"Bildung ist ein sprachlich, kulturell und historisch bedingter Begriff mit einer sehr komplexen Bedeutung." Dieser Satz ist leer. Die Wörter "Bildung" und "Begriff" sind weder mit einem Bild noch mt einer Vorstellung verbunden. Das Wort "Bedeutung" beinhaltet dagegen eine Funktion, nämlich die Zuordnung eines Bildes oder einer Vorstellung zu einem Wort. Ein Wort hat also Bedeutung, wenn ein Bild oder eine Vorstellung dazu existiert. Eine solche Zuordnung aber leistet dieser Satz genau nicht; er behauptet diese nur.

Leere Sätze sind in der Regel falsch. Es existiert kein "sprachlich (...) bedingter Begriff". Alle Begriffe repräsentieren versprachlichte Gedanken. Die Bedingung für die Möglichkeit der Formulierung eines Begriffs ist das Denken und nicht die Sprache. Und dass Begriffe "sprachlich, kulturell und historisch bedingt" sind, gilt generell und nicht etwa nur für einzelne Begriffe. Und wenn etwas nicht exakt wiedergegeben werden kann, dann wird sehr häufig behauptet, dass es sich um eine "sehr komplexe" Angelegenheit handelt.

Leere Sätze lassen sich selbstverständlich nicht korrigieren: wo nichts ist, da ist auch nichts zu machen. Leere Sätze treten gewöhnlich nicht vereinzelt auf, sondern im Verbund. Es existieren viele umfangreiche Texte, die nur aus leeren Sätzen bestehen. Es handelt sich oft sogar um Texte, die in Prüfungen vorausgesetzt werden. Die Prüfung besteht dann entsprechend aus leeren Antworten auf leere Fragen. Schnitzeljagd statt Textanalyse!
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14
Nov
2006

0+0=0

null-plus-null-gleich-null

Als Zeichen verweisen Wörter auf Objekte. Alle nicht systemischen Zeichen sind subjektiv. Mathematische und naturwissenschaftliche Zeichen sind systemisch, folglich relativ zum jeweiligen System objektiv gültig.

"Objektiv gültig", das bedeutet: unabhängig von der Auslegung eines Subjekts. Wörter ohne unmittelbaren Verweis auf ein Bild oder auf eine klare Vorstellung können vom Gehirn nicht interpretiert und damit auch nicht verarbeitet werden. Bildlose oder vorstellungslose Wörter sind leer und damit ungültig.

Leere Wörter können zwar vom Gehirn nicht verarbeitet, aber im Gedächtnis festgehalten und unverarbeitet wiedergegeben werden.
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13
Nov
2006

Bedürfnisse

beduerfnisse2

Wir Menschen unterscheiden uns gern von den Tieren dadurch, dass wir uns vernunftbegabte Lebewesen nennen. Die Tiere dagegen betrachten uns wahrscheinlich entsetzt als instinktlose Lebewesen und schauen uns hilflos dabei zu, wie wir nicht nur unsere eigenen, sondern auch ihre Lebensräume zerstören.

Hat uns der Verstand den Instinkt geraubt? Vermutlich ist diese Frage falsch gestellt. Bei genauerer Betrachtung sind es nämlich Instinkte, die unser Verhalten regeln. Wie sollte es auch anders sein. Die Geschichte unserer Kultur reicht schon zeitlich nicht aus, um instinktives Verhalten radikal zu verändern. Es sind letztlich Spiegelungen körperlicher Grundbedürfnisse, welche die Bedürfnisse unseres Gehirn ausmachen.

1. Unsere Neugier beeinflusst unser Wahrnehmen und entscheidet, was uns an Sinneseindrücken auffallen oder an Erinnerungen aufdrängen soll.

