1
Nov
2009

Wirklichkeit?


Die Wirklichkeit ist nicht die Wirklichkeit – The reality isn’t the reality

Die Wirklichkeit ist nicht die Wirklichkeit. Wenn wir „Jetzt“ sagen, ist nicht jetzt. Wir sind Lebewesen ohne Gegenwart. Wir können nur aus der Vergangenheit heraus oder auf die Zukunft hin leben. Wir können nicht gegenwärtig sein.

Wir sind aus dem Paradies gefallen, weil wir die Zeit verloren haben. Das Paradies ist das Glück des Augenblicks. Diesen Augenblick haben Menschen nicht mehr. Es stellt sich die Frage, warum wir die Zeit verloren haben. Wahrscheinlich hat eine Veränderung unseres Bewusstseins den Verlust der Zeit verursacht.

Sehr tief in uns verborgen besitzen wir noch das Wissen vom verlorenen Paradies. Aber es ist nicht das Paradies, von dem uns der Mythos erzählt. Es ist das Paradies, das Sokrates und Platon schildern. Es ist das Paradies, zu dem es einen Weg zurück gibt. Das menschliche Bewusstsein besitzt für diesen Rückweg ein Navigationssystem.

Wer will, kann diesen Navigator bedienen und den Rückweg finden. Da der Weg durch alle Bereiche des Seins führt, muss man sich auch in allen diesen Gegenden mit der Handhabung auskennen.
Um anzufangen zu lernen, schauen wir uns zuerst einmal an, wie unser Bewusstsein mit Wahrnehmungen umgeht.

Ich möchte einen Umstand nicht verheimlichen. Wir besitzen nämlich einen siebten Sinn für das Auffinden unserer gesuchten Welt. Aber weil wir gegen die Natur leben, haben wir diesen Spürsinn verloren.


wirklichkeiten1


The reality isn’t the reality

The reality is not the reality. If we say "Now", now is not. We are living beings without present. We can live only from the past or toward the future. We cannot be present.

We have been expelled from the paradise because we lose time. We have been expelled from the paradise because we have lost the time. The paradise is the luck of the moment. This moment people do not have any more This moment people do not have. The question arises, why we have lost the time. A change of our consciousness has probably caused the loss of the time.

Very deeply in ourselves covert, we still own the knowledge of the lost paradise. But it is not the paradise about which the myth tells us. It is the paradise which Socratis and Plato describe. It is the paradise, to which there is a way back. The human consciousness owns a navigation system for this way back.

Who wants, can serve this navigator and find the way back. Because the way leads through all areas of the being, one must also know a lot in all these areas about the use. To start to learn, we will take a first look once, how our consciousness processes perception.

I would not like to conceal a fact. We own namely the seventh sense for discovering our world in request. But because we live against the nature, we have lost this flair.

31
Okt
2009

Das menschliche Dilemma


Das menschliche Dilemma – The human dilemma

Das Dilemma des Menschen besteht darin, dass das Bewusstsein sowohl von der Vernunft als auch von dem Verstand organisiert wird. Die Vernunft ist für die Endlichkeit geschaffen, der Verstand aber für die Unendlichkeit. Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Vernunft und Verstand? Die Vernunft unterliegt den Gesetzen des Algorithmus. Das bedeutet, dass alle Aspekte der Betrachtung (Kategorien) nacheinander vergegenwärtigt werden müssen. Der Verstand aber kann alle Aspekte zugleich vergegenwärtigen.

Das Wesen der Vernunft ist die Abfolge. Aber das Wesen des Verstandes ist die Gleichzeitigkeit!
Die Vernunft erkennt konkret – Der Verstand erkennt allgemein. Die Vernunft braucht die Erfahrung. - Der Verstand braucht das Sein.

Der Unterschied zwischen Vernunft und Verstand schafft gleichsam zwei Welten: die Welt der Möglichkeiten (Theorie) und die Welt der verwirklichten Möglichkeiten oder die Wirklichkeit (Praxis).
Es gibt Menschen, die diese Welten verwechseln und ihren unterschiedlichen Aufenthalt nicht mehr sehen. So kann jemand theoretisch eine Strategie gegen Aggressionen entwickeln. Und praktisch kann er selbst höchst aggressiv sein.

Bild30Xa

The human dilemma

The dilemma of the human being consists in the fact that the consciousness is organized by the reason as well as by the mind. The reason is created for the finiteness, the mind, however, for the infinity. What is the essential difference between reason and mind? The reason is subject to the laws of the algorithm. This means that all aspects of the consideration (categories) must be visualized successively. However, the mind can visualize all aspects at the same time.

