15
Nov
2009

Abstracts


Wege der Abstraktion - Methods of abstractions

Es lassen sich folgende Abstrakta unterscheiden:
  • Klasse = Allgemeines Kennzeichnen von Merkmalen
  • Geltungsbereich = Allgemeines Kennzeichnen von Bedingungen
  • Feld= Allgemeines Kennzeichnen von interessierenden Punkten
  • Funktion = Allgemeines Kennzeichnen von Zeitpunkten und Werten
  • Begriff = Allgemeines Kennzeichnen von Bildern
  • Modell = Allgemeines Kennzeichnen von Erfahrungen
  • Grund= Allgemeines Kennzeichnen von Ursachen
  • Zweck = Allgemeines Kennzeichnen von Wirkungen
  • Phänomen = Allgemeines Kennzeichnen von Eigenschaften
  • Struktur = Allgemeines Kennzeichnen von Beziehungen
  • Netz = Allgemeines Kennzeichnen von systemischen Beziehungen
  • Kritik = Allgemeines Kennzeichnen von Störungen


Methods of abstractions

The following abstractions can be distinguished:
  • class = general marking of attributs
  • area of application = general marking of conditions
  • field = general marking of interesting points
  • function = general marking of time and values
  • concept = general marking of pictures
  • model = general marking of experiences
  • reason = general marking of causes
  • purpose = general marking of effects
  • phenomenon = general marking of qualities
  • structure = general marking of relations
  • net = general marking of systemic relations
  • criticism = general marking of disturbances


14
Nov
2009

Abstandsarten


Abstraktion ist Meditation des Verstandes - Abstraction is a meditation of the mind

Aus diesem Grund lieben manche Menschen Philosophie und Mathematik.

Abstraktion geschieht als Verallgemeinerung von besonderen Eigenschaften. Es gibt drei wichtige Arten und Weisen zu abstrahieren:

a) Auffinden unveränderlicher Merkmale = Generalisierung
b) Aussonderung interessanter Merkmale = Isolierung
c) Beschreibung wünschenwerter Eigenschaften = Idealisierung

Es gibt verschiedene Härtegrade der Abstraktion:

1. künstlerischer, pädagogischer oder umgangssprachlicher Ausdruck
2. philosophischer oder mathematischer Begriff
3. Algorithmus
4. Formel

Zwischen Härtegrad und wissenschaftlichem Wahrheitgehalt besteht ein enger Zusammenhang.

Wissenschaftliche Aussagen sind eindeutig. Es kann nicht mehrdeutig formuliert werden.


Abstraction is a meditation of the mind

That's why some people love philosophy and mathematics.

Abstraction comes about as a generalisation of special qualities. There are three important kinds and manners to abstract:

a) Discover of invariable signs = generalisation
b) Segregation of interesting signs = isolation
c) Description of desirable qualities = idealization

There are different hardness degrees of the abstraction:

1. artistic, educational or colloquial expression
2. philosophical or mathematical concept
3. algorithm
4. formula

Between hardness degree and scientific degree of truth a narrow connection exists.

Scientific statements are unequivocal. Therefore, it cannot be formulated ambiguously.

13
Nov
2009

Abstand


Distanzierung – Dissociation

Abstrahieren bedeutet Auswählen. Die Abstraktion setzt immer eine Vorentscheidung für eine Gruppe von Seiendem voraus.

Wer abstrahiert, braucht Abstand. Er verzichtet auf das Besondere um des Allgemeinen willen. Als Entfernung vom Konkreten lässt das Abstrahieren vorwiegend nur das zum Vorschein gelangen, was wir für wichtig halten. Das, was wir favorisieren, ist das, was wir vereinfachen können. Wir beschränken uns gern auf charakteristische Merkmale.

Die Lust am Abstrahieren zeigt sich als tiefe Sehnsucht, das Bedrängende des zu geringen Abstandes loszuwerden.

Abstraktion ist Abkehr vom Sinnlichen und Einkehr ins Geistige. Abstraktion ist der Weg aus der Physik in die Metaphysik.

Dissociation

Abstraction means selection. The abstraction always assumes a preliminary decision for a group of being.

Who abstracts, needs distance. He renounces the special for the universal. As distance of the concrete, abstracting brings mainly only out what we favor. That what we favor is that what we can simplify. We limit ourselves with pleasure to characteristic signs.

The desire in abstracting appears as a deep longing to get rid of the affliction of the too low distance.

