27
Nov
2012

 

 

Erinnerungen an meine Grundschulzeit




Im Lehrerkalender schildere ich täglich unterrichtlich Wesentliches. Guter Unterricht ist kein Geheimnis.Aber bürokratisches Denken blockiert diese Möglichkeit. Guter Unterricht gestaltet sich vor allem sozial und inhaltlich kompetent humorvoll






26
Nov
2012

link

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Erinnerungen an meine Grundschulzeit




Im Lehrerkalender schildere ich einen Ausflug in meine Grundschulzeit. Mein Beweggrund war die Frage, wo und wann in meinem Leben ich eigentlich meine spezifische Art und Weise zu denken gelernt habe. Ich habe dabei interessante Entdeckungen machen können!






25
Nov
2012

 

 

Lehrerkalender




Der Lehrerkalender (o.a.Link) ist für Lehrer und Studierende, die Lehrer werden wollen. Hinter den Beiträgen stecken nahezu fünf Jahrzehnte Praxis Schulpädagogik und ein Jahrzehnt Referenariatsausbildung. Mit Fragen zur Unterrichtsprais können Sie sich jederzeit ohne Scheu an Prof. Dr. habil. Wolfgang F. Schmid wenden!





24
Nov
2012

Studienleiter

In der Referendariatsausbildung habe ich 8 von 10 Studienleiter erlebt, die Ihr Unterrichtsbesuche als Mittel zur Befriedigung ihres Unterdrüchungstriebes betrachteten. Es würde mich interessieren, ob sich Referendare und Referendarinnen immer noch so viel gefallen lassen!

23
Nov
2012

Lehren lernen, aber wie?

Wer Lehren lernen will, muss Lehren lernen wollen! Denn: Lehren lernt sich allein durch Lehren. Durch Praxis für die Praxis! Erster Schritt:1. Schule suchen, 2. nach Möglichkeiten, unterrichten zu dürfen, fragen 3. Unterrichtsinhalte aneignen und anfangen!



Den Anfänger, der zweifelt, so vorgehen zu können, überfällt jetzt die Angst, weil er sich das so spontan nicht zutraut. ist das Gerücht, dass man sich zum Unterrichten erst ausbilden lassen muss… .. man muss sachlich kompetent sein. ...Wer sich auf die zu unterrichtende Sache versteht und ein Herz für Kinder und Jugendliche hat, ist natürlicherweise auch sozial und didaktisch kompetent.



De Didactica natura
Fragment 1

22
Nov
2012

Vorsatz

Ein Vorsatz ist wie eine hoch empfindliche Pflanze. Beide müssen täglich mit Liebe und Sorgfalt gepflegt werden, wenn sie nicht eingehen sollen.Die meisten Vorsätze scheitern an mangelnder Pflege.



Ein Vorsatz wird einfach vergessen, wenn er nicht täglich vergegenwärtigt und erneuert wird

21
Nov
2012

Altern

Das Altern ist wie eine Bergwanderung. Je höher man steigt, um so überschaubarer wird alles. Einzelheiten verlieren an Bedeutung und drohen in Vergessenheit zu geraten. Aber das Gefühl, das sich mit dem Erreichen des Gipfels einstellt, ist nicht mehr als eine Momentaufnahme.

Der Weg bleibt wichtig, denn er bestimmte das Ziel, das eine einzige Momentaufnahme nicht zu erfassen vermag. Viele sind stolz auf das, was sie erreicht haben. Sie ahnen dabei jedoch nicht, dass sie bereits abstürzen. Der Stolz auf vollbrachte Leistungen bezeugt ganz entschieden große Dummheit. Denn: Nur wer loslässt, gelangt zur Höhe eines Lichts, das sich nicht mehr von Verdiensten speist.

Den Blick zur Höhe der Seele kennt allein das Herz!



Wenn das alternde Herz erkaltet, weil die Seele gefriert, sollte man schleunigst zu sich pilgern. Viele Pilger wählen den Johannesweg für eine solche Wallfahrt.