The essence of the reason is the sequence. But the essence of the mind is the simultaneousness!
The reason recognizes specifically – The mind recognizes generally. The reason needs the experience. - The mind needs the being.

The difference between reason and mind creates as it were two worlds: the world of the possibilities (theory) and the world of the achieved possibilities or the reality (practise).

There are people who mistake these worlds and do not see her different stay any more. Thus somebody can develop theoretically a strategy against aggressions. And practically he himself can be extremely aggressive.


Duplizität



1
Jun
2009

Anbau Neuronetz (11)

Blume

Veilchen:

V erantwortung
E hrgeiz
I deen
L ebendig
C hef
H ilfe
E ngagement
N acharbeit

Verantwortung hat sowohl der Lehrer für die Schüler und seinen Unterricht als auch die Schüler für sich selbst. Die Schüler müssen Verantwortung für sich selbst übernehmen, indem sie dem Unterricht folgen können und das vermittelte Wissen verstehen.

Ehrgeiz müssen ebenfalls sowohl Lehrer als auch Schüler haben. Der Lehrer muss den Ehrgeiz haben ein guter Lehrer zu sein und guten Unterricht zu machen. Der Schüler braucht Ehrgeiz, um sich selbst anzuspornen und so selber weiterzukommen.

Ein Unterricht lebt von guten Ideen, die sowohl vom Lehrer als auch von den Schülern kommen. Nur so kann der Unterricht lebendig sein und Freude bereiten.

Der Unterricht muss lebendig sein, genauso wie der Lehrer. Also muss der Lehrer sich Vermittlungsmethoden überlegen, damit der Unterricht lebendig und anschaulich ist. Aber es reicht nicht, dass nur der Unterricht lebendig ist, auch der, der diese Unterrichtsstunde hält, muss lebendig seinen Unterricht präsentieren. Zusätzlich ist es auch wichtig, dass die Schüler lebendig sind, damit der Unterricht nicht träge und langweilig ist und der Lehrer ständig Monologe halten muss.

Der Lehrer muss auch mal Chef sein und sagen, wo es lang geht und Regeln aufstellen, damit guter Unterricht möglich ist. Selbstverständlich muss er dabei immer fair bleiben.

Der Lehrer muss während des Unterrichts jederzeit (gegebenfalls auch während den Pausen) für den Schüler als Ansprechspartner und somit als "Hilfeleistungsgeber" zur Verfügung stehen.

Der Lehrer muss in seiner Arbeit (Unterrichtvorbereitung, Interesse an den Schülern und deren Probleme, bei Ausflügen etc.) und im Umgang mit den Schülern Engagement zeigen, um ein guter Lehrer zu sein. Aber auch die Schüler müssen Engagement in ihrer Arbeit (Hausaufgaben etc.) zeigen. Ist der Lehrer motoviert und engagiert spüren dies häufig die Schüler und diese engagierte Haltung überträgt sich dann auf die Schüler.

Der Lehrer muss den Unterricht nacharbeiten und darüber reflektieren, ob die Vermittlungsform, die er gewählt hat, für diese Unterrichtseinheit und diese Klasse die Richtige war. Zusätzlich muss ein Lehrer auch immer sein Verhalten im nachhinein reflektieren. Nur so kann Arbeitblindheit und Ungerechtigkeit vermieden werden. Aber auch die Schüler müssen den Unterricht nacharbeiten, um dem Stoff folgen zu können und müssen Hausaufgaben erledigen.

(Anja Kruse)

28
Mai
2009

Anbau Neuronetz (10)

Blume

Geranie:

G ruppendynamik
E ntwicklung
R espekt
A lternativ
N iveau
I ntegration
E rfolg

Meine Blume steht für Gruppendynamik, weil diese immer ein Teil von einer Gruppe ist und damit auch ein Teil vom Unterricht. Weil die Eigenschaften und Fähigkeiten von einzelnen Mitgliedern einer Gruppe unterschiedlich sind, gibt es immer verschiedene Gruppen, die unterschiedliche Dynamiken entwickeln, auf die man eingehen muss.

Innerhalb einer Gruppe und im Unterricht geschieht immer eine Entwicklung. Gerade bei jüngeren Kindern sind diese Entwicklungen vom Inneren und Äußeren noch auffälliger, aber auch bei allen anderen Menschen hört die Entwicklung nicht auf.

Ein wichtiger Teil innerhalb einer Gruppe ist der Respekt. Ohne Respekt kann kein Unterricht stattfinden. Denn wenn der Lehrer seine Schüler nicht respektiert, werden sie ihn auch nicht respektieren. Daraus folgt, dass man keinen Unterricht mehr halten kann.