2. Es sind unsere Erfahrungen, die bestimmen, was wir interessiert betrachten oder desinteressiert übersehen.

3. Es ist das Bedürfnis nach Stabilität, das uns werten lässt, was für uns Sinn macht.

4. Es ist das spielerische Gehirn, das uns Versuche machen, Risiken oder Abenteuer eingehen lässt.

5. Es ist das Bedürfnis nach Orientierung, das uns vorsichtig sein und sorgfältig beobachten lässt.

6. Es ist das Bedürfnis nach Erfolg, das uns ermahnt, nur das zu tun, was wir begreifen können.

7. Es ist das Bedürfnis nach Sicherheit, das uns auffordert, die Verlässlichkeit zu testen.

8. Es ist der Freiheitsdrang, der über unsere Beurteilungen entscheidet.

Alle diese Bedürfnisse werden nicht verstandes-, sondern gefühlsmäßig instinktiv gesteuert. Unser Verstand begründet allenfalls nachträglich, was unser Gefühl längst entschieden hat.
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12
Nov
2006

Intuition

intuition

Intuition ist noch nicht versprachlichte Weisheit. Gefühlte Weisheit bahnt sich den Weg zur Sprache, um sich der Vernunft zeigen zu können. Unterwegs zur Sprache sucht die Weisheit nach Worten und Bildern, um sich verständigen zu können. Sobald passende Worte und Bilder gefunden sind, nehmen wir wahr, was sich uns da an Ideen eröffnen will. Wir nennen solche Ideen wegen ihres überraschenden Erscheinens auch Einfälle. Wir sind darauf gewöhnlich nicht vorbereitet. Entdeckungen kommen oft auf diese Weise zustande.

In der Regel aber erwarten wir wenig von unserem schöpferischen Gehirn. Wenn wir schon einmal auf Einfälle warten, dann tun wir das aus Verlegenheit. Einfallslosigkeit ist keine Situation für schöpferische Geschenke unseres Gehirns. Einfallsreichtum ist eine Frage der Leidenschaft und nicht des Müssigangs. Spontanität will erarbeitet sein.

Nun, wir verfügen kaum über Erfahrungen im Umgang mit der Intuition. Das Gehirn ist ein Organ, das wir arg vernachlässigen und so gar nicht pflegen. Die bedauernswerte Unaufgeklärthet zeigt sich schon darin, dass wir nicht erklären können, was das Gehirn eigentlich treibt, wenn es denkt.
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11
Nov
2006

Untergrund-Bewegungen

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Es ist schon beeindruckend, wie sehr wir in das Bewusstsein verliebt sind. Es scheint so wichtig zu sein, dieses Bild vom Machen, der Mächtigkeit - Herrschaft. Wenn ich meine zu entscheiden, dass mein rechter Arm jetzt ausgestreckt wird und meine Hand anschließend nach dem Buch greift, dann ist diese Entscheidung längst gefallen, bevor sie sich im Bewusstsein bildhaft spiegeln kann.

Selbstbewusstsein - mir meiner selbst bewusst sein - das brauche ich, um nicht zum Spielball von eigenen oder fremden Emotionen und Einfällen zu werden. Ich muss wissen, was ich mir zumuten kann, was ich zu leisten vermag, wo meine Schwachstellen sind, ich also etwas unternehmen muss. Ich brauche vor allem auch die Sicherheit zu wissen, was ich besonders gut kann. Dann kann ich auch gut für mich sorgen und gute Ergebnisse erzielen. Das Bewusstsein erweist sich dabei als sehr taugliche Hilfseinrichtung zur Entwicklung durch Korrektur und Überprüfung.

Doch das, was sich in mir anbahnt, wohin es mich drängt, welche Fragen - demnächst - im Bewusstsein auftauchen können, das findet selbst nicht im Bewusstsein statt. Der behutsame Zugang, eine Annäherung ist möglich - durch genaues Hinhören, durch die Bereitschaft, mich für diese Mitteilungen zu öffnen.
(urs)

10
Nov
2006

Drei wesentliche Kräfte

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Intuition ist noch nicht versprachlichtes Wissen. Gefühltes Wissen bahnt sich den Weg zur Sprache, um zu formulierten Wissen werden zu können. Gefühltes Wissen deutet sich vor aller Sprache an. Es zeigt sich uns als Glauben, Hoffen, Lieben. Diese drei Vorgänge künden vom geträumten Glück, von geträumter Erfüllung und von geträumter Leidenschaft. Das Gehirn spielt Ideen gefühlsmäßig durch, bevor es diese der Vernunft aussetzt. Dieses Spiel ist ein Prüfen der Möglichkeiten unserer Antriebe, unseres Durchhaltevermögens und der Kraft unserer Neugier.