20
Nov
2012

Kurzgeschichte

Am Ende erscheint das Leben wie eine Kurzgeschichte. Die vielen Ereignisse ziehen sich zu einer verbleibenden Stimmung zusammen. Die tiefsten Erlebnisse münden in einer einzigen Einstellung. Auch von einem reichen Leben bleibt nur ein einziger Satz.Formulieren Sie diesen Satz "Mein Leben ist…" oder kurz vor dem Abschluss "Mein Leben war…"



Zuletzt bleiben wenige Worte für die alles entscheidende Satzaussage gelebter Existenz.

19
Nov
2012

Lupe

Ihres unsteten Lebens müde geworden, gesellt sich die weggeworfene Lupe zu all den anderen aufgegebenen Gebrauchsgegenständen in der Wegwerfkiste. Ihr ganzes Leben suchte sie nach dem, was er aufnehmen wollte. Aber seine Hand wurde immer zittriger und seine Neugier zunehmend schwächer. Nun hat er sie fallen gelassen, weil er nichts mehr erkennen kann. Wer aufhört zu suchen, bei dem stirbt zuerst die Neugier, dann die Seele und schließlich der Körper.

18
Nov
2012

Barmherzigkeit

Für Lisbeth hat Barmherzigkeit nichts mit Warmherzigkeit zu tun. Es ist nun einmal die verdammte Pflicht einer Pastorenfrau, barmerzig zu sein. So speist sie die Armen hochnäsig erhobenen, ungepflegten Hauptes in ihrer Küche mit Essensresten.

Die alte Hausglocke des Pfarrhauses fordert heute zum dritten Mal Lisbeths Nächstenliebe heraus. Wütend schlurft die Pastorenfrau zur Pforte und öffnet die alte schwere Holztür.
Aber die ungläubige Lisbeth kann das Geistwesen vor ihr nicht erkennen. Zu weit hat sich ihr hasserfülltes Herz all die Jahre von ihm entfernt. Nie hat sie ihm verziehen, dass er sie als junge Kriegerwitwe mit vier Kindern allein gelassen hat.
Erbost schlägt Lisbeth die Tür vor dem Unsichtbaren zu. An der Freiheit eines Christenmenschen endet selbst die Allgegenwart des Göttlichen.

17
Nov
2012

Novemberbluten

Wenn die Seele an grauen Novembertagen blutet, weil das Herz nicht trauert, dann streift der lichte Geist durch verlassene Parks und kahle Alleen, um die Mutlosen zu trösten. Bisweilen nimmt er so wie heute die Gestalt einer heiligen Seele aus der jenseitigen Welt an, um empfindsamen Sinnenwesen begegnen zu können. Aber alle, die dem heiligen Franz von Assisi im Stadtpark begegnen, haben für den armen Hartz IV Empfänger in seiner zerschlissenen Mönchskutte nur geringschätzige Blicke übrig. Einige drehen sich noch einmal nach der traurigen Gestalt um und wundern sich, dass sie nichts sehen.

Da kommt eine resolute Pastorenfrau des Weges. Weil sie das Gebot der Nächstenliebe nur auf der Zunge, aber nicht im Herzen trägt, reicht sie ihm einen Flyer der Fellbacher Tafel, bei der sie ehrenamtlich wie sie lustvoll betont einmal im Monat tätig ist.

Voller Wut entrüstet sie sich laut, als ihr Flyer vor der längst entschwundenen heiligen Gestalt zu Boden fällt.

 

 
Ein Augenblick der Angst
 

16
Nov
2012

 

 

augenblick-der-angst


Ein Augenblick der Angst
 
ist veröffentlicht.

15
Nov
2012

 

 

selbstlos




Das Ich wird wahr, sobald es selbslos geworden ist. Loslassen ist der Weg zur Selbstlosigkeit.

Aus dem Totenbuch der November-Depressionen




14
Nov
2012

 

 

Tat-Sachen




Es gibt eine Sprache, die an Deutlichkeit nicht zu überbieten ist.
Nicht das, was wir sagen, spricht für oder gegen uns. Das, was wir tun, ist allein das, was wir in Wahrheit ausdrücken wollen.

Aus dem Totenbuch der November-Depressionen




Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

Ergänzende Webseiten

 

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