Unterricht sollte alternativ sein. Das bedeutet, dass nicht stumpf immer nur das gleiche Muster wiederholt werden soll. Außerdem muss er individuell sein.

Unterricht sollte auch Niveau besitzen, weil man sonst nie das Beste erreichen kann.

Innerhalb einer Gruppe sollte Integration erfolgen. Nur dadurch können alle Mitglieder einer Gruppe auf einer Höhe stehen und niemand wird ausgeschlossen.

Und am Ende, wenn alle Punkte beachtet werden, steht der Erfolg, der einen wichtigen Motivationsfaktor darstellt.

(Jessica Freudenberg)

10
Mai
2009

Anbau Neuronetz (9)

Blumen

Primel:

P : Praxis
R : Regeln
I : Interessant
M : Modern
E : Ehrlichkeit
L : Lob

(Julia Wohlrab)

9
Mai
2009

Anbau Neuronetz (8)

Blumen

Tulpe:

T : Team
U : Umgang
L : Lebenserfahrung
P : Persönlich(keit)
E : Ehrlichkeit

(Kathrin Kösling)

7
Mai
2009

Anbau Neuronetz (7)

Blumen

Lilie:

L : Lernstoff
I : Intuition (Information)
L : Logik
I : Individuum
E : Ergebnis

Am besten anzuwenden, wenn es um die Bearbeitung einer Aufgabe durch den/die Schüler geht.
 
Zum Beispiel:

Ein Text (LERNSTOFF) wird gelesen.
INTUITIV nimmt der Schüler die ersten Informationen auf, um sie im nächsten Schritt LOGISCH zu ordnen bzw. zu betrachten.
Natürlich erfolgt die Bearbeitung bzw. der einsetzende Lernprozess vollkommen INDIVIDUELL.
Das auf diese Weise Gelernte kann man als ERGEBNIS bezeichnen.

(Thies Münchow)

6
Mai
2009

Anbau Neuronetz (6)

Blumen

Mohn:

M : Motivation
O : Organisation
H : Handeln
N : Neugierde

(Miriam Schinke)

5
Mai
2009

Anbau Neuronetz (5)

Bäume

baeume

Es gibt systemische, binäre und hierarchische Bäume.
Systemische Bäume sind Systeme, die als Strukturen verzweigen. Binäre Bäume verzweigen als Alternativen und hierarchische Bäume bestehen aus unverbundenen Alternativen oder Prioritäten ("Tannen"-Struktur)

4
Mai
2009

Anbau Neuronetz (4)


Wiederholung des immer Gleichen
punkt1
Die Natur organisiert einfach in zunehmend komplizierteren Wiederholungen. Das Jahr der Flora und Fauna dauert in der neuronalen Welt wenige Millisekunden.

Bei gleich bleibender Strukur ändern sich nur die "Zeiträume".

3
Mai
2009

Anbau Neuronetz (3)


Sonnenblume - die erste Blume auf dem Aker

sonnenblume_aker

S System Strukturen
0 Organisation
N Nachahmung
N Nachbesserung ("Versuch und Irrtum")
E Einfachheit
B Binärstruktur
L Linearität
U und
M Mehrweg
E (als) Einheit

B Bildungskraft
L Logik
U und
M Muster
E Energie

Flower of Life

2
Mai
2009

Anbau Neuronetz (2)


Die 4 Zeiten des Akers

vier_zeiten_aker
neuronaler Frühling
neuronaler Sommer
neuronaler Herbst
neuronaler Winter

Die Zeiten des Akers dauern Augenblicke, also maximal 3 Sekunden.

Sie dienen der Erziehung, Bildung, Gestaltung und Verbindung von Nervenzellen. Der Anbau von ERBIGEVEs entscheidet über die Qualität des Akers, also über dessen Erträge für den Markt!

1
Mai
2009

Anbau Neuronetz (1)

zellen_sterben_ab

AKER
A - Aufmerksamkeit
K - Konzentration
E - Emotion
R - Reaktion

Alle Reaktionen beruhen auf Aufmerksamkeit (Sinneseindrücke) und Konzentration (Erinnerungen). Es entstehen Störungen, sobald (interne) Reaktionen auf (externe) Aktionen gehemmt werden. Chronisches Blockieren von Emotionen zerstört Zellen und macht ernsthaft krank.

Anmerkung: "Aker" ist ein Merkkürzel, das in der Folge zu einer Memokette entwickelt wird, damit zusammenhängende Phänomene leichter behalten werden können.

29
Apr
2009

Didaktisches Kürzel (11)


Wahrheit gibt sich persönlich.

wahrheit_ist_persoenlich
Es gibt keine allgemeine Wahrheit.

Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

Ergänzende Webseiten

 

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