2
Jan
2011

1 : 3 gewonnen


Das Gehirn kennt drei Dimensionen eines Begriffs:

1.) Definition, der Begriff des Geistes,
2.) Intuition, der Begriff der Seele,
3.) Empfindung, der Begriff des Körpers.

Mit der Reduktion dieser drei Dimensionen auf eine Dimension entwickelt sich aus vielseitigem ganzheitlichem Denken (Intuition) einseitiges Denken (Reflexion) und ästhetisches Denken verliert sich im logischen Denken.

1
Jan
2011

MMXI

f1-glaube-hoffnung-liebe

Ich wünche allen Lesern und Leserinnen des Begriffskalenders ein zufriedenes, gutes Neues Jahr. Im neuen Jahr wird sich der Begriffskalender vor allem wieder auf die Darstellung von Begriffen konzentrieren.

Alles Gute und vor allem Gesundheit für uns alle!
Wolfgang F. Schmid

31
Dez
2010

Harlekin



Begreifen, ohne zu verstehen,
fortbewegen, ohne zu gehen,
wahrnehmen, ohne zu sehen,
kreisen, ohne sich zu drehen,
verfallen, ohne zu vergehen,
standhalten ohne widerstehen,
wandern, ohne weiterzuziehen.

30
Dez
2010

Überlegungen



Neugier

Oh, bitte sage mir:
Was ist Neugier?
Ich verrate Dir:
Ein streunendes Tier,
suchend sein Revier,
denn vor Deiner Tür
stirbt sein Leben! Wofür?


Spots

Scheinwerfer auf Bilder in Reimen,
nicht immer getroffen, will mir scheinen.

Es ist halt wie alles Schöpferische im Leben,
'mal gut gelungen, 'mal ziemlich daneben.

Warum überhaupt erst ans Licht bringen?
Warum überhaupt Gedanken darum ringen?

Sie wollen sich kraftvoll dagegen wehren,
wenn trübe Stimmungen an Dir zehren.

Das Leben verläuft wie Sinuskurven, auf und ab,
'mal hält Dich die Freude, 'mal die Angst in Trab!

Mein Gott, wer bejaht schon ungehindert,
wenn Krankheit ihn plötzlich behindert?

Nach Art der tapferen Spießer und der braven Frommen
sagst Du: "Es ist nicht noch schlimmer gekommen!"

Ist das dann nicht purer Selbstbetrug?
Ist es denn noch nicht schlimm genug?

29
Dez
2010

Schönfärben



Schminke

Große Stars verschminken ihr natürliches Aussehen,
sie inszenieren sich, sobald sie auf die Bühne gehen.
Als ungeschminkte Wesen sind sie nicht zu erkennen,
es sei denn für die, die sich gute Freunde nennen.

Reicht Schminke dann bei weitem nicht mehr aus,
weil auch sie Gewolltes bringt nicht mehr heraus,
verkleidet und verstellt sich das Wesen mit Worten,
und setzt sich damit als Leittier durch an allen Orten.

Manchem das mit Worten keineswegs gelingt,
weil ihm einfach zu große Anstrengung stinkt.
Um den faulen Geruch schließlich loszuwerden,
muss er mit Outfits und Kosmetik um sich werben.

Ungeschminkt sind viele Stars nicht mehr zu erkennen,
könnten sich dann sogar Mädchen vom Lande nennen.
Viele Menschen sich verstellen und anderes als sich vorgeben
und können sich nicht vorstellen, so wie sie sind zu leben.



Maske

Maske steht für Attrappe einer Person, arabisch maskharat
= Narr, Posse, Hänselei, Scherz und liegt hinter der Bühne parat,
um den öffentlichen Auftritt künstlich zu schönen und zu verstecken
das Anstößige der Persönlichkeit, ihre Kanten, ihre Ecken.

Es ist nämlich normiert, welches Gesicht man zu haben hat,
dagegen zu verstoßen, empfindet man schließlich als Verrat.
Denn das Verstecken Spielen ist allen Menschen anerzogen,
kultiviert bedeutet: Wahrheit wurde erfolgreich zurecht gebogen.

