Epoche des Werdens (1)
Das fliehende Wesen
Mit der Philosophin Arche, die in Utopia während der Zeit des Werdens lebte, beginnt die utopische Philosophie. Arche, die sich selbst eine Utopistin nennt, lehrt die Ortlosigkeit des Lebens in der Zeit. Die Zeit lässt dem Leben keinen Raum. Arche nennt den Menschen deshalb ein fliehendes Tier. Dieses Lebewesen findet, solange es lebt, keinen Augenblick, um zu verweilen. Dem fliehenden Lebewesen ist nicht vergönnt, “Jetzt” zu sagen. Bevor es “Jetzt” gesagt hat, ist schon längst das vergangen, was es benennt: der Augenblick.
wfschmid - 12. Mai, 04:30
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spiru (Gast) - 12. Mai, 22:47
zeit
hypothese :
je weiter sich das wachbewusstsein dem unbewussten nähert desto wahrscheinlicher
wird das "jetzt" definierbar
und ich gehe noch weiter
zeiterleben wird relativ
eine grundbedingung des erfolges
urvertrauen
nun grunzen aber alle feindbilder herbei
und hieven bewusst die hirnfrequenz nach oben
das das ein vorteil im krieg sein kann
ist offensichtlich
die menschwerdung im ursprünglichen sinne
hält auch die tür zur ewigkeit offen
je weiter sich das wachbewusstsein dem unbewussten nähert desto wahrscheinlicher
wird das "jetzt" definierbar
und ich gehe noch weiter
zeiterleben wird relativ
eine grundbedingung des erfolges
urvertrauen
nun grunzen aber alle feindbilder herbei
und hieven bewusst die hirnfrequenz nach oben
das das ein vorteil im krieg sein kann
ist offensichtlich
die menschwerdung im ursprünglichen sinne
hält auch die tür zur ewigkeit offen
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