Abstraction is a turning away from the sensuous and stop in the spiritual. Abstraction is the way from physics to the metaphysics.

12
Nov
2009

on

Die Ontologie (aus dem Griechischen ὄν on als Partizip zu εἶναι einai "sein" und aus λόγος logos - "Lehre", "Wort") ist eine philosophische Meditation, um metaphysische Erfahrungen zu machen (lat. Metaphysika, von altgriechisch μετά metá = "danach, hinter, jenseits" und φύσις phýsis = "Natur, natürliche Beschaffenheit").

Ontologie ist ein besonderer meditativer Weg in die Gegend der außersinnlichen Wahrnehmung. Der Mensch erfährt seine Welt in Bildern. Das Bewusstwerden vollzieht sich als Bilderleben. Der Mensch musste sich aber erst einmal den Weg eröffnen, um zu erfahren, dass er dieses Bilderleben und damit das Bewusstwerden beeinflussen kann. Diese Geschichte der Wahrnehmung vollzieht sich als Erorberung des Bewusstseins durch den Verstand.

11
Nov
2009

Algorithmus


Algorithmus – Algorithm

Außer den genannten sechs räumlichen Ordnungen existieren die zwei zeitlichen Ordnungen: Vorordnung und Nachordnung.

Vorordnungen und Nachordnungen sind Teile eines Algorithmus.

Algorithmus

Algorithm

Except the mentioned six spatial orders exist two temporal orders: preorder and postorder.

Preorders and postorders are parts of an algorithm.

10
Nov
2009

Ordnungen

Tafel der Ordnungen - Board of orders

Die Zuordnung "<a, b, c, d, ...> → A" definiert die Einordnung《》.《》ist die Klasse aller Objekte mit den Eigenschaften "<a, b, c, d, ...>".

《1》,《2》,《3》sind die Unterordnungen zur Überordnung [A]mit der gemeinsamen Eigenschaft α.

Die Beziehungen zwischen Ordnungen gestalten Strukturen. Und die Beziehungen zwischen Strukturen gestalten Systeme.

Tafel-der-Ordnungen

Board of orders

The allocation "<a, b, c, d, ...> → A" defines the classification 《Α》.《Α》is the class of all objects with the qualities "<a, b, c, d, ...>".

《1》,《2》,《3》are the subordinations to the hierarchy[A]with the common quality α.

The relations between orders form structures. And the relations between structures form systems.

9
Nov
2009

Neuronale Alegebra


Neuronale Algebra - Algebra of neuronal sets

Die neuronale Algebra des Gehirns ist ein Abbild der Grammatik der Natur. Die neuronale Algebra definiert das Verhältnis zwischen Elementen einer Menge und die Beziehungen zwischen Elementen verschiedener Mengen.

Es existieren insgesamt acht elementare Beziehungen.

Die erste elementare Beziehung ist die Zuordnung: "<a, b, c, d, ...> → A" bedeutet, dass A durch seine wesentlichen Eigenschaften a, b, c, d bestimmt wird.
"<a, b, c, d, ...> → A" ist eine neuronale Instruktion und meint: „Stelle dir Etwas vor, das durch die wesentlichen Eigenschaften bestimmt wird.“

Achtung: Es kommt auf die Form an und nicht auf die Inhalte!

Bei der neuronalen Algebra kommt es vor allen Dingen darauf an, auf Grund der neuronalen Instruktion ein Bild zu erzeugen. Neuronale Algebra, Mathematik und Philosophie verhalten sich analog.

In der Mathematik ist die Formel die Anweisung zu handeln. In der neuronalen Algebra hat die Instruktion der Operation diese Aufgabe der Initiation.

Richtiges und falsches neuronal algebraisches Verhalten:

Richtiges Verhalten:

<4 gleiche Seiten, 4 rechte Winkel> → Quadrat (Sie stellen sich mit Hilfe dieser allgemeinen Eigenschaften ein Quadrat vor - allgemeine Vorstellung)

Falsches Verhalten:

<4 gleiche Seiten, 4 rechte Winkel> → Quadrat (Sie stellen Sich mit Hilfe einer bestimmten Seitenlänge ein bestimmtes Quadrat vor - konkrete Vorstellung wie das Bild von einer genauen Konstruktion)

Das Bewusstsein zeigt Ihnen, ob Sie korrekt gehandelt haben.