Nun vermögen alle nur sich verstellt gespielt zu präsentieren.
Und niemand der ungezogen Verbildeten kann das irritieren.
Verstellung gehört ja zum gesellschaftsfähigen Gesicht.
Offen zu sein und natürlich zu altern, das gehört sich nicht!

Wer aufzubegehren versucht und von diesem Gehabe abrückt,
gilt als behandlungsbedürftig, weil zu ungepasst oder gar verrückt.
So ist längst niemand mehr das, was er als Kind gewesen,
alle sind entstellt ohne Hoffnung, jemals wieder zu genesen.


28
Dez
2010

Vorstellung



Im Bewusstsein wechseln bunte Szenen,
man kann sie ja kaum alle erwähnen.
Gedanken 'mal linear, 'mal zirkulär verlaufen,
schnurgerade, wenn sie Begriffe brauchen.

Weder Verstand noch Vernunft Gedanken lenken,
sondern Gefühle sind es, die da denken,
rhythmisch, algorithmisch, modular, zufällig,
punktuell, tabellarisch, chaotisch, wie’s gefällig.

Nur gefühlte Gedanken weinen und auch lachen,
allein Emotionen verändern, ändern und machen,
lassen sich von Wahrnehmungen affizieren
um emotional auch gern 'mal etwas zu riskieren.

Und ganz oben in des Zirkus Kuppel,
turnt der mutigen Gedanken Muffel,
niemand wird es wohl gern beeiden:
er wird wohl das Thema wieder meiden!

Schon seit Jahren muss er mit sich ringen,
wann wird er wohl endlich mutig springen?
Denn die beste Idee kann nichts bringen,
wenn allein Ahnungen mit ihr ringen.


27
Dez
2010

Tanz des Körpers



Styles

Styles ist eine Performance im Zirkus an einem Trapez,
in der sich zwei Körper harmonisch wie einer bewegen,
sich fließend ineinander spielend und verwebend stets,
dynamisch lösen, um sich erneut spielerisch zu verweben,
um dann in einer anderen Pose zu enden. Wer erräts?

Styles ist eine Performance im Bewusstsein durch den Verstand,
in der sich zwei unterschiedliche Sätze zu einem hin bewegen,
sich kategorisch ordnend und formulierend wie aus einer Hand.
Vielerlei Eigenschaften zu einer allgemeinen zusammen geben,
um dann in einer Definition zu enden. Wer hat sie erkannt?

Körper fügen ihre Bewegungen zu dichten Bildern,
die dem intuitiven Denken Geschichten schildern
durch die tänzerischen und spielerischen Formen,
artistisch den Körper geistig und seelisch normen.
Im Zirkus philosophieren artistische Bewegungen,
schenken Zuschauern ungewöhnliche Eingebungen.


Tendance

Tendance ist ein wirbelndes Duett, am Karussell im Zirkus ein Tanz,
alles dreht und bewegt sich, zwei Artististinnen nähern sich dann ganz,
stehen Kopf an Kopf voreinander, beginnen im Kreis laufend zu schweben,
um nacheinander hochsteigend, ihren Körpern geometrische Figuren zu geben,

Tendance ist im Bewusstsein hermeneutisch heuristisches Denken,
durch Wiederholung der gleichen Betrachtung auf neue Sichten lenken.
So durch zirkuläres Beobachten veränderte Wahrnehmungen entstehen
um dann aus verschiedenen Ansichen in einer einzigen Einsicht aufzugehen.


Tango

Am roten Tuch entführt die Artistin ihre Zuschauer in die sinnliche Welt des Tanzes,
anmutige und leidenschaftliche Bewegungen fügen sich in ein Ganzes.
Rhythmus und Choreografie des Tangos gestalten die Bewegungen der Fantasie.
Die Musik dazu ist langsam und melancholisch und Rhythmus existiert so gut wie nie.