Glaube, Hoffnung, Liebe sind die religiösen Ausdrücke für Intuition, Antizipation und Emotion.
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9
Nov
2006

Nichts

nichts

Das, was das Nichts auszeichnet, erscheint je nach Aspekt unterschiedlich. Das, was unter allen Aspekten nichts ist, heißt das Nichtige.

Das Nichts, aus dem Welten entstehen, ist das Nichts an Materie, reine Energie also. Das Nichts, das wir wahrnehmen, ist das Nichts an Wirklichkeit. Das Nichts, das wir denken, ist das Nichts an Möglichkeit. Das Nichts, das wir tun, ist das Nichts an Veränderung. Das Nichts an Offenlegung, ist das Nichts an Wahrheit. Das Nichts an Bewertung ist die absolute Wertlosigkeit.

Gewöhnlich wird die Vielfältigkeit des Nichts nicht bewusst. Die meisten kennen das Nichts unter seinen anderen Namen. Sie sprechen lieber vom 'Sein' als vom 'Nichts'. Sein und Nichts sind zwar dasselbe, aber der Name 'Sein' hat den Vorzug, dass er Mangel eher verbirgt als offenbart.

Eine Auseinadersetzung mit Nichts lässt sich allerdings dort nicht mehr vermeiden, wo das Nichts Schaden anrichtet. Das geschieht, sobald Nichts anfängt, Information zu zersetzen. Um die zerstörerische Wirkung des Nichts überhaupt erkennen zu können, müssen wir zunächst ausmachen, was unbeschädigte Information auszeichnet.

In der Regel erkennen wir beschädigte Information. Wir können Begriffe von Begriffshülsen aufgrund ihrer Gewichtung leicht unterscheiden. Das ist sehr wichtig, weil beschädigte Information Schaden anrichtet.

Unbeschädigte Information ist neuronal so codiert, dass sie einwandfrei decodiert werden kann, und zwar 1. als Wahrnehmung, 2. als Betrachtung, 3. als Idee, 4. als Experiment, 5. als Beobachtung, 6. als Definition, 7. als Erfolg. Die beschiebenen Momente der Decodierung laufen - wegen ihrer Geschwindigkeit - gewöhnlich nicht bewusst ab. Nur im Störfall wird das auslösende Moment bewusst.

Störungsfrei sind aus jeweils untertschiedlichen Gründen: die künstlerische, philosophische und mathematische Information. Die mathematische Information ist wegen ihrer Einfachheit vor Beschädigungen am besten geschützt. Die mathematische Information ist kongruent mit dem, was Information meint: in Form bringen durch gestaltende Konstruktion. Die Mathematik teilt mit der Philosophie den Nachteil, dass ihre Gegenstände allesamt dem Bereich jenseits des Seins angehören. Philosophie und Mathematik spielen mit Möglichkeiten, verwirklicht werden diese durch die Naturwissenschaften.

Unter dem Aspekt der Information sind nun Kunst, Philosophie und Mathematik nicht sonderlich interessant, weil sie bei der Schadensbekämpfung keine nennenswerte Rolle spielen. Aber es gibt Unternehmungen, die es sich zum Ziel gesetzt zu haben, Information nur fragmentarisch zu vertreiben, eine Art Restposten- oder Schlussverkauf. Bedauerlicherweise sind die Artikel dieser Versandhandel bereits ab vier oder sechs Jahren und nicht erst ab achtzehn Jahre freigegeben. .
Werfen wir einen Blick in den Versandkatalog. Hier finden wir unter der Kategorie "Vorbereitung auf Unterricht" sogenannte Unterrichtsverlaufsskizzen, die sich vor allem durch die Anzahl ihrer Phasen und durch die Bezeichnungen von Phasen untertscheiden.

Das einfachste und velseitigste Modell besteht aus den drei Teilen: Einleitung, Haupteil, Schluss!
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Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

Ergänzende Webseiten

 

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