Sehr wichtig ist es, sich den Ablauf genau vorzustellen, ohne in eine konkrete Konstruktion zu geraten. Das ist ungefähr die intuitive Situation eines Künstlers, der schon genau weiß, welches Bild er malen will, ohne es beschreiben zu können.


Algebra of neuronal sets

The neural algebra of the brain is an effigy of the grammar of the nature. The neural algebra defines the relation between elements of a set and the relations between elements of different sets.

There exists a total of eight elemental relations.

The first elemental relation is the allocation. "<a, b, c, d, ...> → A" means that A is determined by his essential qualities a, b, c, d.
"<a, b, c, d, ...> → A" is a neuronal instruction and means: „Fancy something which is determined by the essential qualities.

Attention: It depends on the form and not on the contents!

With the neural algebra it depends above all on generating a picture due to the neural instruction. Neuronal algebra, mathematics and philosophy behave analogously.

In mathematics the formula is the instruction to act. In the neural algebra the instruction of the operation has this job of the initiation.

Right and wrong neural algebraic behavior:

Right behavior:

<4 same sides, 4 right corners> → square (You fancy a square by means of these general qualities (general conception).

Wrong behavior:

<4 same sides, 4 right corners> → square you fancy by means of a certain side length a certain square (concret image as the picture of an exact construction)

The consciousness shows you whether you have acted correctly.

It is very important to bring exactly the process in mind without getting into concrete construction. This is about the intuitive situation of an artist who quite exactly knows which picture he wants to paint without being able to describe it.

8
Nov
2009

Un-Sichtbarkeit


Die wesentliche Welt ist unsichtbar - The essential
world is invisible


Das Lebewesen Mensch hat vor allem zwei Möglichkeiten, seiner Welt zu begegnen.

Mit Hilfe der Vernunft kann er das wahrnehmen, was ihm die Sinne zeigen.

Mit Hilfe des Verstandes kann er das erfassen, was ihm das Denken zeigt.

Der Verstand des Gehirns organisiert das Bewusstsein. Die Vernunft des Gehirns gestaltet die Inhalte des Bewusstseins.

Die Organisation des Verstandes lässt sich als neuronale Algebra darstellen.


The essential world is invisible

Man has above all two possibilities to meet his world.

With help of the reason he can perceive what the senses show him.

With help of the mind he can grasp what the thinking shows him.

The mind of the brain organizes the consciousness. The reason of the brain forms the contents of the consciousness.

The Organization of the mind can be shown as neuronal (neural) algebra.

7
Nov
2009

Widerspruch


Die Zweideutigkeit des Denkens - The ambiguity
of the thinking


Denken ist der Name für das Bilderleben, das unser Bewusstsein bestimmt.

Das Denken verfolgt zwei einander entgegengesetzte Tendenzen. Die eine Tendenz ist die Ausrichtung auf innere Prozesse und die andere Tendenz ist die Ausrichtung auf äußere Prozesse. Beide Tendenzen dienen dazu, möglichst viel zu sichern (äußere und innere Sicherheit).

Diese beiden gleichsam entgegengesetzten Tendenzen entwerfen einen Widerspruch im Menschen. Der Mensch will innerlich sicher sein, indem er sich äußerlich absichert.

Zweideutigkeit-des-Denkens

The ambiguity of the thinking

Thinking is the name for the picture experience which determines our consciousness.

The thinking pursues two trends opposite to each other.
One trend is the adjustment on internal processes and the other trend is the adjustment on external processes. Both trends serve to protect as much as possible (external and internal security).

These both as it were opposite trends conceptualize a contradiction in a person. The person wants to be sure internally, while he protects himself externally.

6
Nov
2009

Verstand


Verstand - Mind

Die Gesetze der Kreativität existieren vor aller Schöpfung.

Die Gesetze der Natur sind materielle Formen der Gesetze der Kreativität.

Die Gesetze der Erfahrung sind mehr oder weniger vernünftige Anwendungen der Naturgesetze.

Vernünftiges Handeln muss sich an den Gesetzen der Kreativität und an den Gesetzen der Natur orientieren.
Die Organisation vernünftigen Tuns geschieht mit Hilfe des Denkens.

Verstand

Mind

The laws of the creativity exist before all creation.

The laws of the nature are material forms of the laws of the creativity.

The laws of the experience are more or less reasonable uses of the physical laws of nature.