Im Bewusstsein gestaltet sich der Tango als Wechsel zwischen angedeuteten Riten,
es führt die Seele den Verstand. Bisweilen starke Gefühle zum Denken „Darf ich bitten?“
Elementare Prinzipien des Tanzes: Körperhaltung, Gehen, Führen und Folgen einhalten
Im Denken Geisteshaltung, Suchen, Finden die Einsicht erkennend verwalten!

Dass Verstand und Vernunft das Denken lenken, Ahnungslose meinen.
Nicht wissend, dass allein tiefe Gefühle sich zu Gedanken vereinen.
Das Denken vermag allein sinnlich nach Erkenntnis streben,
innerlich sehr anschauliches und sehr gefühlsvolles Erleben.


26
Dez
2010

Tag



Ein Tag, im Zirkus 1 Punkt auf dem Programm des Lebens,
eine Wiederholung des immer Gleichen suchst Du vergebens.
Wenn Dir dann so etwas gleichtönig Langweiliges doch passiert,
dann läufst Du neben Dir her, gestehe Dir das ein ganz ungeniert.

Wer nämlich einen Alltag als Wiederholung des Gleichen erfährt,
lebt an der Oberfläche seines Lebens und ist sich selbst nichts wert.
„Jedoch wie kann ich mein Wesen und damit auch Tiefe erfahren?“
Die Antwort steckt in der Frage: die Offenheit zu sich selbst bewahren!

Nicht einfach Stunde um Stunde ohne Bewusstsein vergehen lassen,
sondern jede Stunde als wirklich neue Runde und Chance auffassen.
Eine Stunde ist nicht zu kurz, um so etwas erneut zu wagen,
nur jeder einzelne Schritt des täglichen Weges kann einen weiter tragen!


25
Dez
2010

Netz



Es gehört zu jedem einzelnen Tag große Achtsamkeit
und zur Vorsicht ein Netz, möglichst weit aufgespannt,
damit wegen der Versehen und Fehler nichts passiert
oder man sich gar jedes größere Risiko abtrainiert.

Im Bewusstsein können manche Gedanken doch abstürzen
und schöpferisches Denken zerstören oder stark verkürzen.
„Haben Sie sich das schon einmal überlegt?“ Man glaubt es kaum:
Die wirklich schöpferische Idee tritt in der Vorstellung auf als Clown!

Lächelt Dich überlegen an oder vielleicht gar fröhlich mit Dir lacht,
führt Dir auf dem dünnen Seil Möglichkeiten vor nur für Dich gemacht.
Sie verlangt vor allem Humor, Selbstvertrauen und ziemlich viel Mut.
Was Dir zunächst völlig unmöglich ercheint, pack’ es an und es wird gut!


24
Dez
2010

Weihnachtszirkus



Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
überall dorthin, wo gute Geschäfte sind.
Und jedes Jahr mit der selben Masche
lockt es Menschen Geld aus der Tasche.

Und auf Weihnachtsmärkten hilft es Dieben,
sich einfach das zu nehmen, was sie lieben.
Den meisten fehlt es hier an Achtsamkeit,
die Freude auf Weihnachten macht sich breit.

Und all überall goldene Lichtlein blitzen,
wo die Geldscheine jetzt locker sitzen.
Und hoch droben an des Himmels Tor
guckt mit gierigen Augen die Lust hervor.

Und ist es nun nicht wieder ganz toll?
An Weihnachten sind die Kirchen voll!
Das gehört dazu wie die Weihnachtsgans
wie Christstollen, Plätzchen nebst Firlefanz!


23
Dez
2010

Entscheidung



Sie spielen das Spiel der Entscheidung im Zirkusrund,
Bedürfnnisse, Triebe, Träume, Wünsche kunterbunt,
um nach Regeln und Gesetzen des Gewissens den Weg zu finden,
um dann letztlich in ein systematisches Vorgehen einzumünden.

