Kommentare zu den Geboten der Natur
Die innere Stimme ist eine sich selbst versprachlichende Intuition, die sich entweder als schöpferische Idee künstlerisch oder wissenschaftlich Gehör verschafft. Sie sagt dem Künstler, was er zu schreiben, zu gestalten oder zu komponieren hat. Künstlerisches Fotografieren steuert sie beispielsweise durch die Wahl der Einstellungen und der Motive.
Das innere Licht lässt künstlerischen oder wissenschaftlichen Menschen einen Weg zu schaffen oder eine Methode sehen.
Der schöpferische Verstand glaubt, ohne zu wissen, was er suchen soll. Im Bewusstsein der Enge seines Bewusstseins, wird ihm deutlich, dass Erfahrung ein Mehr- bzw. Vielfaches von dem beinhaltet, was er zu erfassen vermag.
Aus diesem Grund bevorzugt er den Glauben als intuitives wahrnehmen von Erfahrungen.
Die Unterscheidung zwischen Lebewesen beruht entweder auf mangelnder Sensibilität oder auf mangelnder Erfahrung.
Als Denken der Seele ist der Vernunft die Endlichkeit und Relativität aller Logik bewusst. Schließlich erfährt die Vernunft mehr als ihr der Verstand zu sagen weiß.
Als Gesamtheit aller Werte und Normen, Regeln und Gesetze, Gebote und Verbote ist das Gewissen das allumfassende Licht und die innere Stimme aller Kulturen, ursprünglich geeint durch und in den Gesetzen der Natur. Das Gewissen verrät durch Körpersprache, was der Verstand verschweigt oder die Vernunft unterdrückt oder verdrängt. Das Gesicht eines Menschen ist das biografische Bild seines Lebens. Der Schönheitschirurg kann Form und Kosmetik und Farbe verändern, um die Biografie des Gesichts zu fälschen, aber dennoch schützt diese Verpuppung vor der Offenbarung einer Lebenslüge nicht.
Das innere Licht lässt künstlerischen oder wissenschaftlichen Menschen einen Weg zu schaffen oder eine Methode sehen.
Der schöpferische Verstand glaubt, ohne zu wissen, was er suchen soll. Im Bewusstsein der Enge seines Bewusstseins, wird ihm deutlich, dass Erfahrung ein Mehr- bzw. Vielfaches von dem beinhaltet, was er zu erfassen vermag.
Aus diesem Grund bevorzugt er den Glauben als intuitives wahrnehmen von Erfahrungen.
Die Unterscheidung zwischen Lebewesen beruht entweder auf mangelnder Sensibilität oder auf mangelnder Erfahrung.
Als Denken der Seele ist der Vernunft die Endlichkeit und Relativität aller Logik bewusst. Schließlich erfährt die Vernunft mehr als ihr der Verstand zu sagen weiß.
Als Gesamtheit aller Werte und Normen, Regeln und Gesetze, Gebote und Verbote ist das Gewissen das allumfassende Licht und die innere Stimme aller Kulturen, ursprünglich geeint durch und in den Gesetzen der Natur. Das Gewissen verrät durch Körpersprache, was der Verstand verschweigt oder die Vernunft unterdrückt oder verdrängt. Das Gesicht eines Menschen ist das biografische Bild seines Lebens. Der Schönheitschirurg kann Form und Kosmetik und Farbe verändern, um die Biografie des Gesichts zu fälschen, aber dennoch schützt diese Verpuppung vor der Offenbarung einer Lebenslüge nicht.
wfschmid - 5. Juni, 03:00
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