10
Dez
2005

Das ABC der Kommunikation

aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit (von der Perzeption zur Apperzeption)

Aufmerksamkeit erregen:

Lernen organisiert sich durch Wahrnehmen, Betrachten, Beobachten, Begreifen und Tun.

Aufmerken steht für das Ausrichten der Sinne auf auffällige bzw. interessante Inhalte des Wahrnehmens

Regel A

Zum Lernen einladen bedeutet für das, was Verhalten ändern soll, interessieren (lat. Interesse = dabei sein). Also: Interessantes Material, Fakten, Geschichten auswählen.

9
Dez
2005

gegenüber

gegenueber

seltsame wesen sind wir. wir bringen uns in abstand und suchen nähe. worte formen wir, sie sind wie schilder, die nach den inhalten rufen. 'natur' steht darauf. das ist verwirrend. denn das wort allein nützt noch gar nichts. naturverbunden, so nennen wir uns zum beispiel. wie soll das möglich sein? wie kann ich mich verbinden mit etwas, was mich wesentlich bestimmt? was soll ich anderes sein als ein naturwesen, ein aus der natur wesendes sein? wie bekomme ich ordnung hier hinein? ich brauche die vernunft, suche aber die begegnung. das glück der nähe an bedingungen gebunden? so einfach ist das nicht. ich muss sogar diese bedingtheit leben, nähe selbst zu ihr herstellen. gegenüber kann ich nicht stehen bleiben.

(urs)

8
Dez
2005

Selbstbestimmung der Natur (4)

selbstbetimmung-der-natur4

Alles Entstehen setzt voraus:
  • Mittel (Womit?), um etwas verwirklichen zu können,
  • Ort (Wo?), um die günstigste Stelle finden zu können,
  • Zeit (Wann?), um den günstigsten Zeitpunkt wählen zu können.

7
Dez
2005

Selbstbestimmung der Natur (3)

selbstbetimmung-der-natur3

Alles Entstehen setzt voraus:
  • Grund (Aus welchem Grund?), um etwas begründen zu können,
  • Zweck (Zu welchem Zweck?), um etwas Sinn geben zu können,
  • Umstand (Unter welchen Bedingungen?), um etwas anpassen zu können

6
Dez
2005

Selbstbestimmung der Natur (2)

selbstbetimmung-der-natur2

Alles Entstehen setzt voraus:
  • Ursache (Warum?), um etwas in Gang setzen zu können,
  • Wirkung (Wozu?), um etwas ausrichten zu können.
  • Maß (Wie viel?) bzw. Entscheidung über den Aufwand, um den Erfolg gewährleisten zu können.

5
Dez
2005

Selbst-Bestimmung der Natur (1)

selbstbestimmung-der-natur1

Alles Entstehen setzt voraus:
  • Eigenschaften (Welche?), um sich unterscheiden zu können,
  • Wesen (Was?), um sich formen und gestalten zu können,
  • Art und Weise der Bewegung (Wie?), um sich verwirklichen zu können.

4
Dez
2005

Logik der Natur

logik-der-natur

Die Natur ordnet durch
  • Zuordnen (vergleichen) und Einordnen (Gleiches, Ähnliches, Unterschiedliches, Gegensätzliches)
  • Überordnen (Formen, Gestalten) und Unterordnen (Eigenschaften, Merkmale)
  • Vorordnen (Aktionsmöglichkeiten) und Nachordnungen (Reaktionsmöglichkeiten)
  • Anordnen (Folge von einzelnen Schritten (Algorithmus)) und Beiordnen (Alternativen, sich zu verhalten)

3
Dez
2005

Ästhetik der Natur

aesthetik-der-natur

Die Natur verändert durch
  • Hinzufügen und Wegnehmen von Energien und Informationen
  • Binden und Lösen von Energien und Informationen
  • Angleichen und Unterscheiden von Formen und Gestalten
  • Vergrößern und Verkleinern von Strukuren und Systemen

2
Dez
2005

Erscheinungsweisen der Natur:

erscheinu-ngsweisen-der-natur
  • Spielen mit möglichen Möglichkeiten im Zustand des Nichtigen)
  • Spielen mit wirklichen Möglichkeiten im Zustand des Nichts (physikalischer Zustand: Einheit von Information und Energie vor aller Materie))
  • Spielen mit möglichen Wirklichkeiten im Zustand des Seins (physikalischer Zustand: ungeordnete Materie: Chaos))
  • Spielen mit Verwirklichungen im Zustand des Werdens (physikalischer Zustand: geordnete Materie: Kosmos)

1
Dez
2005

Alibi

alibi

Wenn du aufstehst, denkst du ans Waschen,
wenn du dich wäschst, denkst du ans Frühstücken,
wenn du frühstückst, denkst du an die Arbeit,
wenn du arbeitest, denkst du an den Feierabend,
wenn du Feierabend hast,
denkst du ans zu Bett Gehen,
wenn du einschläfst, denkst du an den nächsten Tag...
Wann denkst du an dich?

30
Nov
2005

Drei

drei

Drei wie Dreifaltigkeit als mythischer Ausdruck für das Gleichgewicht aller Einheiten des Gegensätzlichen. Der Dreiklang der Natur als Sein in der Mitte von Entstehen und Vergehen. Der Mittelpunkt aller Dreiheiten ist der Augenblick!

29
Nov
2005

Zwei

zwei

ein Paar, dargestellt nach Art der Natur: 2 in 1, weil 1 und 1 in 2. Das ist die numerische Darstellung jener vollkommenen Harmonie, welche den Namen trägt: Liebe.

28
Nov
2005

Eins

eins

... die Entscheidung gegen die Null ist gefallen. Das Sein gestaltet sich aus dem Nichts zur Einheit. Das Ich versucht sich in der SELBST-Befreiung.

27
Nov
2005

Null

Null

weder negativ noch positiv
weder links noch rechts
weder dies noch das
weder vor noch zurück
weder gerade noch gebogen
weder oben noch unten
weder richtig noch falsch
weder geordnet noch chaotisch

weder (...) noch (...)
so sieht sie aus:
die echte Alternative

Seit 16 Jahren BEGRIFFSKALENDER

Wolfgang F.A. Schmid

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Es gelten die Rechtsvorschriften für Webseiten der Universität Flensburg © Texte: Wolfgang F. Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) wfschmid(at)me.com Bilder: Ulrike Schmid (sofern nicht anders ausgewiesen) mail(at)ulrike-schmid.de

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