Aber viele Entscheidungen fallen im Alltag leicht,
durch Erfahrungen und Routinen aufgeweicht,
müssen sich nicht mehr Prüfungen und Kontrollen raufen
und können ganz spontan nach bewährten Muster durchlaufen.

Aber im Zirkus muss das gezeigt werden wie das geht,
damit Ihr durch heiteres Spiel den Ernst des Lebens versteht.
Zu verstehen ist eigentlich nicht sehr viel:
Die Natur des Lebens liebt und spielt das Spiel!

22
Dez
2010

Heute



Unter den Zirkusleuten hört man es flüsternd sagen,
der Gedanken-Muffel wird es wohl heute endlich wagen.
Denn die Seele hat ihn mit ihren Emotionen aufgeweckt,
fordert ihn auf, endlich doch zu sagen, was er entdeckt.

Immerhin, alle hoffen nun und finden es interessant,
denn schon wird das Netz unter dem Trapez aufgespannt.
Kann es sein? Das Warten hat endlich ein Ende:
Als Intro Trommelwirbel! Jetzt reißt er hoch die Hände!

Sieh da, es gelingt,
die Idee springt,
beginnt jetzt zu tanzen,
fügt Gedanken zum Ganzen!

Überall durch das Zelt hallt begeisterter Applaus:
Das Thema ist eröffnet. Das jedenfalls ist raus!
Aber hat er wirklich das gesagt, was wir hören?
Oh je, es wird der Philosophen Eitelkeit stören!

Es ist nicht der Verstand oder die Vernunft, die denkt,
sondern allein der Körper mit seinen Organen alles lenkt!
Der gesprungene Gedanke wird damit alle vergraulen,
Musik wird wesentlich ganz lebewesenhaft zum Jaulen!

Tonkünstler zeigen eine besondere Art sich mitzuteilen,
indem sie lautlich rhythmisch auf ihrer Jagd verweilen,
um sich ob Ihrer Kraft über andere stolz zu erheben
und komponierend zeigen, dass sie den Ton angeben!

Und jeder zur Genüge kennt’s,
Herdentiere heißen jetzt Fans,
um in Massen hin zu strömen,
sich mit Signalen voll zu dröhnen!


21
Dez
2010

Vorstellung



Die Vorstellung findet statt im Bewusstsein.
Gedanken treten auf im schönen Schein.
Sie verbeugen sich nach allen Seiten,
um sich unter allen Aspekten auszuweiten.

Danach klettern sie höher und werden abstrakter,
verändern ihren ursprünglich bildlichen Charakter.
Bedürfnisse und Wünsche werden zu Entscheidungen
und Sehnsüchte verlassen verborgen gehaltene Niederungen.

Zauberer treten jetzt mit schönen Fantasien auf
und ermöglichen damit den gewagten Kauf.
Es ist zu spät dagegen noch etwas zu sagen,
Urprägungen und Triebe gehen der Vernunft an den Kragen.

Viel zu lange schon wurde nach allen Seiten hin bedacht
und beinahe haben Bedürfnisse sich aus dem Staub gemacht.
Nun aber ist alles zu ihren Gunsten hingebogen,
der Lebenshunger will es und der hat noch nie gelogen!


20
Dez
2010

Zirkustiere




Jaguar

Der Jaguar ist im Zirkus selten,
dort kann er nicht genug gelten.
Zudem ist er zu lernen viel zu faul,
das überlässt er lieber dem Zirkusgaul.




Löwe

Der Löwe war König der Wüste,
bis er diese Würde im Zirkus einbüßte.
Er überbrüllt dieses grande malheur,
zockt um das Leben mit seinem Dompteur.




Tiger

Im Zirkus wirkt auch ein Tiger,
gezähmt, angepasst und bieder.
Aber er hofft nur auf den Augenblick,
zu erhaschen vom Dompteur ein Stück.




Giraffe

Was haben eigentlich Giraffen
in einem Zirkus zu schaffen?

Natürlich nichts, wie jedes andere Tier.
Wilde Tiere zähmen? Sag’ wofür?



Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

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