Reasonable action must orientate itself toward the laws of the creativity and toward the laws of the nature.
The organization of reasonable action happens by means of the thinking.

5
Nov
2009

Vernunft


Vernunft - Reason

Die Vernunft regelt das Entstehen von Mustern des Verhaltens und entscheidet über die zulässige Anzahl von Versuchen und Irrtümern.

Im Gegensatz zum Instinkt ist die Vernunft auf Vorgaben durch Erfahrungen angewiesen.

Die Vernunft gleicht mögliches Verhalten besonders an bewährten Mustern ab. Im Gegensatz zum Verstand lebt die Vernunft von der Erziehung.

vernunft
Reason

The reason regulates the forming of patterns of the behavior and decides on the allowed number of attempts and mistakes.

In contrast to the instinct, the reason depends on presettings by experiences.

The reason adjusts possible behavior particularly with proven patterns. In contrast to the mind, the reason lives on the education.

4
Nov
2009

Ur-Instinkt


Ur-Instinkt – basic instinct

„basic instinct“ ist der gestalterische Grundtrieb in allen Lebewesen. Im Gegensatz zu Tieren können wir Menschen diesen Instinkt beeinflussen.

Instinkt (Naturtrieb) bezeichnet meist die inneren Grundlagen („Antriebe“) des vom Beobachter wahrnehmbaren Verhaltens eines Lebewesens. Instinktives Verhalten läuft ohne reflektierte Kontrolle ab.

Der Instinkt wird geregelt durch Grundbedürfnisse, Triebe und Gefühle.

Der Urinstinkt regelt angeborene und erfolgreich gelernte, bereits automatisierte Muster des Verhaltens.

instinct

basic instinct

„basic instinct“ is the formative basic desire in all living beings. In contrast to animals we can influence this instinct.

Instinct (physical desire) means the internal bases ("impulses") of the behavior, discernible from the observer of a living being. Instinctive behavior proceeds without reflected control.

The instinct is regulated by basic needs, desires and feelings.

The basic instinct regulates innate and successfully qualified, already automated patterns of the behavior.

3
Nov
2009

Die Wirklichkeit der Wirklichkeit


Die Wirklichkeit der Wirklichkeit - The reality of the reality
wirklichkeit_der_wirklichkeit1
An der Gestaltung der Wirklichkeit sind Instinkt, Vernunft und Verstand beteiligt.
Instinkt, Vernunft und Verstand sind durch Gefühle miteinander verbunden.

wirklichkeit_der_wirklichkeit2

The reality of the reality

Instinct, reason and mind are involved in the creation of the reality.
Instinct, reason and mind are connected by feelings with each other.

2
Nov
2009

Die verlorene Zeit


Die verlorene Zeit – The lost time

Geschieht das Bewusstwerden gleichzeitig mit der Zeit, dann fließt das Wahrnehmen in der Zeit. Wir verlieren keine Zeit und leben in der Zeit. Das Leben in der Zeit hat den Nachteil, dass es ohne Vergangenheit und Zukunft auskommen muss. Das Problem: Wer in der Zeit lebt, ist nicht in der Lage, die Zeit zu erfahren. Damit das Leben die Zeit erfahren kann, braucht es den Tod. Zeit ist eine Eigenschaft der Endlichkeit.

Wenn die Zeit bricht, dann kann erst das "Ich" entstehen. Das Selbstbewusstsein ist der Ausstieg aus dem Fluss der Zeit.

Das vernunftbegabte Lebewesen muss sich aus der realen Zeit entfernen, um sich eine ideale Zeit schaffen und sich darin orientieren zu können.

Neben der natürlichen bewusstseinsinternen Zeit existiert eine künstliche Zeit, die Uhrzeit.

Bruch_der_Zeit

The lost time

If becoming conscious happens at the same time with the time, the percipience flows in the time. We lose no time and live in the time.

The life in the time has the disadvantage, that it must get by without past and future.

The problem: Who lives in the time, is not able to experience time. So that the life can experience the time, it needs the death. Time is a quality of the finiteness.

If the time breaks, the "I" can originate only. The self-confidence is the climbing out of the flow of time.

The reason-gifted living being must remove itself from the real time to be able to create an ideal time and to orient itself in it.

Beside the natural consciousness-internal time exists an artificial time, the time of the clock.

Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

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Es gelten die Rechtsvorschriften für Webseiten der Universität Flensburg © Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) wfschmid(at)me.com Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

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